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Tischtennis

22.11.2018

Athletik geht zweimal leer aus

Nur Thomas Eichberger zeigte in Adelsried seine Normalform mit zwei Einzelerfolgen und einem Sieg im Doppel.
Bild: Martin Fürleger

Niederlagen in Adelsried und gegen Gundelfingen

Bezirksliga Gruppe 1: SV Adelsried – SC Athletik Nördlingen 9:5. – Erneut musste sich der SC Athletik an einem ungeliebten Freitagabend Richtung Augsburg begeben. Die Adelsrieder hatten bisher nur einen Sieg auf ihrer Habenseite und wussten um die Brisanz des Spiels. Auch dem SC Athletik war es klar, dass man mit einem Sieg ein abstiegsbedrohtes Team auf Distanz halten würde. Doch es kam rabenschwarz, lediglich Thomas Eichberger spielte in gewohnter Form und siegte im Doppel und zweimal im Einzel. Die weiteren Punkte steuerten sein Doppelpartner Markus Meier sowie das Doppel Möhle/Altintas bei. Im Einzel lief bei den Athleten nicht viel zusammen. Dennoch war es knapp: Vor allem in den vorher ausgemachten Schlüsselspielen im unteren Paarkreuz, die beide im fünften Satz an den SV Adelsried gingen, waren Chancen da. „Dieser Freitag war für die Katz“, so ein enttäuschter Spitzenspieler Thomas Eichberger.

Die Spielstatistik Gutschenreiter/Eichberger - Jung/Metzler 3:1, Karl/ Lenk - Eichberger/Meier 1:3, Demharter/Wengenmair - Möhle/Altintas 1:3, Einzel: Karl - Metzler 1:3, Demharter - Eichberger 1:3, Gutschenreiter - Möhle 3:2, Eichberger - Meier 0:3, Lenk - Altintas 3:2, Wengenmair - Jung 3:2, Karl - Eichberger 0:3, Demharter -Metzler 3:0, Gutscheinreiter - Meier 3:0, Eichberger - Möhle 3:2, Lenk - Jung 3:0.

SC Athletik Nördlingen – FC 1920 Gundelfingen 7:9. – Einen Tag nach der enttäuschenden Niederlage hatte man sich Wiedergutmachung vorgenommen. Allerdings war allen im Vorfeld bewusst, dass es gegen den Aufstiegskandidaten doch sehr schwer werden würde. So reichte es am Ende nicht ganz. Aber den wieder zahlreichen Zuschauern wurde alles geboten: Knappe enge Spiele, viele Emotionen, Psychokämpfe mit dem Gundelfinger Spitzenspieler und jede Menge Stimmung.

Die Partie begann mit einer Überraschung, da Eichberger/Meier erstmals ihr Einstiegsdoppel verloren. Chancenlos waren Möhle/Metzler gegen das Einser-Doppel der Gäste. Wenigstens Jung/Enslin hielten die SCA-ler nach den Doppeln im Spiel. Guten, aber auch grenzwertigen Sport bot der Gundelfinger Spitzenspieler Schuhmair, der das ein oder andere Mal die komplette Halle mit seinem Psychospiel unterhielt. Er gewann beide Doppel und beide Einzel und machte den Unterschied aus. Eichberger und Metzler gewannen beide gegen die Nummer zwei der Gäste.

Enslin: Unentschieden wäre gerecht gewesen

Meier siegte erneut zweifach im mittleren Paarkreuz, und die Punkte sechs und sieben steuerten Möhle und Jung bei. Die Schlüsselpartien gab es beim Stand von 3:3, wobei zwei fast sicher geglaubte Spiele an den FC Gundelfingen gingen. „Heute waren alle Spiele auf bestem Niveau, mit viel Spannung und Emotionen, ein Unentschieden wäre schon gerecht gewesen“, so SCA-ler Rolf Enslin, „aber so wird es nun wieder ganz schön eng in der Tabelle, und wir müssen bei der letzten Hinspielrundenpartie in Gersthofen unbedingt siegen.“ (time)

Die Spielstatistik Eichberger/Meier - Ferner/ Lorenz 1:3, Metzler/ Möhle - Schuhmair/Lorenz 1:3, Jung/ Enslin Klekamp/Mayershofer 3:2, Eichberger - Ferner 3:2, Metzler - Schuhmair 1:3, Meier - Klekamp 3:0, Möhle - Lorenz 2:3, Jung - Mayershofer 2:3, Enslin - Lorenz 1:3, Eichberger - Schuhmair 2:3, Metzler - Ferner 3:1, Meier - Lorenz 3:1, Möhle - Klekamp 3:0, Jung - Lorenz 3:1, Enslin - Mayershofer 1:3, Eichberger/Meier - Schuhmair/Lorenz 1:3.

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