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Schwimmen

22.05.2015

Bestzeiten in Bayreuth

Bereits die Teilnahme ein großer Erfolg

Auch beim zweiten Teil der süddeutschen Meisterschaften überzeugt das qualifizierte SVN-Trio

Nach der erfolgreichen Qualifikation aufgrund der Wettkampfleistungen in den vergangenen Wochen, konnte der 1. Schwimmverein Nördlingen Ella Rath, Leonie Oppel und Robin Schiele nach Bayreuth zu den süddeutschen Meisterschaften melden. Ihre Mannschaftskameradinnen Lea Zihsler, Annett Becker und Melina Preinesberger gingen aufgrund der altersbedingten Trennung gleichzeitig in Würzburg an den Start (wir berichteten).

2740 Starts waren von den besten Nachwuchsschwimmerinnen und Nachwuchsschwimmern aus dem süddeutschen Raum zu absolvieren. Für die Nördlinger Delegation ging es vor allem um die Bestätigung und Verbesserung der eigenen Bestleistungen. Für die drei Nachwuchssportler war bereits die Teilnahme an dieser hochklassigen Meisterschaft ein großer Erfolg, mit dem zu Saisonbeginn nicht zu rechnen war.

Der zwölfjährige Robin Schiele ging im Mehrkampf „Freistil/Kraul“ an den Start und musste daher ein festgelegtes Programm aus 50-m-Freistil-Beinbewegung, 100-m-Freistil, 200-m-Freistil, 400-m- Freistil sowie 200-m-Lagen absolvieren. Die Zeiten wurden in Punkte umgerechnet und danach die Platzierungen vergeben. Er verbesserte seine persönlichen Bestzeiten über 200 (2:17,95) und 400-m-Freistil (4:49,89), sowie über 200m-Lagen (2:40,56). In der Gesamtwertung erzielte er bei seinem ersten hochklassigen Wettkampf einen sehr guten elften Platz.

Ella Rath konnte sich im Vorfeld über die 200-m-Lagen und 400-m- Freistil qualifizieren. Sie verbesserte ihre Bestzeit über 200-m-Lagen (2:38,74) um mehr als eine Sekunde und steigerte sich auch über 400-m- Freistil im Vergleich zur Vorwoche noch einmal deutlich. Sie erreichte damit stets Platzierungen im vorderen Mittelfeld.

Leonie Oppel startete bei ihren ersten großen Meisterschaften über 200-m-Rücken und 200-m-Freistil, nachdem sie die Qualifikationsnorm über einigen anderen Strecken nur hauchdünn verpasst hatte.

Aufgrund der Aufregung konnte sie über 200-m-Freistil die Erwartungen des Trainerteams nicht ganz erfüllen. Auf ihrer Paradestrecke, den 200-m-Rücken, konnte sie das Blatt wieder wenden und unterbot die vor einer Woche aufgestellte Bestzeit um eine Sekunde. (ulb)

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