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Fußball-Vorschau

17.11.2017

Daumen drücken, dass das Wetter hält

Zum Ende des Jahres hatten die Rieser Fußballer, wie hier beim Spiel Grosselfingen gegen Mauren (gelb), mit sehr schlechten Wetter- und Platzverhältnissen zu kämpfen. Auch am Wochenende sind die Prognosen nicht viel besser.
Bild: Jim Benninger

Kreisliga-Kellerderby der SG Unterringingen/Amerdingen gegen Unterthürheim. Verfolgerduelle in Marktoffingen und Mönchsdeggingen

Kreisliga Nord: SG Unterringingen/ Amerdingen (14 Punkte) – TSV Unterthürheim (14). – Abstand zum punktgleichen Tabellen-13. zu schaffen, heißt es für die Spielgemeinschaft im Donau-Kellerderby. Gerne möchte dabei der Aufsteiger den Hinspielsieg (4:1) wiederholen. Damit könnte man sich zu Hause ordentlich von seinen tollen Fans in die Winterpause verabschieden, sagt Abteilungsleiter Jens Schmidt. Die SG verlor von den letzten sechs Partien nur gegen Herbstmeister Holzkirchen und gewann in Wemding und gegen Höchstädt. Zuletzt holte man mit toller Moral sogar einen 0:3-Rückstand gegen den Vierten Mertingen auf. Das Anschlusstor kurz vor der Halbzeit war Beginn einer furiosen Aufholjagd, wobei sogar SG-Torwart Starz einen Abschlag einnetzte. „Dieser Punktgewinn macht Mut für die kommenden Aufgaben vor der Winterpause“, so Schmidt. Fehlen wird in der wichtigen Kellerbegegnung aus privaten Gründen Verteidiger Martin Berchtenbreiter. Dagegen hofft Spielertrainer Florian Lorenz, dass zumindest die angeschlagenen Spieler wieder zur Verfügung stehen.

Ähnlich wie bei den Kesseltalern verlief bisher die Saison für die Gäste. Sie verloren sechs der ersten sieben Spiele und gewannen nur knapp gegen das sieglose Schlusslicht Wemding. Im Oktober folgte dann die große Aufholjagd mit fünf Partien ohne Niederlage, wobei man immerhin in Reimlingen sowie gegen Hainsfarth und Maihingen gewann. Zuletzt gab es allerdings zwei knappe Niederlagen für die Wirth-Truppe bei den starken Wertingern und Altisheimern, während die Partie in Wemding ausfiel.

Kreisklasse Nord I: FSV Marktoffingen (26 Punkte) – TSV Harburg (26). – Im Verfolgerduell zwischen dem Dritten und dem punktgleichen Zweiten haben die Nordrieser noch zwei Spiele Rückstand auf die Burgstädter. Mit einem Erfolg könnte man zu Spitzenreiter Wolferstadt aufschließen, zumal dieser mit Oettingen ebenfalls einen starken Verfolger zu Gast hat. „Vor der Runde hatte ich Harburg nicht ganz so weit oben erwartet“, sagt Marktoffingens Abteilungsleiter Jürgen Roder und erinnert sich an das Hinspiel, als kurzfristig ein Feldspieler ins Tor musste und der FSV ein zerfahrenes Spiel zeigte, das man letztlich verdient verlor. Darum möchte man sich jetzt zumindest revanchieren. „Fast alle Stammkräfte sind fit und die Mannschaft ist gut drauf“, so Roder. Nach ihrem schwachen Saisonstart ist die Elf jetzt seit neun Spielen ungeschlagen, wobei sie achtmal gewann. Doch auch der TSV gehört neben Wolferstadt und Ederheim zu den erfolgreichsten Teams der vergangenen fünf Partien. In ihren letzten vier erfolgreichen Spielen schossen die Gäste nicht weniger als 20 Tore. Dafür ist unter anderem Spielertrainer Manuel Fensterer verantwortlich, der gleich hinter seinem ehemaligen Wemdinger Mitspieler Daniel Haller der zweitbeste Vorlagengeber der Klasse ist, sowie Matthias Pickel, der mit zehn Treffern nur knapp hinter Marktoffingens TopTorjäger Tobias Stelzle (14) folgt.

A-Klasse Nord: TSV Mönchsdeggingen (28 Punkte) – SV Wechingen (25). – Als einziges Team der Vorrunde war der TSV ungeschlagen geblieben und gewann auch vier der vergangenen fünf Spiele. Zuletzt verloren die Münnich-Schützlinge allerdings überraschend klar mit 0:3 in Megesheim. „Aufgrund unserer eklatant hohen Zahl der personellen Ausfälle war es auch nur eine Frage der Zeit, bis es zur ersten Niederlage kam“, sagt dazu Abteilungsleiter Steffen Arndt. Da aber der relativ große Kader in der Vorrunde doch für viele Punkte sorgte, habe er eine gute Verfolgerposition halten können. „Im Hinspiel entführten wir durch ein spätes Ausgleichstor aus Wechingen noch einen Punkt, der letzten Endes auch leistungsgerecht war“, erinnert sich Arndt. Da der Vierte aber immer noch ein direkter Verfolger ist, rechnet er wieder mit einem ganz engen Spiel. Wieder ins Aufgebot kommen zumindest die zuletzt angeschlagenen Stefan Wurm und Marius Schmidt.

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