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01.10.2009

Der Spitzenreiter in Alerheim

Mit Ausnahme des Kreisliga-Duells zwischen der SpVgg Altisheim-Leitheim und der Reserve des TSV Nördlingen (Sa. 15 Uhr) finden an diesem Wochenende alle Spiele der unteren Fußballklassen einheitlich am Sonntag um 15 Uhr statt. Der einsetzende Herbst bringt es mit sich, dass nun auch alle Samstagsspiele bei den Herren bereits um 15 Uhr beginnen.

In der Kreisliga Nord sind naturgemäß die Derbys in Alerheim (gegen Tabellenführer Wemding), Marktoffingen (gegen Schlusslicht Reimlingen) und Schwörsheim (gegen Ederheim) von besonderem Interesse. Die derzeit auf dem Relegationsplatz rangierenden Deininger (8 Punkte) können einen wichtigen Schritt in Richtung Tabellenmittelfeld tun, wenn sie die lösbare Hausaufgabe gegen den Tabellenachten Binswangen (10) erfolgreich erledigen. Schwer ist die Aufgabe für die zuletzt spielfreie Nördlinger TSV-Reserve, denn Bezirksliga-Absteiger SpVgg Altisheim-Leitheim ist bei einem Spiel weniger Spitzenreiter Wemding dicht auf den Fersen. Die Förg-Elf holte zuletzt sieben Siege in Folge und die Defensive steht mit erst drei Gegentoren bombensicher.

Der FC Maihingen (18 Punkte) hat in der Kreisklasse Nord 1 den SC Nähermemmingen-Baldingen an der Tabellenspitze abgelöst und will die "Poleposition" natürlich beim Vorletzten Ebermergen verteidigen. Das Schlagerspiel steigt freilich in Nähermemmingen, wo der gastgebende SCNB (17 ) nach dem Remis in Löpsingen mit dem TSV Hainsfarth (14) einen weiteren Verfolger auf Distanz halten muss. Munzingen, Großsorheim und Athletik könnten sich mit Heimsiegen wieder näher an das Spitzenduo heranschieben.

Hausaufgaben für die Spitze

In der A-Klasse Nord 1 hat es das Spitzenquartett Herblingen-Hochaltingen (gegen Hausen-Schopflohe), Wechingen (gegen Grosselfingen), Wolferstadt (gegen Oettingen II) und Amerdingen (gegen das punktlose Schlusslicht Pfäfflingen-Dürrenzimmern II) allesamt auf eigenem Platz mit deutlich schlechter platzierten Kontrahenten zu tun. Klar, dass die Topteams dabei Überraschungen möglichst vermeiden wollen. Keinen Ausrutscher sollte sich unter diesen Umständen der zuletzt gegen Wallerstein überraschend chancenlose Tabellenfünfte Utzwingen bei den unberechenbaren Hohenaltheimern erlauben, weil sonst der Abstand nach vorne deutlich größer werden könnte.

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