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Schwabenliga Luftpistole

15.02.2020

Edelweiß-Schützen verlieren zweimal knapp

Die Stammmannschaft der Luftpistolenschützen von Edelweiß Minderoffingen (von links): Wolfgang Jaumann, Jochen Kerle, Matthias Baumann, Thomas Schmid und Wolfgang Bosch. Foto: Tina Wagner

Nordrieser Quintett kann den zweiten Tabellenplatz nicht behaupten

Das Pistolenteam der Edelweißschützen aus Minderoffingen traf am vorletzten Wettkampftag der Schwabenliga-Saison 2019/20 auf das Team aus Reinhartshausen. Dank eines tollen Auswärtswettkampfes im alten Jahr waren sie auf Platz zwei der Tabelle vorgerückt.

Auf Position fünf startete der neue Schützenkönig Uwe Habersaat mit einer 77er-Serie, von der sich sein Kontrahent nicht beeindrucken ließ und den ersten Punkt für Reinhartshausen sicherte. Jochen Kerle geriet ebenfalls frühzeitig in Rückstand und war gegen den persönlichen Rekord seines Gegners (377 Ringe) chancenlos. Eine Schwäche in der ersten Serie hatte Matthias Baumann auf Position drei. Er machte in der zweiten Serie zwar vier Ringe gut, musste dann aber doch klein beigeben (357:364). Damit war der Wettkampf bereits entschieden. Thomas Schmid eröffnete mit 91 Ringen und baute im weiteren Verlauf seinen Vorsprung immer weiter aus (368:341). Auf Position eins konnte Wolfgang Bosch mit vier gleichmäßigen 93er-Serien seinen Gegner auf Abstand halten und mit 372:366 Ringen den zweiten Punkt für die Heimmannschaft holen.

Im Nachmittagswettkampf gegen Mittelstetten fand Wolfgang Bosch anfangs mit zwei 94er-Serien gut in den Wettkampf, hatte dann jedoch in der dritten Serie einen Einbruch. Er lag am Ende trotzdem nur einen Ring hinter seinem Vormittagsergebnis (371:364). Thomas Schmid hatte nach den ersten drei Serien einen Vorsprung von acht Ringen, den er trotz nur 87 Ringen in der letzten Serie ins Ziel brachte (369:364). Matthias Baumann wollte an diesem Tag einfach nichts gelingen. Er hatte zwei Ausreißer und schoss damit unter seiner Durchschnittsleistung (349:358).

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Spannung pur war auf Position vier geboten. Dort lag Jochen Kerle nach einer Sieben in der ersten Serie zwei Ringe hinter seinem Gegner. Zwischenzeitlich konnte er sich zwar einen Vorsprung erarbeiten, diesen aber nicht bis zum Ende halten (340:347). Auf Position fünf hatte Wolfgang Jaumann einen übermächtigen Gegner, der unglaubliche 54 Ringe besser schoss, als der Minderoffinger und damit von Anfang an die Kontrolle über das Geschehen hatte (309:363). Damit lautete auch hier der Endstand 3:2 für die Gästeaus Mittelstetten.

Die Tabelle der Schwabenliga vor dem letzten Wettkampftag:

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