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Corona-Pandemie verschlechtert weltweite Ernährungslage

21.07.2010

Kaum Erfolgserlebnisse

Erneut schauten die Aktiven des TC Riesbürg in die Röhre: Bis auf die Damen 40 2, die erwartungsgemäß mit einem Sieg gegen Schlechtbach-Rudersberg auftrumpften, gingen alle übrigen Teams als Verlierer vom Platz. Bereits vor dem letzten Spieltag stehen die Herren 50 als Absteiger aus der Verbandsliga fest und die Herren 40 sind ebenfalls so gut wie sicher aus der Kreisklasse 1 eliminiert.

Schmerzlose Niederlage

Die 4:5-Niederlage der Damen 40 1 gegen Dewangen war die schmerzloseste, da Alexia Gritzbach und Co. schon vor dem letzten Spieltag als Meister und Aufsteiger in die Bezirksoberliga feststanden. Personalmangel und die verletzungsbedingte Aufgabe von Irmgard Lindner bescherten den Gastgeberinnen drei kampflose Punkte. Die Riesbürger Ladies hätten aber fast noch die Wende geschafft: Melanie Slavik ließ sich erst in der Verlängerung des Tiebreaks bezwingen, Alexia Gritzbach, Regina Singer und Anni Tauscheck schafften sogar noch den Ausgleich vor den Doppelspielen. Auch hier ging es ganz eng zu: Singer/Tauscheck gewannen in zwei Durchgängen jeweils mit 6:4. Spannend machten es Gritzbach/Slavik, die noch den Satzausgleich erkämpften, letztlich aber im Matchtiebreak scheiterten.

Die Zweitvertretung der 40er Damen konnte mit ihrem 7:2-Sieg zum Saisonende die rote Laterne an die Gäste aus Schlechtbach-Rudersberg abgeben. Marion Seitz, Inge Spieth, Sabine Walke und Beate Vierkorn brachten die Einheimischen bei Niederlagen von Marianne Faaß und Heike Geiss mit 4:2 in Front. Heike Geiss an der Seite von Marion Seitz und Marianne Faaß mit Frontfrau Inge Spieth kamen in den Doppeln auch zu Erfolgserlebnissen. Der Doppelerfolg von Walke/Vierkorn setzte den Schlusspunkt einer eher mäßigen Saison.

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Mit einem Sieg gegen Strassdorf hätten die Herren 50 noch eine schmale Aussicht auf den Klassenerhalt gehabt. Es ließ sich auch gut an: Volker Roocks startete zwar beide Sätze mit einem Doppelfehler, hatte ansonsten den Gegner aber sicher im Griff (6:2, 6:0). Optimismus vor dem Spiel auch bei Alfred Singer, der diesmal etwas länger durchhielt, aber letztlich doch wieder aufgeben musste. Mit einer kämpferischen und taktischen Meisterleistung rang Horst Faaß einen deutlich höher eingestuften Strassdorfer nieder (4:6, 7:6, 10:6). Das war´s dann aber auch schon, denn Roland Lindner, Hubert Singer und Georg Slavik gingen alle in zwei Sätzen baden.

Hoffnungsschimmer

Ein Hoffnungsschimmer noch einmal zu Beginn der Doppel: Roocks/Singer gewannen den ersten Satz, Lindner/Slavik führten 4:0 und Steiner/H. Singer lagen auch vorn. Dann ging´s aber auch in den Doppeln dahin: Zwar konnten Steiner/H. Singer ihren Vorsprung über die Ziellinie retten, aber Slavik/Linder gelang kein einziger Spielgewinn mehr und auch Roocks/A. Singer verloren im Matchtiebreak zum Endstand von 3:6, dem bisher "besten" Saisonergebnis.

Trotz des "Jokers" Roland Lindner von den Herren 50 ging das Heimspiel der von Personalsorgen geplagten Herren 40 gegen Untergröningen mit 3:6 in die Binsen. Schon nach den Einzeln war die Niederlage klar, denn nur Peter Minder landete einen überzeugenden 6:1, 6:0-Sieg. Für Josef Tischinger und Raimund Kurz setzte es Zweisatzniederlagen. Roland Lindner, Manne Vierkorn und Rudi Emmenlauer wurstelten sich bis in den Matchtiebreak, wo sie dann aber am Ende ihrer Künste angekommen waren. Tischinger/Kurz sowie Reinhard Berndt zusammen mit Peter Minder konnten die Niederlage mit ihren Doppelerfolgen noch etwas erträglicher halten.

In der Begegnung der stark abstiegsgefährdeten Herren 1 in Schwabsberg war ebenfalls schon nach den Einzeln das Ende der Fahnenstange erreicht. Lediglich Andi Herrling gelang ein klarer 6:1, 6:0- Erfolg, Marco Lindner, Hubert Singer (von den Herren 50) und Maxi Sobek erhielten mächtig Prügel, Topmann Paul Slavik zeigte etwas mehr Widerstand (3:6, 4:6), genauso wie Steffen Singer, der bis in den Matchtiebreak kam (6:1, 2:6, 6:7). Lindner/Sobek gelang noch ein Doppelerfolg, der vielleicht nicht unwichtig sein wird: Mit einem nicht unmöglichen 6:3-Sieg über Hofen im letzten Saisonspiel könnte die Truppe dem Abstieg aus der Kreisklasse 1 noch entgehen. (vr)

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