Fußball-Bezirksliga

01.09.2018

Landkreisderby in Holzkirchen

Daniel Kienle vom TSV Nördlingen II (im grünen Trikot) ist nur schwer vom Ball zu trennen.
Bild: Klaus Jais

Gäste aus Donaumünster sind bislang noch nicht in Schwung gekommen

Am siebten Spieltag der Bezirksliga Nord haben es die beiden Rieser Mannschaften bei ihren sonntäglichen Heimspielen mit Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte zu tun: Der SV Holzkirchen (4. Platz, 11 Punkte) empfängt um 15 Uhr den SV Donaumünster-Erlingshofen (14./2 Punkte) und der TSV Nördlingen II (6./9) hat im Rieser Sportpark um 16.30 Uhr den Aufsteiger SC Altenmünster (10./7) zu Gast.

Holzkirchens Gegner SV Donaumünster-Erlingshofen war mit vier Niederlagen in die Saison gestartet. „Das lag auch an vielen verletzten Spielern sowie Urlaubern. Aber in den letzten zwei Spielen haben sie gepunktet. Am Sonntag haben sie sogar gegen den TSV Meitingen 2:2 gespielt“, weiß Trainer Sener Sahin über den Gegner, der in Jürgen Sorg (drei Treffer) und Trainersohn Marcel Gebauer (zwei Tore) seine gefährlichsten Angreifer hat. „Wir müssen von der ersten Minute an voll da sein. Ich denke, es wird ein absolutes Kampfspiel. Wir müssen jeden Zweikampf annehmen, wenn wir daheim gewinnen wollen“, fordert der SVH-Coach. Die Rieser hat es bitter erwischt mit Verletzungen. Im letzten Spiel hat sich Tommy Rau eine Bänderdehnung geholt und wird voraussichtlich drei Wochen fehlen. Sein Bruder Tobias Rau hat sich im gleichen Spiel eine Wirbelverletzung zugezogen und wird auch fehlen. Yannis Leberfinger ist am Kreuzband operiert worden. „Ich denke, für den ist die Saison bereits jetzt beendet“, meint Sahin.

Der SC Altenmünster hat erst zwei Spiele verloren und die nur gegen die Spitzenteams aus Bubesheim und Ehekirchen. Außerdem sind sie mit einem Spiel weniger notiert, weil die beim Stand von 4:3 für Altenmünster abgebrochene Partie in Thannhausen laut Urteil des Bezirkssportgerichts Schwaben wiederholt werden muss. Patrik Pecher ist mit vier Toren der torgefährlichste Spieler der Schützlinge von Spielertrainer Goran Boric.

Ganz bewusst hat Boric kein Saisonziel ausgegeben, das mit dem Tabellenplatz zu tun hat. „Wir wollen sehr unangenehm für jeden Gegner sein, dann landen wir nicht so weit hinten“, sagt der Coach. Sein Wunsch ist es, dass der Gegner sagt, „gegen Altenmünster wird es schwierig.“ (jais)

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