Schwimmen

15.11.2017

Noch fehlt die Spritzigkeit

Das Team des 1. SVN mit (vorne von links) Alexander Filipovski, Sarah Tudors, Daniel Della Iglesias Dölger sowie (dahinter) Elijah Bauer und Robin Schiele.
Bild: 1. SVN

Trotzdem überzeugt der 1. SVN beim Wettkampf in Schwäbisch Gmünd

Als zweiten Wettkampf in dieser Saison wählten der 1. SV Nördlingen das Internationale Schwimmfest in Schwäbisch Gmünd, bei dem Mannschaften aus Italien, der Schweiz, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen vertreten waren. Dabei gingen die Sportler hauptsächlich über die kürzeren Strecken an den Start, nach der Vorbereitungsphase der letzten Wochen wieder eine Umstellung. Am Anfang der Saison legt man den Schwerpunkt des Trainings mehr auf die Ausdauer, also längere Strecken, deshalb fehlt zum Teil noch die Spritzigkeit.

Bei Sarah Tudor lief es beinahe perfekt, denn sowohl über die 100 m Freistil (1:15,57 min.), als auch über die 200 m Rücken (3:10,63) schlug sie als Erste an. Nur auf der Lagenstrecke musste sie einer Schwimmerin aus Italien den Vortritt lassen. Bei den Jungs sahnte Elijah Bauer die meisten Medaillen für Nördlingen ab: Über 100 m Freistil in 1:00,90, 100 m Schmetterling in 1:07,69 und 100 m Lagen in 1:11,55 holte er jeweils Bronze. Ein starkes Rennen lieferte er über 200 m Schmetterling, wo er in der Zeit von 2:41,14 min. den ersten Platz belegte. Robin Schiele durchbrach mal wieder die Minutengrenze über 100 m Freistil, was aber dennoch nicht zu einem Platz unter den ersten Drei reichte. Außerdem ging er über 50 m Brust (0:36,23, Platz 5), 200 m Brust (2:57,22, Platz 4) und 100 m Lagen (1:11,13, Platz 6) an den Start. Auch Alexander Filipovski und Daniel Dela Iglesias Dölger schwammen einige persönliche Bestzeiten. Alexander Filipovski durfte sich über die 200-m-Bruststrecke über eine Bronzemedaille freuen, außerdem wurde er über 100 m Freistil Vierter und über 100 m Lagen Achter. Daniel Dela Iglesias Dölger belegte über 100 m Freistil Platz zwölf und über 200 m Rücken landete er auf den fünften Platz. Trainerin Natalie Oppel wird jetzt weiter an den Stärken und Schwächen der Nördlinger Schwimmer feilen, unter dem Stich war sie aber mit den Leistungen zufrieden.

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