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TSV Oettingen

12.05.2015

Simone Lechner auf Rang zwei

Mit einer großartigen Radleistung legte Simone Lechner den Grundstock für ihren zweiten Gesamtplatz in Burgoberbach.
Bild: TSV Oettingen

Sieben Triathleten in Burgoberbach am Start

Für die Triathleten vom TSV Oettingen führte auch in diesem Jahr der Weg zum ersten Wettkampf nach Burgoberbach im Landkreis Ansbach. Wegen Verletzungen und kurzfristiger Erkrankungen mussten mehrere Athleten passen, sodass diesmal nur sieben Sportler aus dem Ries an der Startlinie standen. Es galt, zweimal fünf Kilometer zu laufen und dazwischen wurden 25 Kilometer auf dem Rad absolviert.

Bei angenehmen Temperaturen machte den Teilnehmern der kräftige Wind zu schaffen, der die ohnehin windanfällige Strecke noch etwas schwerer machte.

Da der Wettbewerb wieder als mittelfränkische Meisterschaft ausgeschrieben war, konnten die bestens vorbereiteten Veranstalter auch ein hochkarätiges Starterfeld vorwiegend aus der Region Nürnberg/Roth willkommen heißen.

Somit war schon im Vorfeld klar, dass zumindest von den Oettinger Männern wohl keine Podestplätze zu erwarten waren. Der aus seinem Schweizer „Exil“ zurückgekehrte Robert Schebesta war der einzige TSV-ler, der lange Zeit die Spitze des Feldes im Blick hatte und sich am Ende in 1:22:38 über einen 16. Platz (5. AK 35) freuen durfte. Markus Lutz, der sich noch immer im sportlichen „Sabbatical“ befindet, war deswegen über Platz 27 (4. AK 45) drei Minuten hinter Schebesta nicht unzufrieden. Auch Michael Reuter schaffte es noch unter die besten 50; er erreichte das Ziel in 1:31:13 auf dem fünften Platz in der AK 45. Zwischen Uwe Neyka und Wolf-Dietrich Otto entwickelte sich ein harter Kampf mit wechselnder Führung. Am Ende konnte sich der laufstärkere Uwe Neyka noch absetzen und erreichte in 1:36:18 den sechsten Platz in der AK 55, knapp zwei Minuten vor Otto (15. AK 50). Ein gelungenes Debüt feierte der erst kürzlich zum TSV gestoßene Josef Zellinger, der in 1:45:58 als 13. der AK 45 ins Ziel lief und auf dieser Leistung in Zukunft aufbauen kann. Den Sieg machte, wie von den Experten vorhergesagt, die fränkische Fraktion unter sich aus. Es gewann Martin Pfühler vor Dominic Mages (beide Team Arndt) und „Mister Rothsee“ Marcus Schattner.

Mit starker Radleistung Rang zwei übernommen

Im Gegensatz zu den Herren konnte die einzige weibliche Starterin des TSV Oettingen, Simone Lechner, das Rennen mitbestimmen. Sie lag zwar nach dem ersten Lauf noch deutlich zurück, schob sich mit einer starken Leistung auf dem Rad aber auf den zweiten Rang nach vorne. Simone Lechner konnte die spätere Siegerin Karin Augsten aus Ettlingen zwar nicht mehr gefährden, verteidigte aber in großartiger Manier ihren Gesamtplatz zwei in 1:33:27. (mlu)

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