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Nördlingen

25.05.2020

Sportabzeichen: Startschuss mit Verspätung

Die langjährigen Organisatoren der Sportabzeichenaktion beim TSV Nördlingen, Otto und Renate Troll.
Bild: Verein (o. H.)

Die Trainingsgruppe des TSV Nördlingen darf nun doch loslegen. Welche Auflagen sie dabei zu beachten haben.

Gute Nachrichten für den TSV Nördlingen kommen aus München, die bei der örtlichen Sportabzeichengruppe große Freude auslösen werden. Der Bayerische Landessportverband erlaubt mit sofortiger Wirkung unter Beachtung der besonderen Infektionsschutzmaßnahmen wieder die Abnahme des Sportabzeichens.

Grünes Licht also für die engagierte Trainingsgruppe, die sich in den letzten zwölf Jahren um die beiden Betreuer Otto und Renate Troll im Frühjahr und Sommer regelmäßig und immer mit der Tendenz nach oben zum gemeinsamen Sporttreiben zusammengefunden hat. Natürlich sind in Zeiten der Corona-Krise ganz besondere und strenge Auflagen zu beachten. Die Teilnehmerzahl ist am jeweiligen Übungsabend stark eingeschränkt, die Sportgeräte sind unmittelbar nach Gebrauch vom Athleten selbst zu desinfizieren, die Abnahme des Sportabzeichens kann nur im Freien stattfinden, die Disziplin Schwimmen ist vorerst nicht möglich. Otto und Renate Troll sind dennoch davon überzeugt, dass der Trainingsbetrieb auch unter diesen Auflagen durchgeführt werden kann.

Siegerehrung mit Mundschutz

Erster Punkt ist nunmehr die Erfassung des Teilnehmerfeldes. Interessierte Männer und Frauen melden sich innerhalb der nächsten zehn Tage per Mail oder Telefon (otto.troll@t-online.de oder 09081/ 5175). Nach Auswertung der Meldezahlen werden dann Trainingsgruppen in der geforderten Größe eingerichtet. Die Teilnehmer bekommen mehrere Termine zugeteilt, sodass die Gruppen klein gehalten und die Auflagen erfüllt werden können. Erster Termin wird dann voraussichtlich Dienstag, 9. Juni, ab 18 Uhr im Rieser Sportpark sein. Die ganze Aktion werde sich nach Aussagen der Organisatoren in diesem Jahr sicherlich über einen deutlich längeren Zeitraum als gewohnt erstrecken und man werde auch nicht mit ähnlich hohen Teilnehmerzahlen – im letzten Jahr insgesamt 65 – rechnen können. Einer gemeinsamen Siegerehrung – vielleicht auch erst im Spätsommer – sollte dann, natürlich unter Beachtung der gebotenen Abstandsregelung und wenn gefordert, auch mit Mundschutz, nichts mehr im Wege stehen. PM

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