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Fußball

05.12.2020

Wie es im Jugendfußball in der Region weitergeht

Vieles ist derzeit ungewiss für die Fußballer der Region.
Bild: Klaus Jais (Symbolbild)

Plus Der Bayerische Fußball-Verband reagiert auf die Corona-Pandemie. Vieles ist ungewiss.

Die vorzeitige Winterpause aufgrund der Corona-Pandemie zwingt auch die Verantwortlichen für den Junioren-Spielbetrieb zu Anpassungen der Spielzeit 2020/21. In seiner Sitzung mit den Bezirks-Jugendleitern hat der Verbands-Jugendausschuss um Verbands-Jugendleiter Florian Weißmann auf die geänderten Rahmenbedingungen reagiert und beschlossen, dass die nach dem ersten Lockdown gestartete „Spielrunde 1“ aus dem Herbst 2020 auf jeden Fall zu Ende gespielt werden soll und die bisher für das Frühjahr geplante „Spielrunde 2“ abgesagt wird.

Ganz normale Runde in den nicht-aufstiegsberechtigten Klassen

„In manchen Ligen sind noch bis zu sieben Spieltage auszutragen, mit großer Wahrscheinlichkeit können wir nicht in allen Regionen Anfang März starten“, erklärte Verbands-Jugendleiter Florian Weißmann in einer Video-Botschaft an die Vereine. Die Abschlusstabellen der nun einzig verbliebenen regulären Runde sind dann entscheidend für die Auf- und Abstiegsregelungen der jeweiligen Ligen. Allerdings soll es nach dem Ende der regulären „Spielrunde 1“ für alle Teams eine an die dann herrschenden Rahmenbedingungen angepasste Spielrunde bis Ende Juni 2021 geben. Die Gruppengrößen und Einteilungen für diese Spielrunde werden festgelegt, sobald klar ist, wie viele Spieltage nach dem Ende der eigentlichen Saison noch bis zum regulären Saisonende im Juni absolviert werden können.

In den nicht-aufstiegsberechtigten Klassen wie im E- und F-Junioren-Bereich wird im Frühjahr mit einer ganz normalen Runde gestartet. Ungeklärt ist aktuell noch die Frage, ob die im Sommer kurzfristig eingeführte Meldeliga auf Kreisebene über das Spieljahr 2020/21 hinaus fortgesetzt wird. Diese Entscheidung werden die Vereinsvertreter auf Basis ihrer Erfahrungen für jeden der 22 bayerischen Fußballkreise individuell treffen. Die Abstimmung ist für Februar 2021 geplant. „Wir werden hier absolut flexibel sein. Für die Fortsetzung der Meldeliga ist in einem Kreis eine 2/3-Mehrheit erforderlich“, teilte Weißmann mit.

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