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Schießen

23.12.2017

Wörnitzschützen stolpern im Landkreisderby

Mit Saisonbestleistung von 385 Ringen holte Daniela Scheider ihren Punkt für die Belzheimer Auerhahn-Schützen.
Bild: Peter Luff

Knappe Wechinger Niederlage gegen Oberndorf. Auch Oettingen und Belzheim sieglos

Zum letzten Wettkampf der Vorrunde fuhren die Wechinger nach Oberndorf. Bereits in der ersten Serie nahm Daniel Keiling seinem Gegenüber sechs Ringe ab und baute den Vorsprung noch weiter aus. Dank einer 85er-Serie ihres Kontrahenten hatte Carman Groß leichtes Spiel. Obwohl Hanna Bonn um einen Ring das Nachsehen hatte, zeigte die Ersatzschützin eindrucksvoll, was die „kleinen“ Wörnitzschützen zu bieten haben. Nach einem tollen Start (98 Zähler) brach Andreas Nagel mit 91 Ringen ein. Drei Stechschüsse waren nötig, bis mit einer Neun die Niederlage des Wörnitzschützen feststand. Ähnlich erging es Andreas Buinger, dessen Duell mit der abschließenden 95er-Serie ebenfalls im Stechen endete. Hier reichte ein Schuss, um die Altschützen aus Oberndorf als Sieger zu ermitteln.

Die Oettinger bestritten ihren Auswärtskampf in Offingen. Michael Beutel schrammte mit einer 92er-Abschlussserie haarscharf am Matchgewinn vorbei. Eindeutiger gestaltete sich die Niederlage von Sabine Beutel, die aufgrund ihrer schlechtesten Saisonleistung ihren Vergleich verlor. Auch der Kontrahent von Christoph Sailer erarbeitete sich dank eines 13-Ringe-Vorteils einen Siegerpunkt für die Gastgeber, da der Oettinger am Ende mit 86 Zählern weit hinter seinen Möglichkeiten blieb. Erst der vierte Stechschuss der Offingerin traf das Zentrum um vier Zehntel genauer – deshalb musste Lisa Sobkowiak den Einzelsieg ihrer Gegnerin überlassen. So holte allein Gabriele Prechter mit der besten Leistung der letzten fünf Wettkämpfe einen Ehrenpunkt für Oettingen.

Die Auerhahnschützen aus Belzheim traten in Otting an. Mit einer 98er-Serie toppte Christina Liebhard ihre Duellpartnerin um zwei Ringe. Daniela Scheider knackte dank einer Bilderbuchserie von 99 Zählern das erste Mal in dieser Saison die 380er-Marke und gewann mit Saisonbestleistung ihr Duell. Ihre Mannschaftskollegin Bettina Luff durchlebte eher das Märchen der Pechmarie. Die vielen Achter brachten sie in eine Notlage, aus der sie sich nicht mehr befreien konnte. Wegen einer 88er-Serie gab Gabriele Luff ihren Vorsprung von vier Ringen ab und zog nach 40 absolvierten Schüssen um drei Zähler den Kürzeren. Der dritte und entscheidende Punkt wird bei Gleichstand anhand des Mannschaftsergebnisses vergeben, wo die Ottinger mit 1505 Ringen klar im Vorteil waren.

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