Sowohl der TSV Nördlingen als auch der FSV Utzwingen müssen sich von einigen Fußballern trennen. Große Freude dagegen beim SK 1926 Nördlingen: Der Schachklub freut sich über die hervorragende Leistung seines Nachwuchstalents Mark Stahlberg bei der Deutschen U12-Meisterschaft.
Zwei Fußballer wechseln von Nördlingen nach Donaumünster
Fußball Maximilian Behringer hat den TSV Nördlingen verlassen und spielt künftig beim Kreisligisten SV Donaumünster-Erlingshofen. Der Mittelfeldspieler war zwei Saisons bei den Riesern: 2024/25 spielt er noch in der U19-Bayernliga und hatte dabei insgesamt 16 Einsätze. In der vergangenen Saison gehörte er zum Herrenbereich und spielte beim TSV ausschließlich in der Bezirksligamannschaft. Dort kam er auf insgesamt 14 Einsätze, sechsmal über die vollen 90 Minuten. Ebenfalls von der U19 des TSV Nördlingen zum SV Donaumünster-Erlingshofen wechselt Samuel Drallo. Der 18-jährige Mittelfeldspieler war zwei Spielzeiten in der Nördlinger A-Jugend und zuvor in Jugendmannschaften des TSV Rain und des FC Ingolstadt 04 aktiv. (AZ)
FSV Utzwingen muss sich von mehreren Spielern verabschieden
Fußball Der FSV Utzwingen verliert einige Spieler. Fix ist bereits, dass Bastian Stempfle und Mittelfeldspieler Peko Salcher zum Sportclub D.L.P. wechseln werden, um dort höherklassig spielen zu können. Zudem wird mit Klemens Schweier (29) der langjährige Kapitän aus familiären Gründen zur (SG) Wemding/Wolferstadt wechseln. „Außerdem wird uns noch Joan Emmendörfer (25) mit unbekanntem Ziel verlassen und André Gebele wird uns nach Ende seiner Trainertätigkeit schon allein aufgrund seiner schweren Verletzung auch als Spieler auf absehbare Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen“, teilt Vorsitzender Stefan Röttinger auf Anfrage mit. Neuer Trainer des FSV wird Alfred Faußner. (jais/maxbo)
Schach-Talent Mark Stahlberg zeigt starke Leistung bei Deutscher Meisterschaft
Schach Als bayerischer Schach-Vizemeister der U12 des Jahres 2026 hat Mark Stahlberg vom SK 1926 Nördlingen-Ries bei der Deutschen Meisterschaft in Willingen teilgenommen – ein Nördlinger Erfolg, den es so seit rund 40 Jahren nicht mehr gab. 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren beim Turnier dabei, die besten Spieler dieses Alters im ganzen Land. Von der Ratingzahl auf Platz 34 gesetzt, gelang dem jungen Nördlinger ein fulminanter Auftakt: Zwei Siege und ein Remis in den ersten drei Partien beförderten Stahlberg kurzzeitig sogar auf Rang sieben. Dann jedoch fiel er mit zwei Niederlagen zurück, kämpfte sich aber entschlossen wieder vor bis auf Platz 14, noch vor dem amtierenden bayerischen Meister Mikhail Barsow. (AZ)
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