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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Präsidenten unter sich: Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Recep Tayyip Erdogan vor ihrem Gespräch im Rahmen des Syrien-Gipfels. Foto: Iranian Presidency Office
Millionen Zivilisten in Gefahr

Syrien-Gipfel endet ohne konkrete Lösung zu Idlib-Offensive

Die Welt hatte große Hoffnungen in den Dreiergipfel gesetzt. Würden die Präsidenten Erdogan, Putin und Ruhani die geplante syrische Offensive gegen Idlib und damit ein Blutbad verhindern? Das Resultat: eine vage gehaltene Erklärung.

Nach einem Luftangriff auf einen Marktplatz in Syrien steigen dunkle Rauchwolken auf. Foto: Uncredited/Syrian Civil Defense White Helmets/AP/Archiv
Große Angst in Idlib

Krieg in Syrien vor der letzten großen Schlacht?

Die syrische Regierung zieht ihre Kämpfer in der Region Idlib zusammen. Sie will das letzte große Rebellengebiet zurückerobern. Die Opposition bereitet sich auf einen "Schicksalskampf" vor.

Syriens Präsident Baschar al-Assad erhält militärische Unterstützung aus dem Iran und von Russland. Foto: SANA
Hintergrund

Wer kämpft gegen wen in Idlib?

Die Regierung von Präsident Baschar al-Assad droht mit einer Offensive auf die syrische Rebellenhochburg Idlib.

Diese Kinder mussten wegen andauernder Angriffe Flüchtlingslager in der Provinz Idlib verlassen. Foto: Anas ALkharboutli
Trump warnt vor "Gemetzel"

Hilfsorganisation ruft zum Schutz von Kindern in Idlib auf

In der syrischen Rebellenhochburg Idlib halten sich rund drei Millionen Zivilisten auf, der erwartete Angriff syrischer Truppen könnte zu einer humanitären Katastrophe führen. US-Präsident Trump richtet eine scharfe Warnung an die Regierung in Damaskus.

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Krieg in Syrien

Idlib wartet auf den Angriff

Der Syrien-Gipfel von Teheran mit Russland, dem Iran und der Türkei könnte die letzte Chance sein, eine unkontrollierbare Eskalation im Bürgerkrieg zu vermeiden.

Syriens Präsident Assad bei einem Besich der Regierungstruppen in der umkämpften Region Ost-Ghuta bei Damaskus. Foto: Syrian Presidency/XinHua
Rebellenhochburg Idlib

Trump droht Assad mit Konsequenzen bei Chemiewaffeneinsatz

Die syrische Armee bereitet den Sturm auf Idlib vor. Die USA wollen zumindest den Einsatz der grässlichsten Waffen verhindern.

Nikki Haley (M), UN-Botschafterin der USA: «Idlib ist ernst.» Foto: Li Muzi/XinHua
Syrische Rebellenhochburg

UN-Sicherheitsrat plant Treffen zu Idlib

Die Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Dabei leben in der Region nicht nur Extremisten, sondern auch Millionen Zivilisten.

Feuer und Rauch steigen über dem Militärflughafen Al-Meseh bei Damaskus auf. Foto: Ammar Safarjalani/XinHua
Millionen Zivilisten in Gefahr

Syrien: Schlacht um letzte Rebellenhochburg steht bevor

Seit Wochen zieht Syriens Regierung Truppen an der Grenze zur letzten großen Rebellenhochburg des Landes zusammen. Bei einem Spitzentreffen am Freitag könnte sich das Schicksal der Region entscheiden.

Idlib ist die letzte große Rebellenhochburg in Syrien. Foto: Ibaa News Agency/AP
Assad-Regime droht mit Angriff

Türkei verstärkt Truppen in syrischer Rebellenprovinz Idlib

Vor dem erwarteten Angriff der syrischen Armee auf die Rebellenhochburg Idlib verstärkt die Türkei ihre Truppen dort weiter.

Der von den Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder eingestufte Sami A. war Mitte Juli nach Tunesien abgeschoben worden. Foto: Julian Stratenschulte/Symbolbild
NRW-Gericht hat entschieden

Behörden müssen abgeschobenen Islamisten Sami A. zurückholen

Als islamistischer Gefährder wurde Sami A. nach Tunesien abgeschoben - nun hat ein Gericht entschieden: Er muss zurück nach Deutschland geholt werden. Ob und wie das klappt, ist offen.