Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Österreichische Forscher haben herausgefunden, dass die Einnahme von Magensäureblockern offenbar das Risiko für Allergien erhöht. Foto: Susann Prautsch
Österreichische Forscher

Weit verbreitete Magensäureblocker können Allergien fördern

Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Tabletten, die die Säureproduktion im Magen herunterregeln. Die massenhafte Verschreibung solcher Mittel ist schon länger umstritten - nun sind Forscher auf eine weitere unliebsame Nebenwirkung gestoßen.

Verschiedene in Blister verpackte Tabletten gegen Sodbrennen, Aufstoßen oder Magenschmerzen liegen auf einem Tisch. Foto: Susann Prautsch/dpa
Unliebsame Nebenwirkung

Studie: Magensäureblocker können Allergien fördern

Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Tabletten, die die Säureproduktion im Magen herunterregeln. Die massenhafte Verschreibung solcher Mittel ist schon länger umstritten - nun sind Forscher auf eine weitere unliebsame Nebenwirkung gestoßen.

Sex-Spielzeuge sind auf der Erotikmesse Venus ausgestellt. Foto: Britta Pedersen/Illustration
Barmer

Krankenkasse empfiehlt Masturbation vor dem Einschlafen

Die Krankenkasse Barmer hat einen ungewöhnlichen Tipp für Menschen, die Probleme mit dem Einschlafen haben: Masturbation vor dem Schlafen gehen soll helfen.

Sex-Spielzeuge sind auf der Erotikmesse Venus ausgestellt. Foto: Britta Pedersen/Illustration
"Für pulsierende Nächte"

Barmer empfiehlt Selbstbefriedigung als Einschlafhilfe

Kein Fake! Das Social-Media-Team der größten Ersatzkasse Deutschlands gibt ihren Kunden, die Einschlafprobleme haben, ungewöhnliche Tipps. Auch die Frage nach der Kostenübernahme wird beantwortet.

Wer im Urlaub für die Firma erreichbar ist, kann nicht richtig abschalten. Dennoch nehmen die meisten Arbeitnehmer berufliche Anrufe entgegen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Studie

Die meisten Arbeitnehmer sind im Urlaub erreichbar

Urlaub soll der Erholung dienen. Am besten ist es, während der Auszeit gar nicht an den Job zu denken. Doch das ist laut einer Umfrage bei den meisten Berufstätigen nicht der Fall.

Die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (parteilos, l) macht im Helenenheim Bad Arolsen mit Heimbewohnerin Irene Bartosch (89) ein Tanzspiel vor der Spielekonsole. Foto: Uwe Zucchi
Fit durch Memorebox

Warum jetzt auch in Seniorenheimen gezockt wird

Videospiele machen Spaß, doch als gesundheitsfördernd gelten sie kaum. Das Projekt einer Krankenkasse könnte das ändern: Hessische Seniorenheime testen nun den Einsatz von therapeutischen Videospielen.

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Stille Epidemien

Syphilis, Tripper & Co: Die alten Plagen sind zurück

Plus Krankheiten und Parasiten, die der Mensch für besiegt hielt, tauchen wieder vermehrt auf. Warum die heutige Lebensweise dies fördert und wie man sich schützt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: «Der Patient von morgen wird immer noch einen Arzt brauchen - aber er wird keinen Arzt mehr ernstnehmen, der nur noch über Karteikarten arbeitet.» Foto: Kay Nietfeld
"Digitalisierungsgesetz"

Gesundheits-Apps von der Kasse: Spahn will digitales Tempo

Mit der Online-Vernetzung geht es im deutschen Gesundheitswesen seit langem nur schleppend voran. Dabei machen global agierende Anbieter schon mobil. Der Minister will mehr Druck für weitere Fortschritte machen.

Die Meditations-App Headspace hat weltweit 40 Millionen Nutzer und soll bei der Stressbewältigung helfen. Foto: Jens Kalaene
Entspannung per Smartphone

Was steckt hinter dem Hype um Meditations-Apps?

Apps für Meditation und Achtsamkeit boomen. Ausgerechnet über das Smartphone sollen die Menschen zu innerer Ruhe finden. Headspace, einer der größten Anbieter, will nun auch den deutschsprachigen Markt erobern. Können solche Apps die klassische Meditationsrunde ersetzen?

Jens Spahn (CDU) möchte den Wettbewerb der Krankenkassen um günstige Bedingungen ankurbeln. Foto: Ralf Hirschberger
"Faires-Kassenwahl-Gesetz"

Spahn bekommt Kontra bei der Operation Bundes-Krankenkassen

Minister Spahn will den Wettbewerb der Krankenkassen um günstige Bedingungen ankurbeln. Dafür sollen auch die AOKs und andere in den Ländern verankerte Anbieter bundesweit antreten. Das gibt Ärger.