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Bundesärztekammer

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der Reformvorschlag sieht eine bessere Verteilung von Patienten auf Notaufnahmen und ambulanten Arztpraxen vor. Foto: Holger Hollemann
Notfall-Leitstelle entscheidet

Spahn will Notaufnahmen mit vorherigen Prüfungen entlasten

Patienten mit vergleichsweise harmlosen Leiden sollen künftig nicht mehr in die Notaufnahme gehen. Die Versicherten sollen besser zu den verschiedenen medizinischen Angeboten gesteuert werden. Doch nicht alle sind begeistert.

Eine Pflegerin legt einer Bewohnerin im Rahmen einer elektronischen Visite ein EKG-Gerät an, dass die Daten an einen Tablet-Computer und von dort aus zum Arzt überträgt.Foto: Marius Becker
Arztbesuch im Internet

Klinikkonzerne treiben Telemedizin voran

Langwierige Terminsuche, Warten beim Arzt, dann oft der Gang in die nächste Praxis: Die Beratung per Video oder Telefon soll Patienten das Leben leichter machen, versprechen Krankenhausbetreiber. Doch die Hürden für Telemedizin sind noch hoch.

Gemeindeschwester Astrid Hansen demonstriert in der Praxis auf der Hallig Langeness mit einem Dummy die Arbeit mit einem Internet-Kontakt zur Kieler Uni-Klinik. Foto: Carsten Rehder/dpa
Arztbesuch im Internet

Was ist geplant und wie funktioniert Telemedizin?

Langwierige Terminsuche, Warten beim Arzt, dann oft der Gang in die nächste Praxis: Die Beratung per Video oder Telefon soll Patienten das Leben leichter machen, versprechen Krankenhausbetreiber. Doch die Hürden für Telemedizin sind noch hoch.

Die Ärztin Kristina Hänel. Foto: Boris Roessler/Archiv
Neue Verhandlung kommt

Urteil gegen Ärztin wegen Werbung für Abtreibung aufgehoben

Der Fall der Ärztin Kristina Hänel, die auf ihrer Homepage unerlaubt für Schwangerschaftsabbrüche geworben haben soll, kommt erneut vor Gericht. Die Medizinerin spricht aber nicht von einem Erfolg. Sie sieht sich in ihrem Kampf gegen den Paragrafen 219a zurückgeworfen.

Am Sonntag werden noch einmal Temperaturen bis zu 39 Grad erwartet. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Deutscher Wetterdienst

Ende der Hitze in Sicht - Flächenbrände in Frankreich

Erst war es zu heiß, bald wird es zu kühl. Ab Montag gehen die Temperaturen zurück, im Norden fallen die Werte teilweise unter die 20-Grad-Marke. Im Süden drohen schwere Gewitter.

Schon sehr niedrige Dosen UV-Strahlung können das Krebsrisiko vergrößern. Foto: Caroline Seidel
Wenige Wolken, viel Sonne

Wetterdienst warnt vor starker UV-Strahlung

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor besonders starker UV-Strahlung.

«Man muss genauer hinsehen, wer wann und weshalb zum Arzt geht», sagt Ärztepräsident Klaus Reinhardt. Nicht jeder Besuch beim Arzt sei notwendig und sinnvoll. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Unnötige Besuche eindämmen

Häufig beim Doktor? Ärztepräsident fordert Selbstbeteiligung

Gehen die Menschen in Deutschland zu oft zum Arzt? Der Ärztepräsident meint, es gebe viele unnötige Arztbesuche - und wartet mit einem umstrittenen Vorschlag auf, dies zu ändern.

Notfalls nachfragen: Patienten haben ein Recht darauf, dass der Arzt alle Untersuchungs- und Behandlungsschritte genau erklärt. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn
Auf Augenhöhe

Die richtige Vorbereitung auf den Arztbesuch

Idealerweise sind Mediziner und Patient Partner. Dafür muss der Patient gut informiert sein und die richtigen Fragen stellen. Dabei helfen ein Spickzettel, Online-Recherche und etwas Selbstbewusstsein - und im Notfall auch ein zweiter Arzt.

Die Ärztin Kristina Hänel. Foto: Boris Roessler/Archiv
Abtreibungen

Ärztin Kristina Hänel über Abtreibungen: "Die Angst ist oft riesengroß"

Plus Der Paragraf 219a ist bekannt als Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Kristina Hänel wurde deshalb angeklagt. Die Ärztin kämpft gegen das Gesetz.

Gesundheitsminister Spahn spricht zu Beginn des 122. Deutschen Ärztetages in Münster. Der CDU-Politiker hat die Ärzte aufgefordert, bei einer schnelleren Einführung digitaler Angebote für Patienten mitzuziehen. Foto: Guido Kirchner
Ärztetag in Münster

Spahn wirbt bei Ärzten für Tempo bei der Digitalisierung

Der Ärztetag ist für den Minister kein einfaches Pflaster - einzelne Buh-Rufe sind denn auch dabei. Spahn will die Mediziner endlich bei einem zentralen Thema ins Boot bekommen. Kritik einstecken muss er aber auch.