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Bundesagentur für Arbeit

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Gachenbach/Ingolstadt

Ein verdammt teurer Feuerwehreinsatz - dank Audi

Wenn Feuerwehrleute ausrücken, kann der Arbeitgeber den Lohn einfordern. Davon macht die Audi AG Gebrauch - was einen Bürgermeister mächtig ärgert. 

Der angehende Fluggerätmechaniker Jeremias Schmitt hat im Cockpit den Durchblick. Foto: Frank Rumpenhorst
Warten und reparieren

Wie werde ich Fluggerätmechaniker/in?

Sicherheit beim Starten, Fliegen und Landen: Fluggerätmechaniker haben einen anspruchsvollen und verantwortungsvollen Job. Sie sorgen unter Hochdruck für einen reibungslosen technischen Ablauf im Luftverkehr.

Arbeit an einem Werkstück: Steinmetze wie Michael Müller müssen präzise arbeiten und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen besitzen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Die letzte Ehre

Wie werde ich Steinmetz/in?

Beim Steinmetz-Beruf kommen einem am ehesten Grabmale in den Sinn. Doch auch bei der Gestaltung von Fußböden oder Fassaden, Kaminen oder Kirchen sind sie gefragt. Die Arbeit fordert nicht nur den Körper.

Neben dem Verkaufsraum ist Augenoptiker-Azubi Carla Schneider auch oft in der Werkstatt, um Brillen zu bearbeiten. Foto: Robert Günther
Ausbildungsberuf

Augenoptiker müssen mehr als nur Brillen anpassen

Brillen helfen nicht nur beim Sehen. Sie prägen das Gesicht ihres Trägers. Entsprechend müssen Augenoptiker nicht nur wissen, wie sie Gläser zu bearbeiten haben. Auch das Menschliche zählt enorm.

Tim Frühe kontrolliert einen Druck für die Heckscheibe eines Wagens. Foto: Judith Michaelis
Firmen in Szene setzen

Wie werde ich Lichtreklamehersteller/in?

Schilder- und Lichtreklamehersteller sorgen dafür, dass Produkte, Gebäude und Unternehmen zur Geltung kommen. Und manchmal sorgen sie auch für Weihnachtsstimmung in der Stadt.

Stolz trägt Hendrik Borchardt das fertige Seil auf seiner Schulter. Er ist Lehrling bei der Gleistein-Gruppe mit Sitz in Bremen. Foto: Carmen Jaspersen
Mehr als flechten und knoten

Wie werde ich Seiler/in?

Seiler ist ein uralter Handwerksberuf. Fußballtore, Fischernetze oder winzige Seile für die Medizintechnik: In der Produktion sind heute Maschinen und händisches Geschick gefragt.

Kristina Bauer (l.) macht im Betrieb von Daniel Zahn (r.) eine Ausbildung zum Pinsel- und Bürstenmacher. Hier unterhalten sich beide über ein Fell zur Pinselherstellung. Foto: Daniel Karmann
Haare zähmen

Wie werde ich Pinsel- und Bürstenmacher/in?

Für Kunst oder Kosmetik: Hochwertige Pinsel werden immer noch per Hand hergestellt. Doch auch das traditionsreiche Handwerk geht mit der Zeit, mit modernen Maschinen und veganen Produkten. Die Branche ist klein und auf der Suche nach Nachwuchs.

Statt dicke Mappen mit der Post zu verschicken, werden heute viele Bewerbungen online übermittelt. Das spart Kosten. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
2,50 Euro pauschal

Bewerbung per E-Mail von Steuer absetzen

E-Mails haben in vielen Bereichen den Briefverkehr ersetzt - auch bei Bewerbungen. Welche Kosten lassen sich dann noch von der Steuer absetzen, wenn kein Porto und keine Ausgaben für Bewerbungsmappen anfallen?

Das Baby im Blick: Die Nachsorge gehört für die Hebammenschülerin zum Job. Foto: Franziska Gabbert
Wunder der Geburt begleiten

Wie werde ich Hebamme/Entbindungspfleger?

Hebammen haben einen erfüllenden, aber sehr fordernden Beruf. Der Kontakt zu den werdenden Eltern ist extrem intim. Die Arbeitszeiten erfordern Flexibilität, die Verantwortung ist groß. In den kommenden Jahren stehen bei der Ausbildung starke Veränderungen an.

Immer weniger Vermittlungen von Miet-Weihnachtsmänner werden über die Agentur für Arbeit abgewickelt. Die meisten Anbieter nutzen inzwischen Onlineportale. Foto: Hauke-Christian Dittrich
Jobben in der Adventszeit

Weihnachtsmänner werden zunehmend online vermittelt

Miet-Weihnachtsmänner springen ein, wenn in Familien, Kaufhäusern, Seniorenheimen oder Kindergärten ein Rauschebart fehlt. Traditionell vermittelt wurden sie von der Arbeitsagentur. Aber das ändert sich.