Bundesnetzagentur
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Artikel zu "Bundesnetzagentur"

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Mobilfunk

Mobilfunklöcher sollen bis 2024 Geschichte sein

Die Bundesregierung stellt eine Milliarde Euro zur Verfügung, um die restlichen Mobilfunklöcher zu schließen. Doch der Start könnte sich verspäten.

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Landkreis Augsburg

Hier sind die dicksten Funklöcher des Augsburger Lands

Plus Ein Jahr lang haben Smartphone-Nutzer Schwachstellen melden können. Wo die Lücken sind und warum es immer noch große Unterschiede in der Netzqualität gibt.

Ein Stromzähler zeigt in einem Mietshaus die verbrauchten Kilowattstunden an. Foto: Jan Woitas/zb/dpa
Stromverkauf

Viele Haushalte bleiben dem örtlichen Stromlieferanten treu

Stromkunden werden in Deutschland kräftig umworben. Nachdem die Stadtwerke in den vergangenen Jahren Boden verloren haben, hat sich ihr Marktanteil stabilisiert. Durch einen Wechsel können die Verbraucher sparen, rechnet die Bundesnetzagentur vor.

Festnetzanrufe auf dem Smartphone erhalten? In vielen Fällen ist das problemlos möglich und sogar kostenlos. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Immer erreichbar

So kommt das Festnetz aufs Handy

Einen Festnetz-Telefonanschluss hat längst nicht mehr jeder. Dafür gibt es ja das Smartphone mit Allnet-Flatrate. Doch was ist mit Anrufern? Für die kann es nach wie vor teuer werden, es sei denn...

Kein Empfang: Auf der Karte der Bundesnetzagentur können Nutzer sehen, wo sich Funklöcher befinden. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Breitbandmessung

Funklochkarte für Mobilfunk ist online

Seit einem Jahr gibt es die Breitbandmessung-App der Bundesnetzagentur, mit der jedermann die Nichtverfügbarkeit von Mobilfunknetzen dokumentieren kann. Nun liegen Ergebnisse vor.

Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei gilt als Marktführer bei Technologien für den Aufbau von 5G-Netzen. Foto: Andy Wong/AP/dpa
Mobiles Internet

5G-Netz: Huawei-Chef weist Sicherheitsbedenken zurück

China ist dank Huawei beim Aufbau des neuen Datennetzes führend. Gründer Ren Zhengfei will mit Deutschland ins Geschäft kommen. Ist der Konzern vertrauenswürdig?

Jedes Jahr wird Tausenden Menschen in Deutschland wegen ausstehender Zahlungen der Strom abgestellt. Jedoch müssen Netzbetreiber eine Sperrung vier Wochen vorher ankündigen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Zufuhr abgedreht

Welche Maßnahmen bei nicht bezahlten Strom-Rechnungen drohen

Im vergangenen Jahr wurden weniger Menschen wegen säumiger Zahlung der Strom abgedreht als noch 2017. Wie soll man sich verhalten, wenn der Stromanbieter mit einer Sperre droht?

Ein RRX des privaten Bahnbetreibers Abellio fährt in den Hauptbahnhof ein. Für Zugreisende in Deutschland gibt es ein immer bunteres Angebot. Foto: Marius Becker/dpa
Bahn ist nicht gleich Bahn

Der Staatskonzern hat viel Konkurrenz

Fahrgäste sehen längst nicht mehr nur rot - ein Vierteljahrhundert nach Ende der Bundesbahn ist die Zugwelt farbenfroher geworden. Der Staatskonzern hat viele Wettbewerber. Allerdings nicht überall.

Wenn die Rechnung für ein ungewolltes Abo kommt, ist der Ärger groß - doch Handybesitzer sollen nun besser vor Drittanbietern geschützt werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Drittanbieter

Bezahlen per Handyrechnung soll sicherer werden

Oft genügt es schon, ein Werbebanner im Handydisplay nur versehentlich zu berühren, um sich ein ungewolltes Handyabo für Spiele oder Klingeltöne einzuhandeln. Das soll sich nun ändern.

Die Netzentgelte, die rund ein Viertel des Strompreises ausmachen, werden laut Prognose im kommenden Jahr ebenfalls ansteigen. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
EEG-Umlage

Sonderkündigungsrecht bei Strompreiserhöhung

2020 erhöht sich die EEG-Umlage für Stromversorger. Haushalte müssen damit rechnen, bald Ankündigungen für steigende Stromkosten zu erhalten. Was können sie dann tun?

Vodafone kommt nach eigenen Angaben auf mehr als 150 5G-Antennen, die sich auf 52 Standorte verteilen. Bei der Deutschen Telekom sind es 129. Foto: Hendrik Schmidt
Mobilfunk-Speed

Deutsche Telekom startet mit 5G

Wichtige Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G sind versteigert, nun kommt der Ausbau in Gang. Auf der IFA in Berlin rühren Telekom und Vodafone kräftig die Werbetrommel. Doch ob die neue Technik auch dem Privatkunden wesentlich weiterhilft, ist fraglich.

Für die Mitnahme der Mobilfunknummer verlangen Provider oft hohe Entgelte. Daran könnte sich bald etwas ändern. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
Preisobergrenze angekündigt

Kosten für Mitnahme einer Mobilfunknummer sollen sinken

Wer seine Mobilfunknummer vom alten zum neuen Provider mitnimmt, zahlt oft 25 Euro. Die Bundesnetzagentur will diese Gebühr nun auf den Prüfstand stellen.

Die Bundesnetzagentur will die Gebühren für die Mitnahme einer Mobilfunknummer beim Providerwechsel überprüfen. Foto: Andrea Warnecke
Deutlicher Nachlass erwartet

Kosten für Mitnahme einer Mobilfunknummer sollen sinken

Die Kosten für die Mitnahme einer Mobilfunknummer beim Anbieterwechsel sollen sinken.

Sonnenaufgang hinter einem Windenergiepark im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree. Foto: Patrick Pleul
Aichach-Friedberg

Antrag zurückgezogen: Keine Windräder im Allenberger Forst

Plus Die Uka zieht den Bauantrag für die Windkraft-Anlagen zurück und erwägt eine Forderung nach Schadenersatz. Das steckt dahinter.

Scheint der Internet-Anschluss stets viel langsamer als vom Provider beworben, gibt es verschiedene Prüfmöglichkeiten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Lahmes Internet

Wenn der Provider zu viel Leistung verspricht

Ärgerlich, wenn von der versprochenen Geschwindigkeit im Internetvertrag nur ein Bruchteil ankommt. Was Betroffene dagegen tun können.

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Interview

Hubert Aiwanger: "Ich halte da nicht die andere Backe hin"

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger wird immer wieder kritisiert. Ob ihn das trifft, wie er mit Schelte im Netz umgeht und was er für Augsburg tun will.

Günstig, strahlungsarm und eine gute Gesprächsqualität: Es gibt viele Gründe warum man seinen Festnetzanschluss nutzen sollte. Foto: Christin Klose
Zukunft der Telefonie

Wer braucht noch einen Festnetzanschluss?

Der Trend geht zum mobilen Telefonieren. Doch oft ist das klassische Festnetztelefon zuverlässiger und günstiger. Zumal Gesundheitsgefahren beim Handy nicht ausgeschlossen werden können.

Wer bislang noch nicht an die Glasfaser-Leitungen angebunden ist, bekommt solche Rohre mit der sogenannten Erdrakete oder mit einem Spülbohrer durch den Gartenboden bis zur Hauswand verlegt. Foto: Patrick Pleul
Ran an die Leitung

Warum sich ein Glasfaseranschluss lohnt

Der örtliche Versorger bietet den Internet-Anschluss per Glasfaser an und startet eine Ausbauaktion? Hauseigentümer fragen sich dann häufig, ob sich das lohnt. Klar, sagen Experten.

Solaranlage
Solar

Für Solarzellen "Made in Germany" könnte es eine zweite Chance geben

Nach mehreren schwachen Jahren rechnet die Solarbranche in Deutschland wieder mit Zuwachs. Auch eine Rückkehr der Solarzellen-Fertigung ist möglich.

Ein Elektroauto lädt an einer Ladestation. Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Das Ladeproblem

"Laternenparker" sucht Ladesäule

Für Eigenheimbesitzer und Dienstwagenfahrer ist das Laden eines E-Autos eine einfache Sache. Aber was machen die anderen?

Die Zahl der Beschwerden etwa wegen verspäteter Pakete, falsch zugestellter Briefe und langer Wartezeiten am Schalter hatte sich laut Bundesnetzagentur 2018 im Vergleich zum Vorjahr auf gut 12.500 mehr als verdoppelt. Foto: Sebastian Kahnert
Reform des Postgesetzes

Kommen montags künftig keine Briefe mehr?

Im Zuge der geplanten Post-Reform könnte der Briefträger künftig nur noch an fünf Tagen kommen. Was das für die Kunden heißt - und was die Reform noch bringt.

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Mering

Kein Anschluss fürs Meringer Oberfeld

Die neuen Hausbesitzer sind glücklich eingezogen – doch auf den beantragten Internet- und Telefonanschluss der Telekom warten sie seit Monaten vergebens.

Wenn Pakete zu spät oder beschädigt ankommen, ist die Freude der Kunden schnell getrübt. Foto: Rainer Jensen/dpa-tmn
Ärger mit Paketdienst

Was bei Schäden und Verlust gilt

Die Pappe zerschlissen, der Inhalt verbeult - wenn Pakete beschädigt oder gar nicht ankommen, ist der Ärger groß. Was können Verbraucher dann tun?

Werden Internetnutzer von Händlern im EU-Ausland ausgeschlossen, können sie sich an die Bundesnetzagentur wenden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Geoblocking

Wenn das Onlineshopping im EU-Ausland Probleme macht

Für Online-Einkäufe innerhalb der EU muss Verbrauchern der Zugang zu Shop-Seiten anderer Länder grundsätzlich offen stehen - von einigen Ausnahmen einmal abgesehen. Aber was tun, wenn es bei Bestellungen in Frankreich, Dänemark, Spanien & Co hakt?

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Mobilfunk

Telekom fordert Unterstützung von den Kommunen für 5G-Ausbau

Die Telekom will 99 Prozent der Bevölkerung bis 2025 mit 5G-Netz versorgen. Man brauche aber eine stärkere Unterstützung von Städten und Gemeinden, sagt ein Manager.