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Bundesnetzagentur

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Geplant ist, fast alle Haushalte in Deutschland mit dem 5G-Standard zu versorgen. Foto: Christoph Dernbach
Neuer Mobilfunkstandard

5G-Streit: Länder pochen auf Vollabdeckung

Schnelles Internet an jeder Milchkanne ist aus Sicht der Mobilfunkbetreiber nicht möglich. Mehrere Länder sagen: Doch, das muss sein - denn sonst gehen die Unternehmen weg - und ländliche Regionen veröden noch mehr.

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Daiting

Solarpark auf einem Acker?

Firma plant Fotovoltaikanlage zwischen Hochfeld und Baierfeld. Gemeinderat ist positiv eingestellt.

EU-Sicherheitskommissar Julian King: «Wir müssen weiter gehen als bisher und schneller sein.» Foto: Geert Vanden Wijngaert/AP
Julian King

EU-Sicherheitskommissar warnt vor chinesischer IT-Dominanz

Sicherheitsexperten befürchten durch die Dominanz chinesischer Hersteller in der Informationstechnologie eine wachsende Abhängigkeit. Das sei riskant, sagt nun auch ein EU-Kommissar - und fordert engere Zusammenarbeit in Europa.

Das Briefporto soll steigen. Foto: Oliver Berg
Bis zu 90 Cent denkbar

Briefporto soll stärker steigen

Briefe? Sind noch wichtig, trotz E-Mails und Chats, die heutzutage häufig zur Kommunikation genutzt werden. Doch die Briefmenge sinkt seit Jahren - der Kostenballast für die Post nimmt zu. Also wird gegengesteuert - auch mit kniffliger Rechenmethode.

Die Deutsche Post denkt nach einem Medienbericht über eine Portoerhöhung nach. Foto: Oliver Berg
Briefporto 2019

Porto für Briefe soll ab Sommer deutlich teurer werden

Das Porto für Briefe der Deutschen Post soll ab Sommer 2019 deutlich teurer werden. Die Portoerhöhung wird einem Bericht zufolge höher ausfallen als erwartet.

Bei der Displayanzeige +387 handelt es sich um die Landesvorwahl von Bosnien-Herzegowina (00387). Beim schnellen Hinschauen kann man sie leicht mit deutschen Ortsvorwahlen verwechseln, die mit 0387 beginnen. Foto: Sebastian Gollnow
Vorsicht Preisfalle

Preisansagen für internationale Handygespräche kommen zurück

Internationale Gespräche mit dem Handy können richtig teuer werden. Das dürfte den meisten Verbrauchern auch bekannt sein - es sei denn, sie sind in eine Rückruffalle getappt und wussten gar nicht, wo sie anrufen. Doch gegen solche Abzocke soll es jetzt Warnhinweise geben.

Kein Netz? Funklöcher kann jetzt jeder mit der App «Breitbandmessung» an die Bundesnetzagentur melden. Foto: Inga Kjer
"Breitbandmessung"

Funklöcher mit einer App an die Bundesnetzagentur melden

Es gibt viele Gegenden in Deutschland, da ist die Mobilfunkabdeckung miserabel. Die Bundesregierung will das in Zukunft ändern und bittet die Bürger um Mithilfe. In einer App können sie an die Bundesnetzagentur melden, wo wieder einmal ein Funkloch ist.

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Versorgung

Energieversorger fällt aus

Die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft hat Insolvenz angemeldet. Rund 1000 Kunden in Ingolstadt betroffen

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Technik

Staatsfeind Nummer eins: USA will Huawei-Technologie stoppen

Die USA befürchten, dass die chinesische Regierung sie mithilfe des Handykonzerns Huawei ausspioniert – nun wollen sie auch andere Länder davon überzeugen.

Ein in Firmenschild an einem Gebäude von United Internet auf dem Gelände des Tochter- und Internetunternehmens 1&1. Foto: Thomas Frey
Kampfansage an Platzhirsche

1&1 Drillisch will Netzbetreiber werden

Der Telekommunikationskonzern United Internet ist ein rotes Tuch für seine Konkurrenten am deutschen Mobilfunkmarkt - mit einer Niedrigpreis-Strategie setzt die Firma den Platzhirschen zu. Nun fällt das Unternehmen eine wegweisende Entscheidung.