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Mit Eigenwerbung: 5G-Antenne auf einem Testgelände. Foto: Oliver Berg
Mobilfunkfirmen scheuen Kosten

Der große 5G-Knatsch: Turbo-Internet nicht überall?

5G soll das Internetzeitalter noch einmal revolutionieren. Doch wird Deutschland wirklich zur funklochfreien Republik, wo Autos dank des neuen Mobilfunkstandards autonom fahren? Die Netzbetreiber wehren sich dagegen, das neue mobile Super-Internet überall anzubieten.

Mobilfunkmast
Mobilfunk

5G-Netz: Netzbetreiber attackieren Regierung

5G soll das Internetzeitalter revolutionieren. Doch wird Deutschland wirklich zur funklochfreien Republik, in der Autos dank des neuen Netzes autonom fahren?

Im Vergleich zur Technologie 4G (LTE) ist 5G um ein Vielfaches schneller. Foto: Mark Schiefelbein/AP
Versorgung im ländlichen Raum

Regionales Roaming bei 5G-Mobilfunk soll Funklöcher stopfen

Um die Auflagen für den neuen Mobilstandard 5G tobt seit Monaten eine heftige Debatte. So wird ein nationales Roaming gefordert, damit auch neue Player einsteigen können. Das wird wohl nicht kommen. Aber immerhin soll ein Kompromiss den Ausbau in den Regionen erleichtern.

Beim neuen digitalen Mobilfunknetz 5G sieht Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) Fortschritte in den Verhandlungen über Nachbesserungen zu den Ausschreibungsregeln. Foto: Matthias Balk
Mobilfunkstandard 5G

Bund will 5G-Auflagen für Betreiber verschärfen

Während mancherorts noch über langsames Internet oder gar Funklöcher geflucht wird in Deutschland, steht ein neuer Mobilfunkstandard in den Startlöchern: 5G soll ultraschnelle Datenströme ermöglichen. Die Vergaberegeln nehmen nun Konturen an - nicht jeder ist begeistert.

Kein Netz? Funklöcher kann jetzt jeder mit der App «Breitbandmessung» an die Bundesnetzagentur melden. Foto: Inga Kjer
"Breitbandmessung"

Funklöcher mit einer App an die Bundesnetzagentur melden

Es gibt viele Gegenden in Deutschland, da ist die Mobilfunkabdeckung miserabel. Die Bundesregierung will das in Zukunft ändern und bittet die Bürger um Mithilfe. In einer App können sie an die Bundesnetzagentur melden, wo wieder einmal ein Funkloch ist.

Stromsperre
Strom

Mehr Menschen wird wegen unbezahlter Rechnungen der Strom abgestellt

Wenn Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen, können Anbieter den Strom abstellen. Immer mehr Menschen sind von diesen Stromsperren betroffen.

Und wieder ist der Briefkasten vollgestopft mit Prospekten. Hier hilft eine einfache Maßnahme weiter: Aufkleber, die das Einwerfen von Werbung verbieten, können die Prospektflut eindämmen. Foto: Christin Klose
Unerwünschte Werbung

So können sich Verbraucher wehren

Werbung am Telefon, an der Haustür oder im Briefkasten möchte man häufig gar nicht bekommen. Wer sparsam mit seinen Daten umgeht, kann Werbeversuche verhindern.

5G-Feldversuch: Eine elektronische Karte zeigt die Verkehrswege des Hamburger Hafens. Foto: Axel Heimken
Notfalls Kooperationspflicht

Altmaier will beim neuen Mobilfunkstandard 5G Druck machen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will beim Ausbau superschneller Funknetze Druck machen und Netzbetreiber notfalls zur Kooperation verpflichten.

Eine teure Frühverrentung hat die Gewinne im Brief- und Paketgeschäft gedrückt. Foto: Oliver Berg
Teure Frühverrentung

Post peilt "deutliche" Porto-Erhöhung an

So wirklich viele Briefe verschickt man heute nicht mehr - per E-Mail oder Chat geht die Kommunikation deutlich schneller. Dennoch bleiben Briefe wichtiger Bestandteil des Alltags. Ihr Versand wird teurer.

Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. Foto: Fredrik von Erichsen
Börse in Frankfurt

Dax nach starker Vorwoche leicht im Minus

Angesichts der Hängepartie im internationalen Handelsstreit haben sich die Dax-Anleger zu Wochenbeginn zurückgehalten.