Deutscher Olympischer Sportbund
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Deutscher Olympischer Sportbund"

Die olympischen Rodel-Wettbewerbe 2030 könnten in Oberhof stattfinden. Foto: Martin Schutt/zb/dpa
Private Initiative

Olympia-Vision 2030 in Deutschland spaltet den Wintersport

Es ist erst mal nicht mehr als eine lose zusammengetragene Vision. Zwei Thüringer wollen die Winterspiele 2030 nach Deutschland holen und haben ihre Idee veröffentlicht. Die Reaktionen darauf sind vollkommen unterschiedlich.

Eine Flagge mit den Olympischen Ringen weht im Wind. Die Winterspiele werden seit 1924 ausgetragen. Foto: Peter Kneffel
Olympische Spiele

Winterspiele 2030 in Deutschland? Olympia-Idee polarisiert

Um die ländliche Struktur zu stärken, will eine private Initiative die Winterspiele 2030 nach Deutschland holen. Genauer gesagt: nach Thüringen, Sachsen und Bayern.

Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, begrüßte die zusätzliche Förderung des Sports. Foto: Guido Kirchner/dpa
Bundeshaushalt

Zusätzliche 30 Millionen Euro für Spitzensport beschlossen

Der Bundestag hat die Fördermittel für den Spitzensport in Deutschland um rund 30 Millionen Euro erhöht.

Wünscht ihren Lebensgefährten Matthias Große auf den Posten des DESG-Sportdirektors: Claudia Pechstein. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa
Streit eskaliert

Pechstein schreibt Brandbrief an DESG-Sportdirektor

Claudia Pechstein schreibt einen Brandbrief und erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen Sportdirektor Matthias Kulik. Wieder bringt sie ihren Lebensgefährten Matthias Große als Retter der Eisschnellläufer ins Spiel. Der Verband steht endgültig vor der Zerreißprobe.

Andrea Gotzmann ist Chefin der Nationalen Anti-Doping-Agentur. Foto: Jörg Carstensen/dpa
NADA-Chefin

Gotzmann zu DOSB-Rückzug: "Nicht ohne Not"

Die NADA-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann begegnet dem angebotenen Rückzug des Deutschen Olympischen Sportbundes aus dem Aufsichtsrat der Nationalen Anti-Doping-Agentur zurückhaltend.

Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Foto: Guido Kirchner/dpa
dpa-Interview

Hörmann zu WADA-Präsident Reedie: Keine Erfolgsgeschichte

Auf der Welt-Anti-Doping-Konferenz werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Ein neuer Welt-Anti-Doping-Code wird beraten, und der designierte neue WADA-Präsident Witold Banka wird den ersten großen Auftritt haben - alles im Schatten des russischen Doping-Skandals.

Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Foto: Guido Kirchner/dpa
Sportpolitik

DOSB-Präsident Hörmann: WADA hat an Glaubwürdigkeit verloren

Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat nach Ansicht des DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann mit dem Umgang im russischen Doping-Skandal viel an Glaubwürdigkeit verloren.

Die Finals 2019 fanden in Berlin statt und lockten zahlreiche Zuschauer zu den Sportstätten. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa
Nach Berlin-Premiere

Finals 2020 an Rhein und Ruhr - "NRW kann sich beweisen"

Probelauf für die Olympia-Bewerbung: An Rhein und Ruhr werden im Juni die Finals 2020 ausgetragen. In 15 Sportarten werden an einem Wochenende die deutschen Meistertitel vergeben - zwei bedeutende Sportarten sind aber nicht vor Ort.

Hält auch Berlin für einen möglichen Kandidaten für Olympia 2032: DOSB-Boss Alfons Hörmann. Foto: DOSB/Jörg Carstensen/Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)/dpa
Möglicher Aufsichtsratrückzug

DOSB-Chef Hörmann: "Wir wollen der NADA kein Geld wegnehmen"

Alfons Hörmann hat als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes bekräftigt, dass ein Rückzug des DOSB aus dem Aufsichtsrat der Nationalen Anti-Doping-Agentur keine negativen Folgen für die Finanzierung habe.

Befürworterin einer Kronzeugenregelung im Anti-Doping-Gesetz: NADA-Chefin Andrea Gotzmann. Foto: Jörg Carstensen/dpa
Anti-Doping-Gesetz

Experten sprechen sich für Kronzeugenregelung aus

Vertreter der Nationalen Anti-Doping-Agentur und des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie Sportrechtsexperten haben sich einhellig für die Einführung einer Kronzeugenregelung im Rahmen des Anti-Doping-Gesetzes ausgesprochen.

Hält auch Berlin für einen möglichen Kandidaten für Olympia 2032: DOSB-Boss Alfons Hörmann. Foto: DOSB/Jörg Carstensen/Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)/dpa
Mögliche Bewerbung

Olympia 2032: DOSB-Chef Hörmann will auch mit Berlin reden

Der Deutsche Olympische Sportbund will vor einem Entschluss über eine mögliche Olympia-Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region auch mit den zuletzt gescheiterten Anwärtern aus Hamburg und Berlin sprechen.

Präsident des Deutsche Olympische Sportbundes: Alfons Hörmann. Foto: Guido Kirchner/dpa
Deutsche Anti-Doping-Agentur

DOSB schlägt Rückzug aus NADA-Finanzierung vor

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will sich aus der direkten Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur und dem Aufsichtsrat der NADA zurückzuziehen.

Wollen Olympia 2032 nach NRW holen: Sportmanager Michael Mronz (l) und Ministerpräsident Armin Laschet. Foto: Fabian Sommer/dpa
Spiele 2032

NRW macht Druck: "Bis Tokio" Klarheit über Olympia-Bewerbung

Selbstbewusst präsentiert die Rhein-Ruhr-Region Pläne für Olympische und Paralympische Spiele 2032: "Wir kriegen es hin." Mit einem nationalen Konkurrenten rechnet sie nicht. Doch entscheidende Fragen sind offen: Kosten, Bürgerbeteiligung, Vergabetermin.

Sind bald Geschichte: Cheerleader bei den Bundesliga-Heimspielen von Alba Berlin. Foto: Andreas Gora
Debatte um die Showeinlagen

Verzicht auf Cheerleader: Aus für Alba Dancers

Die Verbannung der Cheerleader von Alba Berlin sorgt für Diskussionen. Der Auftritt der Tänzerinnen passe nicht mehr in die heutige Zeit, meint der mehrfache Basketball-Meister. Die jungen Frauen sind anderer Meinung - und finden Unterstützung.

Will Olympia 2032 nach NRW holen: Ministerpräsident Armin Laschet. Foto: Fabian Sommer/dpa
Mögliche Bewerbung

Olympia 2032: München, Barcelona & London als NRW-Vorbilder

Die Olympia-Initiative von Rhein und Ruhr macht ihren ersten großen Aufschlag in Berlin. Ministerpräsident Laschet und Sportmanager Mronz erklären Bundestagsabgeordneten, wie es 2032 etwas werden soll: "Wir haben Großes vor in Nordrhein-Westfalen."

Steht seit vier Jahren in Paris unter Hausarrest: Der ehemalige IAAF-Präsident Lamine Diack. Foto (Archiv): Michael Kappeler Foto: Michael Kappeler
Hörmann: "Höchst kritisch"

Korruptionsfall Diack als IAAF-Altlast

Seit vier Jahren steht der unter Korruptionsverdacht stehende Ex-Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes, Lamine Diack, in Paris unter Hausarrest. Die Anklageschrift fertig, der Prozesstermin aber noch offen. Das sorgt in der Sportwelt für Unverständnis.

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Debatte

Expertenrunde in Neu-Ulm: Ist E-Sport wirklich kein Sport?

Eigentlich ist die Frage, ob E-Sport als eigene Disziplin gilt, beantwortet. Trotzdem diskutieren Experten in Neu-Ulm darüber. Doch warum eigentlich?

Will den materiellen Verlockungen der Games-Branche widerstehen: Alfons Hörmann, Präsident des DOSB. Foto: Guido Kirchner
Werte des Sports nicht opfern

DOSB-Präsident Hörmann bekräftigt Absage an E-Sport

Der Deutsche Olympische Sportbund will seine Position gegenüber dem E-Sport nicht aufweichen.

Vertritt eine klare Position zum Thema E-Sport. Foto: DOSB/Jörg Carstensen
Verweigerte Anerkennung

DOSB-Boss Hörmann kontert Kritik am E-Sport-Gutachten

Präsident Alfons Hörmann hat die harsche Kritik von Experten und Politikern am DOSB-Gutachten über fehlende Gemeinnützigkeit des E-Sports gekontert.

The International 2019 ist die Weltmeisterschaft in Dota 2. Foto: Valve
Debatte

Der DOSB hält E-Sport nicht für echten Sport - zu Unrecht?

Der DOSB hat in einem Gutachten festgelegt, dass E-Sport kein Sport ist. Die Begründung des Verbands ist jedoch schwammig - und wirft Fragen auf.

Momentaufnahme vom E-Sport Finale 2017/2018 der virtuellen Bundesliga. Foto: Guido Kirchner
Server statt Spielfeld

Rechtsgutachten des DOSB: E-Sport ist kein Sport

Der Deutsche Olympische Sportbund sieht sich durch ein von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten bestärkt: Konsolenspiele sind kein Sport. Die körperlichen Anforderungen sind nicht hoch genug. Die Gegensätze zwischen E-Sport-Branche und Verband erscheinen "unüberbrückbar".

Das Logo des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Foto: Britta Pedersen
Diskussion um Anerkennung

Zu wenig Körperlichkeit: E-Sport laut Gutachten kein Sport

Der Deutsche Olympische Sportbund sieht sich durch ein von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten bestärkt: Konsolenspiele sind kein Sport. Die körperlichen Anforderungen sind nicht hoch genug. Die Gegensätze zwischen E-Sport-Branche und Verband erscheinen "unüberbrückbar".

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Interview

Dopende Konkurrentin: Späte Genugtuung für Christina Obergföll

2008 gewann Christina Obergföll in Peking Olympia-Bronze im Speerwurf. Jetzt bekam sie Silber nachgereicht. Ein Gespräch über Doping und krasse Muskeln.

Christina Obergföll, hier mit der Bronze-Medaille, erhält nachträglich Olympia-Silber. Foto: Gero Breloer
Olympia in Peking 2008

Speerwerferin Obergföll bekommt nachträglich Silber

Elf Jahre nach den Olympischen Spielen in Peking hat die frühere Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll ihre Silbermedaille bekommen.