Evobus
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Evobus"

Station für Station werden im Daimler-Werk in Neu-Ulm Busse gefertigt. In so einem Fahrzeug steckt jede Menge Handarbeit.
Unternehmen der Region

Busse aus Neu-Ulm: Zu Besuch im einzigen bayerischen Daimler-Werk

Plus In Neu-Ulm baut der Stuttgarter Konzern Busse. Die Marke Setra geht auf ein berühmtes Unternehmen zurück, das eng mit der Wirtschaftsregion Ulm verbunden ist.

Wann die 23 Busse wieder einsatzbereit sind, ist noch nicht absehbar. Europaweit hatte Mercedes knapp 300 Busse aus dem Verkehr gezogen.
Augsburg

Rückruf bei Mercedes: Stadtwerke verteidigen die neuen Stadtbusse

23 neue Busse sind auf unbestimmte Zeit nicht einsetzbar. Doch die Verkehrsbetriebe verweisen darauf, dass die Entscheidung für Mercedes auf einer Ausschreibung beruht.

Alexander Kreidel bei einem Gespräch im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements bei seinem Arbeitgeber EvoBus. EvoBus gehört zum Daimler-Konzern.
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Kleine Schritte - Nach langer Krankheit zurück in den Job

Auf die Betriebsferien nach Weihnachten freute Alexander Kreidel (52) sich sehr. Obwohl er gerade im November in die Arbeit zurückgekehrt war. Der Arzt hatte ihn wegen seines hartnäckig schmerzenden Arms zuletzt für acht Wochen krankgeschrieben.

Führungskräfte, Angestellte und Arbeiter feiern den erfolgreichen Serienstart der Setra TopClass 500 in Neu-Ulm. Mit dem neuen Modell der Premiumklasse werde auch der Standort Neu-Ulm gesichert, teilte das Unternehmen mit.
Wirtschaft

Neue Busklasse geht an den Start

Evobus stärkt mit dem neuen Luxusmodell den Standort Neu-Ulm

Neu-Ulm

Evobus streicht in Neu-Ulm 370 Stellen

Was Daimler mit dem Buswerk vorhat

Evobus-Affäre:Bewährung für Mittäter

Das letzte Kapitel im Untreueverfahren

Neue Setra-Reisebusgeneration von Evobus im Werk in  Neu-Ulm (Archivfoto)
Wirtschaft

EvoBus tritt auf die Bremse

Es war ein schlechter Jahresbeginn für den Bushersteller EvoBus, der Umsatz ist zurückgegangen. Doch im Segment der Reisebusse gibt es einen Zuwachs.

Augsburg/Neu-Ulm

Mit erfundenen Transporten rund 1,2 Millionen Euro ergaunert

Ein ehemaliger EvoBus-Manager und ein Spediteur standen nach einem Millionenbetrug wegen Untreue und Bestechlichkeit in Augsburg vor Gericht.

In der Neu-Ulmer Omnibusfirma EvoBus hat ein Abteilungsleiter über Jahre große Summen veruntreut. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten. Foto: rfu
Prozess in Augsburg

EvoBus-Affäre: Jetzt wird abgerechnet

Ab Montag müssen sich in Augsburg drei Männer vor Gericht verantworten, die über Jahre hinweg den Neu-Ulmer Omnibushersteller EvoBus um hohe Summen erleichtert haben.

Bus-Paparazzo bei EvoBus

Der Setra S 8 von Kässbohrer wurde zum Wegbereiter der selbsttragenden Konstruktionsweise. Foto: Furthmair

Der Bus kommt aus Neu-Ulm

Neu-Ulm/Stuttgart Mit Omnibussen aus Neu-Ulm ist die Firma EvoBus auf der ganzen Welt erfolgreich. Doch schon lange bevor EvoBus 1995 als Zusammenschluss der Omnibussparten von Daimler-Benz und Kässbohrer entstand, arbeiteten die beiden Firmen eng zusammen.

In der Neu-Ulmer Omnibusfirma EvoBus hat ein Abteilungsleiter über Jahre große Summen veruntreut. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten. Foto: rfu

Millionen-Untreue bei EvoBus

Neu-Ulm Die Augsburger Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität hat jetzt in der Untreue-Affäre in der Firma EvoBus Anklage gegen einen 40 Jahre alten ehemaligen Teamleiter des Neu-Ulmer Omnibusherstellers erhoben. Er soll nach Erkenntnissen der Fahnder mit wechselnden Komplizen nach längeren Ermittlungen 1,3 Millionen Euro ergaunert haben, ohne dass die firmeninternen Kontrollmechanismen gegriffen hatten. Das Geld soll er größtenteils im Rotlichtmilieu verjubelt haben. Nun droht ihm eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Im März soll der Prozess gegen den mutmaßlichen Betrüger beginnen.

In der Neu-Ulmer Omnibusfirma EvoBus hat ein Abteilungsleiter über Jahre große Summen veruntreut. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten. rfu

Millionen-Untreue bei EvoBus

Neu-Ulm Die Augsburger Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität hat jetzt in der Untreue-Affäre in der Firma Evo Bus Anklage gegen einen 40 Jahre alten ehemaligen Teamleiter des Neu-Ulmer Omnibusherstellers erhoben. Er soll nach Erkenntnissen der Fahnder mit wechselnden Komplizen nach längeren Ermittlungen 1,3 Millionen Euro ergaunert haben, ohne dass die firmeninternen Kontrollmechanismen gegriffen hatten. Das Geld soll er größtenteils im Rotlichtmilieu verjubelt haben. Nun droht ihm eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Im März soll der Prozess gegen den mutmaßlichen Betrüger beginnen.

In der Neu-Ulmer Omnibusfirma EvoBus hat ein Abteilungsleiter über Jahre große Summen veruntreut. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten. Foto: rfu

Millionen-Untreue bei EvoBus

Neu-Ulm Die Augsburger Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität hat jetzt in der Untreue-Affäre in der Firma Evo- Bus Anklage gegen einen 40 Jahre alten ehemaligen Teamleiter des Neu-Ulmer Omnibusherstellers erhoben. Er soll nach Erkenntnissen der Fahnder mit wechselnden Komplizen nach längeren Ermittlungen 1,3 Millionen Euro ergaunert haben, ohne dass die firmeninternen Kontrollmechanismen gegriffen hatten. Das Geld soll er größtenteils im Rotlichtmilieu verjubelt haben. Nun droht ihm eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Im März soll der Prozess gegen den mutmaßlichen Betrüger beginnen. Auch seine Helfershelfer werden wegen Beihilfe zur Untreue belangt.

Übernahme: Gardena, der Ulmer Traditionshersteller von Gartengeräten, wurde 2002 von einer schwedischen Investorengruppe übernommen, seit 2007 ist er ein Teil des ebenfalls schwedischen Husqvarna-Konzerns. Fotos: Brücken, Archiv (3)

Von der Krise zum Boom - und wieder zurück

Was ist ein Jahrzehnt? Für die meisten Menschen ist die Zeit von 2000 bis 2010 ein Jahrzehnt - auch wenn das tatsächlich elf Jahre sind. Die "Nuller-Jahre" (2000 bis 2009) sind schon vorbei. Das Jahrzehnt im geschichtlichen Sinn (2001 bis 2010) geht jetzt zu Ende. Sicher ist: In dieser Zeit ist viel passiert in der Region. Die NUZ blickt in den kommenden Tagen zurück auf das, was vor Ihrer Haustür passiert ist. Heute werfen wir einen Blick auf die Schlagzeilen der Wirtschaftsseiten.

In der Neu-Ulmer Omnibusfirma EvoBus hat ein Abteilungsleiter über Jahre große Summen veruntreut. Nun muss er sich dafür vor Gericht verantworten. Foto: rfu

Millionen-Untreue bei EvoBus

Neu-Ulm Die Augsburger Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität hat jetzt in der Untreue-Affäre in der Firma Evo Bus Anklage gegen einen 40 Jahre alten ehemaligen Teamleiter des Neu-Ulmer Omnibusherstellers erhoben. Er soll nach Erkenntnissen der Fahnder mit wechselnden Komplizen nach längeren Ermittlungen 1,3 Millionen Euro ergaunert haben, ohne dass die firmeninternen Kontrollmechanismen gegriffen hatten. Das Geld soll er größtenteils im Rotlichtmilieu verjubelt haben. Nun droht ihm eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Im März soll der Prozess gegen den mutmaßlichen Betrüger beginnen. Auch seine Helfershelfer werden wegen Beihilfe zur Untreue belangt.

Evobus
Neu-Ulm

EvoBus: Millionen im Rotlichtmilieu verjubelt?

Millionen-Untreue bei EvoBus: Die Augsburger Staatsanwaltschaft hat in der Untreue-Affäre bei EvoBus aus Neu-Ulm Anklage gegen einen ehemaligen Teamleiter erhoben. Er soll 1,3 Millionen Euro ergaunert und das Geld größtenteils im Rotlichtmilieu verjubelt haben. Von Roland Ströbele

Millionenbetrug bei EvoBus

Neu-Ulm Seit mehr als einem Jahr wird der Neu-Ulmer Omnibushersteller EvoBus von einer Untreue-Affäre erschüttert. Ein leitender Mitarbeiter aus dem Logistikbereich soll durch allerlei Tricksereien eine beträchtliche Summe in noch unbekannter Höhe unterschlagen haben. Der 40 Jahre alte Teamleiter sitzt in Untersuchungshaft, ebenso sein aus einer Speditionsfirma stammender mutmaßlicher Komplize.

Millionenbetrug: Untreue-Affäre erschüttert EvoBus

Neu-Ulm Seit mehr als einem Jahr wird der Neu-Ulmer Omnibushersteller EvoBus von einer Untreue-Affäre erschüttert. Ein leitender Mitarbeiter aus dem Logistikbereich soll durch allerlei Tricksereien eine beträchtliche Summe in noch unbekannter Höhe unterschlagen haben. Der 40 Jahre alte Teamleiter sitzt in Untersuchungshaft, ebenso wie sein aus einer Speditionsfirma stammender mutmaßlicher Komplize.

Ein Stück Industriegeschichte

Ein Stück Industriegeschichte

Ulm/Neu-Ulm Vor genau 15 Jahren schlossen die beiden bedeutendsten europäischen Omnibusmarken Mercedes-Benz und Setra ein strategisches Bündnis und gründeten die EvoBus GmbH. Das war der Startschuss für die erfolgreichste Omnibus-Geschichte des ausgehenden 20. Jahrhunderts: In Entwicklung, Produktion, Service und Vertrieb sowie in Sicherheits- und Umwelttechnologien ist EvoBus eigenen Angaben zufolge führend in der Branche.

Wolfgang Hänle, der Werkleiter bei EvoBus, im "Setra-Design-Center" mit Lackierbeispielen. Foto: heo

EvoBus gewinnt Marktanteile

Neu-Ulm Scheinbar immun gegen die wirtschaftliche Großwetterlage geht die Neu-Ulmer Daimlertochter EvoBus weiter unbeirrt ihren Weg. Während der Bushersteller mit 3800 Beschäftigten allein in Neu-Ulm selbst im Krisenjahr 2009 gänzlich ohne Kurzarbeit auskam, geht auch der Boom des laufenden Jahres (noch) an EvoBus vorbei.

Alle Hände voll zu tun bei EvoBus. Unser Archivfoto zeigt die Produktion von Sitzen im Werk Neu-Ulm. Foto: rfu

EvoBus schreibt weiter schwarze Zahlen

Neu-Ulm Auch wenn der Umsatz mit immer noch über einer Milliarde Euro gut 17 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahres liegt, gibt sich die Daimler Bussparte mit dem EvoBus-Werk in Neu-Ulm (hauptsächlich für Busse der Marke Setra) zufrieden. "Im dritten Quartal haben wir gespürt, dass die Nachfrage nach Stadt-, Überland- und Reisebussen im Vergleich zum zweiten Quartal gestiegen ist", sagt Wolfgang Hänle, Geschäftsführer der Produktion bei EvoBus.

Die Firma EvoBus im Neu-Ulmer Industriegebiet ist von einem ihrer Mitarbeiter um hohe Geldsummen betrogen worden. Foto: rfu

EvoBus-Affäre weitet sich aus

Neu-Ulm Die Untreue-Affäre beim Neu-Ulmer Bushersteller EvoBus weitet sich aus. Bei ihren Ermittlungen sind Beamte der Neu-Ulmer Kripo auf weitere Unterlagen gestoßen, aus denen hervorgeht, dass der 40-jährige Teamleiter offenbar weitaus mehr Geld des Unternehmens veruntreut hat als bisher angenommen. Die Ermittlungen seien um einen "neuen Tatkomplex" erweitert worden. Der jetzt 40-jährige Mitarbeiter ist erneut festgenommen und in Untersuchungshaft gesteckt worden. Auch sein aus einer Speditionsfirma stammender Komplize sitzt inzwischen wieder im Gefängnis. Beide sollen durch fingierte Leistungen und Rechnungen mehr als eine halbe Million Euro ergaunert haben. Dies erklärte gestern Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai von der Staatsanwaltschaft Augsburg, die auch für Wirtschaftskriminalität zuständig ist.

Die Firma EvoBus im Neu-Ulmer Industriegebiet ist von einem ihrer Mitarbeiter um hohe Geldsummen betrogen worden. Foto: rfu

EvoBus-Affäre weitet sich aus

Neu-Ulm Die Untreue-Affäre beim Neu-Ulmer Bushersteller EvoBus weitet sich aus. Bei ihren Ermittlungen sind Beamte der Neu-Ulmer Kripo auf weitere Unterlagen gestoßen, aus denen hervorgeht, dass der 39-jährige Teamleiter offenbar weitaus mehr Geld des Unternehmens veruntreut hat als bisher angenommen. Die Ermittlungen seien um einen "neuen Tatkomplex" erweitert worden. Der jetzt 40-jährige Mitarbeiter ist erneut festgenommen und in Untersuchungshaft gesteckt worden. Auch sein aus einer Speditionsfirma stammender Komplize sitzt inzwischen wieder im Gefängnis. Beide sollen durch fingierte Leistungen und Rechnungen mehr als eine halbe Million Euro ergaunert haben. Dies erklärte gestern Oberstaatsanwalt Matthias Nickolai von der Staatsanwaltschaft Augsburg, die auch für Wirtschaftskriminalität zuständig ist.

Neu-Ulm

EvoBus-Affäre weitet sich aus

Die Untreue-Affäre beim Neu-Ulmer Bushersteller EvoBus weitet sich aus. Ermittler sind auf weitere Unterlagen gestoßen. Von Roland Ströbele