Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Hellmut Krug hat nach dem Schiedsrichter-Streit aus dem Jahr 2017 lange gelitten. Foto: Frank Rumpenhorst
Ex-Referee

Für Hellmut Krug war Schiedrichter-Streit "schwere Zeit"

Der ehemalige Fußball-Referee Hellmut Krug hat lange unter dem monatelangen Schiedsrichter-Streit im Jahr 2017 gelitten.

Russische Hooligans stehen sich bei der EM 2016 in Marseille französischer Polizei gegenüber. Foto: Guillaume Horcajuelo
Schwarze Liste, harte Strafen

Russland will WM vor Hooligan-Gewalt schützen

Rechtsextrem und aggressiv: Russische Fußballfans haben einen sehr schlechten Ruf. Kommt es bei der Weltmeisterschaft in Putins Reich zu neuen Gewaltexzessen der Schläger?

Steht Bundeskanzlerin Angela Merkel für einen Ratschlag zu einem WM-Besuch in Russland gerne zur Verfügung: DFB-Präsident Reinhard Grindel. Foto: Christophe Gateau
DFB-Präsident

Grindel: Merkel braucht keinen Ratschlag zu WM-Besuch

DFB-Präsident Reinhard Grindel will sich nicht in die Frage eines Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel und deutschen Regierungsvertretern bei der Fußball-WM 2018 in Russland einmischen.

Deutschland ist im FIFA-Ranking vorgerückt. Foto (Archiv): Federico Gambarini/dpa Foto: Federico Gambarini
FIFA-Ranking

Deutschland in der Weltrangliste nun auf Platz 13

Ex-Weltmeister Deutschland ist nach dem gelungenen Start in der EM-Qualifikation in der FIFA-Weltrangliste um drei Plätze vorgerückt.

Der Videoschiedsrichter wird auch bei der WM in Russland zum Einsatz kommen. Foto: Rolf Vennenbernd
Premiere in Russland

FIFA erlaubt Videoschiedsrichter bei WM

Nun ist es offiziell. Bei der WM in Russland werden erstmals beim wichtigsten Fußball-Turnier Videoaufnahmen zur Überprüfung von Schiedsrichter-Entscheidungen genutzt. FIFA-Präsident Gianni Infantino glaubt, dass der Fußball damit gerechter wird.

Gianni Infantino, FIFA-Präsident, spricht sich für eine Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus aus. Foto: L. M. Alvarez/AP
Null-Toleranz-Politik

FIFA-Chef: Spiele bei rassistischen Vorkommnissen abbrechen

Zürich (dpa) - FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich dafür ausgesprochen, Fußballspiele künftig bei rassistischen Ausfällen abzubrechen.

Russisches Fußball-Idol: Torwart Lew Jaschin wirbt auf dem offiziellen Poster für die WM 2018 in Russland. Foto: dpa
Nur noch Restkarten im Angebot

Fast 1,7 Millionen Tickets für WM in Russland verkauft

Für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sind in den ersten beiden Verkaufsphasen rund 1,7 Millionen Tickets verkauft worden, teilte die FIFA am 3.

Der Videobeweis soll erstmals auch bei der Frauen-Fußball-WM in Frankreich eingesetzt werden. Foto: Marcel Kusch
FIFA-Council

Videobeweis kommt bei Frauen-WM in Frankreich zum Einsatz

Nach der WM-Premiere bei den Männern in Russland wird der Videobeweis dieses Jahr erstmals auch bei der Frauen-Fußball-WM in Frankreich eingesetzt, teilte FIFA-Präsident Gianni Infantino nach einer Sitzung des Weltverbands-Councils in Miami mit.

Lebenslang für alle Fußball-Aktivitäten gesperrt: José Maria Marin. Foto (2015): Sebastiao Moreira/EFE/dpa Foto: Sebastiao Moreira
FIFA Ethikkommission

Brasiliens Ex-Fußballverbandschef Marin lebenslang gesperrt

José Maria Marin, früherer Chef des brasilianischen Fußballverbands, ist acht Monate nach seiner Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe auch vom Weltverband FIFA endgültig bestraft worden.

Für die Ausrichtung der Frauen-WM 2023 gibt es nach Angaben der FIFA die Rekordzahl von neun Interessenten. Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE
Frauenfußball

Neun Fußballverbände bewerben sich um WM 2023

Dem Fußball-Weltverband liegt die Rekordzahl von neun Bewerbungen um die Ausrichtung der Frauen-Weltmeisterschaft 2023 vor.