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IG Metall

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Aerotec
Augsburg

Scheuer und Dobrindt sollen Jobs bei Premium Aerotec retten

Plus Die CSU will Druck auf den Luftfahrt-Konzern Airbus ausüben, um die Streichung von 1100 Jobs am Augsburger Standort zu verhindern.

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Wirtschaft

Fujitsu: Der Protest vor dem Werkstor zeigt Wirkung

Plus 350 Fujitsu-Mitarbeiter in Augsburg haben wieder eine Perspektive. Nun richtet sich der Blick auf den Luftfahrtzulieferer Premium Aerotec.

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Augsburg

Stellenabbau bei Premium Aerotec: Jetzt will die "Allianz für Arbeit" helfen

Der mögliche Abbau von 1100 Stellen bei Premium Aerotec ist ein Schock. Es gibt ein Gremium, das Unterstützung anbietet.

Laut IG-Metall-Hauptkassierer Jürgen Kerner ist die Streikkasse gut gefüllt. Foto: Bernd von Jutrczenka
Interview

Stellenabbau bei Premium Aerotec: „Söder muss das zur Chefsache machen“

Plus Bei Premium Aerotec sind bis zu 1100 Jobs gefährdet. IG-Metall-Vorstand Jürgen Kerner appelliert an die Staatsregierung, sich für das Augsburger Werk einzusetzen.

Premium Aerotec Protest
Augsburg

Arbeitnehmer-Vertreter von Premium Aerotec sind bitter enttäuscht

Premium Aerotec will in Augsburg mittelfristig bis zu 1100 Stellen streichen. Betriebsrat und Gewerkschaft kritisieren das Unternehmen massiv.

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Kreis Weilheim-Schongau

Autozulieferer Hörmann schließt Werk in Penzberg - 630 Jobs weg

Die Krise in der deutschen Automobilindustrie trifft die Zulieferer hart. In Penzberg muss Hörmann sein Werk schließen. Die Produktion wird in die Slowakei verlagert.

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Wechsel an der IG Metall-Spitze

Steinecker folgt auf Armellini

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Ingolstadt

Audi-Betriebsrat: Der Vorstand hat nur eine „nebulöse Strategie“

Plus Der Betriebsrat hat den Vorstand von Audi scharf kritisiert. Die Arbeitnehmervertreter haben eigene Ideen für die Zukunft des Autobauers.

Bram Schot, Audi
Ingolstadt

Betriebsrat kritisiert Bram Schot - Was steht in Audis Giftliste?

Auf der Betriebsversammlung kritisieren Arbeitnehmervertreter den Vorstand und fordern Beschäftigungsgarantie bis 2030. Einsparungen wird es geben.

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Interview

Aufsichtsrat: „Jeder, der die Firma verlässt, tut Kuka weh“

Plus Michael Leppek fordert als Aufsichtsratsvize des Roboterbauers Kuka, dass der geplante Stellenabbau sozialverträglich erfolgen soll.