Islamischer Staat
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Islamischer Staat"

Ankunft einer Maschine aus der Türkei in Deutschland. Foto: Christoph Soeder/dpa/Archiv
Abschiebung von Islamisten

Zwei Frauen aus der Türkei nach Deutschland abgeschoben

Lautstark hat die Türkei die Abschiebung von IS-Anhängern und anderen Islamisten nach Deutschland angekündigt. Die ersten von ihnen sind jetzt angekommen. Die Bundeskanzlerin versichert: es gibt keinen Grund zur Sorge.

Mitglieder einer Familie steigen am Flughafen Berlin-Tegel aus einem Flugzeug von Turkish Airlines und werden von der Polizei empfangen. Ankara hatte die sieben Personen - darunter ein Baby - abgeschoben; es handele sich um «ausländische Terroristenkämpfer». Foto: Christoph Soeder/dpa
Türkei

Türkei schiebt IS-Familie nach Berlin ab: Vater im Gefängnis

Die Türkei hat IS-Anhängern und Islamisten nach Deutschland abgeschoben. Die ersten sind jetzt angekommen. Merkel versichert: Es gibt keinen Grund zur Sorge.

Bereits gestern wurden aus der Türkei Personen nach Deutschland abgeschoben. Foto: Christoph Soeder/dpa
Ehefrauen von IS-Terroristen

Türkei will weitere Islamisten nach Deutschland abschieben

Lautstark hat die Türkei die Abschiebung von IS-Anhängern und anderen Islamisten nach Deutschland angekündigt. Die ersten von ihnen sind jetzt angekommen. Die Bundeskanzlerin versichert: es gibt keinen Grund zur Sorge.

US-Präsident Donald Trump hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Weißen Haus empfangen. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Spannnungen bleiben bestehen

Trump lobt Erdogan: "Bin ein großer Fan des Präsidenten"

US-Präsident Trump hat dem türkischen Präsidenten Erdogan den roten Teppich im Weißen Haus ausgerollt. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz outet sich Trump zwar als Erdogan-"Fan". Die vielen Konflikte zwischen beiden Ländern bleiben aber ungelöst.

Donald Trump (r), Präsident der USA, und Recep Tayyip Erdogan (l), Präsident der Türkei, treffen sich im «Oval Office» des Weißen Hauses. Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Streitthema Kurdenmiliz YPG

Trump empfängt Erdogan trotz Streits betont freundlich

Das Verhältnis zwischen den USA und der Türkei ist angespannt. Doch US-Präsident Trump begrüßt seinen türkischen Kollegen Erdogan betont herzlich im Weißen Haus. Die warmen Worte zum Empfang können aber nicht über die lange Liste von Streitpunkten hinwegtäuschen.

Vermummte Beamte einer Spezialeinheit der Polizei bringen den terrorverdächtigen Mann zur Haftvorführung am Gericht. Foto: Boris Roessler/dpa
Mutmaßlicher Islamist

24-Jähriger aus Hessen wegen Terrorverdachts in U-Haft

Wohnungen werden durchsucht, drei Männer festgenommen. Sie sollen einen Anschlag im Rhein-Main-Gebiet geplant, Chemikalien dafür beschafft haben. In Hamburg werden zwei Iraker zu Haftstrafen verurteilt. Auch sie sollen einen Anschlag vorbereitet haben.

Haben zahlreiche Streitpunkte zu besprechen: US-Präsident Donald Trump (l) und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa
Streitthema Kurdenmiliz YPG

Trump empfängt Erdogan im Weißen Haus

US-Präsident Trump hat seinen türkischen Kollegen Erdogan ins Weiße Haus eingeladen. Die Liste der Streitpunkte ist lang. Schon vor der Visite machen die USA deutlich: Sie werden weiter mit der Kurdenmiliz YPG in Syrien zusammenarbeiten - auch wenn das Erdogan nicht passt.

Das Archivbild zeigt einen Polizisten bei einer Durchsuchung. Foto: Swen Pförtner/dpa
Verdacht auf Anschlagspläne

Drei mutmaßliche IS-Anhänger in Offenbach festgenommen

Der Hauptverdächtige soll sich bereits Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff beschafft haben. Die Polizei nimmt in Offenbach drei Männer fest. Sie sollen einen Terroranschlag im Rhein-Main-Gebiet geplant haben.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, bei einer Rede im Parlament in Ankara. Foto: Burhan Ozbilici/AP/dpa
Reaktion auf Sanktionen

Erdogan droht EU mit Abschiebung von mehr IS-Anhängern

Erst droht Erdogan, Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken. Jetzt will er im großen Stil IS-Anhänger abschieben. Hintergrund seiner konfrontativen Ansagen sind mögliche EU-Sanktionen wegen türkischer Erdgasbohrungen im Mittelmeer.

Armin Schuster: «Für uns ist klar, wir wollen jeden Gefährder in Haft sehen.». Foto: Felix Kästle/dpa
Rückkehr von IS-Anhängern

CDU-Politiker Schuster: Wollen Gefährder "in Haft sehen"

Deutschland ist nach Ansicht des CDU-Innenpolitikers Armin Schuster ausreichend auf die Rückkehr mutmaßlicher Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorbereitet.

Im Lager Al-Haul in Syrien stehen Frauen für Hilfsgüter an. Nach dem Fall der letzten IS-Bastion Ende März befinden sich Tausende IS-Kämpfer und ihre Angehörigen in Gefangenenlagern. Foto: Maya Alleruzzo/AP/dpa
Seehofer: Sind wachsam

Türkei schiebt deutsche mutmaßliche IS-Mitglieder ab

Etwa jeder dritte der Islamisten, die aus Deutschland ins IS-Gebiet ausgereist waren, ist tot. Von denen, die den Niedergang des Pseudo-Kalifats überlebt haben, kommen jetzt einige zurück. Abgeschoben aus der Türkei.

Bundesaußenminister Heiko Maas und sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu (r) geben nach ihrem Gespräch eine Pressekonferenz. Foto: Kay Nietfeld/dpa
IS-Kämpfer

Türkei schiebt zehn IS-Extremisten nach Deutschland ab

Die Türkei macht ihre Ankündigung wahr und schickt Dschihadisten in ihre Heimatländer zurück. Der erste deutsche IS-Kämpfer sollte Montag abgeschoben werden.

Screenshot des Videos, in dem IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi zum ersten Mal seit Jahren wieder zu sehen ist. Foto: Al-Furkan
Nordsyrien

Türkei nimmt Schwester des früheren IS-Chefs Al-Bagdadi fest

Die Türkei nimmt Al-Bagdadis Schwester in Nordsyrien gefangen und hofft auf Informationen über die Terrormiliz. Ein Regierungsvertreter spricht von einer "Goldmine".

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Terrorgefahr

Türkei will gefangen genommene IS-Kämpfer nach Europa schicken

20 deutsche Islamisten sitzen bereits in Abschiebezentren, die Türkei will insgesamt 1300 IS-Kämpfer nach Europa ausweisen. Noch gibt es keine Lösung.

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Video

US-Militär: Details zu Angriff auf IS-Chef Al-Bagdadi

Wie die letzten Minuten im Leben von IS-Anführer Al-Bagdadi ausgesehen haben sollen, hat US-Präsident Trump detailreich beschrieben. Ganz so bestätigt hat das US-Militär dies nicht, gibt nun aber erstmals Details zu dem Einsatz bekannt.

US-Spezialeinheiten nähern sich der Unterkunft von Abu Bakr al-Bagdadi. Foto: Uncredited/Department of Defense/AP/dpa
IS bestätigt Tod des Anführers

USA veröffentlichen Video von Angriff auf Al-Bagdadi

Wie die letzten Minuten im Leben von IS-Anführer Al-Bagdadi ausgesehen haben sollen, hat US-Präsident Trump detailreich beschrieben. Ganz so bestätigt das US-Militär dies nicht. Erstmals geben die Streitkräfte aber mehr Details zu dem Einsatz bekannt.

IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi in einem undatierten Video der Terrororganisation. Foto: Uncredited/Al-Furqan media/AP/dpa
Islamischer Staat

IS-Terrormiliz bestätigt Tod Al-Bagdadis und verkündet Nachfolger

Spezialkräfte hatten IS-Anführer Al-Bagdadi vor Kurzem aufgespürt. Nun hat die Terrormiliz seinen Nachfolger bekannt gegeben: Abu Ibrahim al-Haschimi al-Kuraischi.

US-Präsident Trump (M) und sein Sicherheitsstab in Washington. Foto: Shealah Craighead/The White House/AP/dpa
Harter Schlag für Terrormiliz

"Kalif" tot, Ideologie lebt - Was wird aus dem IS?

In diesem Frühjahr verloren die Extremisten ihre letzte Hochburg in Syrien. Jetzt erlebt der IS mit dem Tod von Abu Bakr al-Bagdadi den nächsten Rückschlag. Doch die Terrormiliz ist anpassungsfähig.

Donald Trump gibt den Tod von Abu Bakr al-Bagdadi bekannt. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
US-Einsatz in Syrien

Trump verkündet Tod von IS-Anführer Al-Bagdadi

Die Terrormiliz IS hat die Welt in Angst und Schrecken versetzt. Nun ist den USA ein wichtiger Schlag gegen die Terroristen gelungen. Präsident Trump persönlich verkündet, der Kopf der Organisation sei "winselnd und weinend und schreiend" gestorben.

IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi in einem undatierten Video der Terrororganisation. Foto: Uncredited/Al-Furqan media/AP/dpa
Syrien

Trump verkündet Tod von IS-Anführer Al-Bagdadi

Die Terrormiliz IS hat die Welt in Angst und Schrecken versetzt. Nun ist ein wichtiger Schlag gegen sie gelungen - den US-Präsident Trump persönlich verkündet.

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Video

Trump verkündet Tod von IS-Anführer Al-Bagdadi

Die Terrormiliz IS hat die Welt in Angst und Schrecken versetzt. Nun ist ein wichtiger Schlag gegen die Terroristen gelungen - den US-Präsident Trump persönlich verkündet.

Ein US-Soldat im Frühjahr 2018 an einer Frontlinie in Syrien. Foto: Hussein Malla/AP/dpa
Pentagon-Plan

Zusätzliche US-Truppen zum Schutz von Ölfeldern in Syrien?

Nach dem US-Abzug aus Nordsyrien fühlen sich viele Kurden vom bisherigen Kampfgefährten im Stich gelassen. Nun könnten aber doch zusätzliche US-Soldaten in Syrien zum Einsatz kommen - jetzt allerdings im Osten des Landes.

Nachschub: Ein Lkw der türkischen Streitkräfte, bringt gepanzerte Personentransporter über die Grenze zu Syrien. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa
Nach Abzug von US-Truppen

Trump: Türkei verkündet dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien

Mit dem Abzug von US-Truppen hat Präsident Trump der Türkei den Einmarsch in Syrien ermöglicht und sich viel Kritik eingehandelt. Nun nimmt Trump für die USA in Anspruch, die Offensive gestoppt und das Leben "vieler, vieler Kurden" gerettet zu haben.

TV-Journalisten beobachten von einer Anhöhe auf der türkischen Seite der Grenze aus Rauch über dem nordsyrischen Ras al-Ayn. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa
Angespannte humanitäre Lage

Kurdenmilizen beginnen Rückzug aus Nordsyrien

Die Waffenruhe für Nordsyrien schien erst brüchig, aber dann beginnen kurdische Kämpfer wie vereinbart mit dem Rückzug. Der türkische Präsident Erdogan kommt seinem Wunsch nach einer Sicherheitszone damit einen kleinen Schritt näher.

Ein verwundeter Mann wird mit einer Trage in ein Krankenhaus gebracht. Foto: Wali Sabawoon/AP/dpa
Explosion in Provinz Nangarhar

Mindestens 62 Tote bei Anschlag in Moschee in Afghanistan

In der ostafghanischen Provinz Nangarhar stürzt nach einem mutmaßlichen Anschlag das Dach einer Moschee ein. Dutzende Menschen sterben. Wer steckt dahinter?