LKA
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "LKA"

Phantom-Frau Mord Heilbronn
Polizistenmord von Heilbronn

Die Phantom-Frau hat es wohl nie gegeben

Die Phantom-Frau, die brutal gemordet haben soll, hat es wahrscheinlich nie gegeben. Die Fahnder sind vermutlich einem Riesenirrtum unterlegen.Von Holger Sabinsky

DSV sät Zweifel am Doping-Belastungszeugen
Biathlon

DSV sät Zweifel am Doping-Belastungszeugen

Hamburg (dpa) - Der Deutsche Skiverband hält den Doping-Belastungszeugen für "unglaubwürdig", doch der frühere Biathlon-Weltmeister Jürgen Wirth hat seine Anschuldigungen gegen Herren-Bundestrainer Frank Ullrich bekräftigt.

DSV sät Zweifel am Doping-Belastungszeugen
Biathlon

Skiverband sät Zweifel am Doping-Belastungszeugen

Die Fronten im Doping-Streit verhärten sich: Ex-Biathlet Jürgen Wirth bekräftigt seine Vorwürfe gegen Bundestrainer Frank Ullrich. Der Skiverband zweifelt am Belastungszeugen und zitiert aus alten Akten.

Leben & Freizeit

Angedrohter Amoklauf: Auf Ansage der Polizei warten

Stuttgart/Bonn (dpa/tmn) - Bei Gerüchten über einen angedrohten Amoklauf in einer Schule überlassen es Eltern besser der Polizei, ob die Kinder zu Hause bleiben sollen. Eigenmächtiges Handeln schadet den Kindern laut einem Experten eher.

Fanatischer Waffensammler

Polizei hebt illegales Waffenlager aus

Einem fanatischen Waffensammler ist die Polizei auf der Nürnberger Waffenmesse auf die Spur gekommen.

«krautchan.net» wirft Polizei Ermittlungsfehler vor
Wie man im Internet manipulieren kann

Die Informations-Panne und ihre Hintergründe

Es klang irgendwie selbstverständlich. "Natürlich" muss ein junger Amokläufer seine Tat heutzutage im Internet ankündigen. Im Fall von Winnenden in einem Chatroom. Zweifel wurden vom Tisch gewischt. Von Sascha Borowski und Daniel Wirsching

Gewaltdrohungen im Netz bei Internetwache melden

Gewaltdrohungen im Netz bei Internetwache melden

Düsseldorf/München (dpa/tmn) - Stoßen Jugendliche im Internet auf Hinweise auf eine Gewalttat, sollten sie sich sofort an die Polizei wenden - auch nachts. Das erklärte Frank Scheulen, Sprecher des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA) in Düsseldorf.

Polizeichef Mannichl: Fühle mich weiter bedroht
Nach dem Anschlag

Soko Mannichl wird kleiner

Ein viertel Jahr nach dem Mordanschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl wird die Sonderkommission verkleinert.

Fall Michelle: Spurensicherung in Wohnung beendet

Fall Michelle: Spurensicherung in Wohnung beendet

Leipzig (dpa) - Die Polizei hat die Spurensicherung in der Wohnung von Michelles mutmaßlichem Mörder in Leipzig beendet. Ob sich Hinweise ergeben haben, dass die Achtjährige in den Räumen umgebracht wurde, wollte ein Polizeisprecher am Mittwoch nicht sagen.

Brandanschlag auf Wagen von Fraport-Mitarbeiter

Brandanschlag auf Wagen von Fraport-Mitarbeiter

Roßdorf/Wiesbaden (dpa) - Auf den Dienstwagen eines hochrangigen Mitarbeiters des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport ist ein Brandanschlag verübt worden. Wie das Lagezentrum der Polizei in Wiesbaden mitteilte, ereignete sich der Vorfall in der Nacht zum Mittwoch im südhessischen Roßdorf.

Internet-Ermittler nehmen Forum vom Netz

Offenburg/Stuttgart (dpa) - Internet-Ermittler des baden- württembergischen Landeskriminalamtes (LKA) haben eine Hacker-Seite mit Tipps zum Datenklau aus dem Netz genommen.

Todesschüsse: Zähe Ermittlungen, noch keine Ergebnisse

Volkertshofen Langsam aber sicher kommt Dr. Johannes Kreuzpointner in Erklärungsnöte. Ganze drei Monate, nachdem ein 50 Jahre alter Familienvater mit einer Kugel aus einer Polizeiwaffe getötet worden ist, sind die näheren Umstände des Einsatzes noch immer nicht geklärt. Es werde noch mindestens einen Monat dauern, bis ein beim bayerischen Landeskriminalamt in Auftrag gegebenes Gutachten vorliegen wird, sagte der Chefermittler. Zunächst hatte Kreuzpointner angekündigt, das Ermittlungsergebnis liege Ende Januar vor, dann hatte er die Öffentlichkeit auf Ende Februar vertröstet.

Ursula Herrmann Passfoto
Ursula Hermann-Prozess

Neue Unterlagen aufgetaucht

In einer Holzkiste ist Ursula Herrmann erstickt. Nun rückt in dem Fall eine weitere Kiste in den Mittelpunkt. Sie steht im Keller des Landeskriminalamts. IhrInhalt: bislang unbekannte Unterlagen. Die Indizienkette der Staatsanwaltschaft wackelt. Von Holger Sabinsky

Ursula Herrmann Prozess
Ursula Herrmann Prozess

Wie die vergrabene Kiste entdeckt wurde

Am dritten Tag des Ursula Herrmann-Prozesses hat ein Zeuge geschildert, wie der Suchtrupp der Polizei die im Wald vergrabene Kiste entdeckt hatte.

Todesschüsse: Zähe Ermittlungen, noch keine Ergebnisse

Volkertshofen Langsam aber sicher kommt Dr. Johannes Kreuzpointner in Erklärungsnöte. Ganze drei Monate, nachdem ein 50 Jahre alter Familienvater mit einer Kugel aus einer Polizeiwaffe getötet worden ist, sind die näheren Umstände des Einsatzes noch immer nicht geklärt. Es werde noch mindestens einen Monat dauern, bis ein beim bayerischen Landeskriminalamt in Auftrag gegebenes Gutachten vorliegen wird, sagte der Chefermittler gestern. Zunächst hatte Kreuzpointner angekündigt, das Ermittlungsergebnis liege Ende Januar vor, dann hatte er die Öffentlichkeit auf Ende Februar vertröstet. Nun soll es also Ende März dauern bis Klarheit herrscht, warum Spezialeinsatzkräfte der Polizei am Abend des 30. November nach einem stundenlangen Nervenkrieg das Reihenhaus an der Volkertshofener Straße gestürmt und den 50-Jährigen erschossen haben. Der mehrfache Familienvater hatte am Nachmittag des 30. November gegenüber zwei Beamten der Weißenhorner Polizeiinspektion angekündigt, er werde sich und andere töten. Ein Großaufgebot schwer bewaffneter Polizisten hatte daraufhin das Reihenhaus mehr als fünf Stunden lang umstellt, bevor es gegen 18.30 Uhr gestürmt wurde. Dabei starb der 50-Jährige an einem von zwei Schüssen, die auf ihn abgefeuert worden waren.

Todesschüsse: Zähe Ermittlungen, noch keine Ergebnisse

Volkertshofen Langsam aber sicher kommt Dr. Johannes Kreuzpointner in Erklärungsnöte. Ganze drei Monate, nachdem ein 50 Jahre alter Familienvater mit einer Kugel aus einer Polizeiwaffe getötet worden ist, sind die näheren Umstände des Einsatzes noch immer nicht geklärt. Es werde noch mindestens einen Monat dauern, bis ein beim bayerischen Landeskriminalamt in Auftrag gegebenes Gutachten vorliegen wird, sagte der Chefermittler gestern. Zunächst hatte Kreuzpointner angekündigt, das Ermittlungsergebnis liege Ende Januar vor, dann hatte er die Öffentlichkeit auf Ende Februar vertröstet. Nun soll es also Ende März dauern bis Klarheit herrscht, warum Spezialeinsatzkräfte der Polizei am Abend des 30. November nach einem stundenlangen Nervenkrieg das Reihenhaus an der Volkertshofener Straße gestürmt und den 50-Jährigen erschossen haben. Der mehrfache Familienvater hatte am Nachmittag des 30. November gegenüber zwei Beamten der Weißenhorner Polizeiinspektion angekündigt, er werde sich und andere töten. Ein Großaufgebot schwer bewaffneter Polizisten hatte daraufhin das Reihenhaus mehr als fünf Stunden lang umstellt, bevor es gegen 18.30 Uhr gestürmt wurde. Dabei starb der 50-Jährige an einem von zwei Schüssen, die auf ihn abgefeuert worden waren.

Todesschüsse

Zähe Ermittlungen, noch keine Ergebnisse

Langsam aber sicher kommt Dr. Johannes Kreuzpointner in Erklärungsnöte. Ganze drei Monate, nachdem ein 50 Jahre alter Familienvater mit einer Kugel aus einer Polizeiwaffe getötet worden ist, sind die näheren Umstände des Einsatzes noch immer nicht geklärt.

Todesschüsse: Zähe Ermittlungen, noch keine Ergebnisse

Volkertshofen Langsam aber sicher kommt Dr. Johannes Kreuzpointner in Erklärungsnöte. Ganze drei Monate, nachdem ein 50 Jahre alter Familienvater mit einer Kugel aus einer Polizeiwaffe getötet worden ist, sind die näheren Umstände des Einsatzes noch immer nicht geklärt. Es werde noch mindestens einen Monat dauern, bis ein beim bayerischen Landeskriminalamt in Auftrag gegebenes Gutachten vorliegen wird, sagte der Chefermittler gestern. Zunächst hatte Kreuzpointner angekündigt, das Ermittlungsergebnis liege Ende Januar vor, dann hatte er die Öffentlichkeit auf Ende Februar vertröstet. Nun soll es also Ende März dauern bis Klarheit herrscht, warum Spezialeinsatzkräfte der Polizei am Abend des 30. November nach einem stundenlangen Nervenkrieg das Reihenhaus an der Volkertshofener Straße gestürmt und den 50-Jährigen erschossen haben. Der mehrfache Familienvater hatte am Nachmittag des 30. November gegenüber zwei Beamten der Weißenhorner Polizeiinspektion angekündigt, er werde sich und andere töten. Ein Großaufgebot schwer bewaffneter Polizisten hatte daraufhin das Reihenhaus mehr als fünf Stunden lang umstellt, bevor es gegen 18.30 Uhr gestürmt wurde. Dabei starb der 50-Jährige an einem von zwei Schüssen, die auf ihn abgefeuert worden waren.

Polizistin vergisst Waffe auf dem Klo

Eine Polizistin hat ihre geladene Pistole bei einer Hausdurchsuchung auf der Toilette vergessen.

65-Jähriger schmuggelt Kokain

Nach einem der größten Kokain-Funde in Bayern hat die Polizei Haftbefehl gegen einen 65-Jährigen erlassen.

Kindern beim Karnevalsumzug Handynummer mitgeben
Leben & Freizeit

Kindern beim Karnevalsumzug Handynummer mitgeben

Düsseldorf/Köln (dpa/tmn) - Fliegen beim Karnevalsumzug die Süßigkeiten von den Wagen, gibt es für Kinder meistens kein Halten mehr. Damit sie bei der Jagd nach Kamelle und Lollis nicht verloren gehen, sollten Eltern "wie ein Wachhund neben ihnen stehen".

Polizei stellt 26 Kilo Kokain sicher

Fahnder haben auf der A9 bei Ingolstadt den zweitgrößten Kokain-Fund der vergangenen zehn Jahre gemacht.

Mord an drei Georgiern: Lebenslang für Ex-V-Mann

Mord an drei Georgiern: Lebenslang für Ex-V-Mann

Frankenthal (dpa) - Wegen dreifachen Mordes sind ein ehemaliger V-Mann des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamtes (LKA) und sein Komplize zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

«Ehrenmord»-Urteil: Drohung gegen Staatsanwalt

"Ehrenmord"-Urteil: Drohung gegen Staatsanwalt

Hamburg (dpa) - Nach dem Urteil im Hamburger "Ehrenmord"-Prozess ist eine anonyme Todesdrohung gegen den Staatsanwalt aufgetaucht. Das elektronische Schreiben sei am Freitag - dem Tag der Urteilsverkündung - bei der Hamburger Morgenpost eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

«Ehrenmord»: Lebenslange Haft für Morsals Bruder
Ehrenmord-Urteil

Todesdrohung gegen Staatsanwalt

Bei der Urteilsverkündung im Ehrenmord-Prozess war es bereits im Gerichtssaal zu Tumulten gekommen. Nun bedroht ein Unbekannter den Staatsanwalt.