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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Ursula von der Leyen und Stephan Weil machen sich ein Bild vom Moorbrand auf dem Bundeswehr-Testgelände. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Kritik an Bundeswehr

Von der Leyen räumt in Moorbrand-Region Fehler ein

Von der Leyen besucht die Moorbrand-Region im Emsland und macht sich ein Bild der Lage. Dort spricht sie mit betroffenen Anwohnern und entschuldigt sich persönlich. Dass die Bundeswehr Fehler gemacht hat, will die Ministerin nicht vom Tisch wischen.

In Moskau erklärt ein russischer Generalmajor den Abschuss des russischen Militärflugzeugs über dem Mittelmeer. Foto: Russisches Verteidigungsministerium/RIA Nowosti
Neue Spannungen

Abschuss von Maschine: Israel sendet Delegation nach Moskau

Nach dem Abschuss einer russischen Militärmaschine vor Syriens Küste will Israel eine Armeedelegation nach Moskau schicken.

Ein russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ Il-20: Ein Militärflugzeug vom gleichen Typ mit Angehörigen der Streitkräfte an Bord ist über dem Mittelmeer vom Radar verschwunden. Maxim Kuzovkov/epa Tass Foto: Maxim Kuzovkov
Über dem Mittelmeer

Russland gibt Israel Schuld an Flugzeug-Abschuss nahe Syrien

Am Himmel über Syrien fliegen Flugzeuge vieler Mächte. Nun ist ein russisches Aufklärungsflugzeug einem verhängnisvollen Fehlschuss zum Opfer gefallen.

Einigung in Sotschi: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (l) und Russlands Staatschef Wladimir Putin wollen um die Region Idlib eine entmilitarisierte Zone einrichten. Foto: Alexander Zemlianichenko/AP POOL
Kampffreie Zone um Idlib

Krieg in Syrien: Durchbruch zwischen Russland und Türkei

In Idlib droht die schlimmste Schlacht des Syrien-Kriegs. Doch nun hat der türkische Präsident Erdogan seinem russischen Kollegen Putin einen Kompromiss abgerungen, der das größte Blutvergießen vielleicht verhindert.

Ursula von der Leyen wird auf dem Flughafen von Bagdad von Cyrill Nunn, dem deutschen Botschafter im Irak, empfangen. Foto: Kay Nietfeld
Besuch im Irak und Jordanien

Von der Leyen für Fortsetzung des Einsatzes gegen den IS

Die Verteidigungsministerin besucht deutsche Soldaten des Einsatzkontingents im Irak und in Jordanien. Nach der militärischen Niederlage der Terrormiliz IS sei für einen Erfolg ein langer Atem nötig, sagt sie. Ende Oktober läuft das Mandat aus.

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Jubiläum

Jemenhilfe: Matinee für Krankenhaus in Al Mihlaf

Vor 20 Jahren begann der Krankenhausbau nordwestlich von Taiz. Trotz des Krieges will der Aichacher Förderverein daran erinnern. Das steckt dahinter.

Zivilisten und Zivilschutzarbeiter neben einem Gebäude in Hobeit bei Idlib, das durch einen Luftangriff der syrischen Regierung zerstört wurde. Foto: Syrian Civil Defense White Helmets/AP
Kommentar

Militär: Deutsche Einsätze müssen eine Option bleiben

Es gibt gute Gründe dafür, dass sich die Bundeswehr an Vergeltungsschlägen in Syrien nicht beteiligt. Militäreinsätze generell auszuschließen, wäre aber falsch.

Wegen der heftigen Kämpfe im Nordwesten Syriens sind in den vergangenen Tagen weitere 30.000 Menschen geflohen. Foto: Anas Alkharboutli
Neuer UN-Bericht

Jüngste Offensiven in Syrien haben eine Million vertrieben

6,5 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens vertrieben - eine Million davon alleine im ersten Halbjahr 2018. Ein neuer UN-Bericht dazu warnt auch vor einer Katastrophe in Idlib.

Russische Panzerwagen sind bei der Übung Wostok in der Region Tschita unterwegs. Foto: Defense Ministry Press Service
Übung mit 300.000 Soldaten

Wostok 2018: Russland beginnt größtes Manöver seit 1981

Beim letzten Manöver dieser Größe reagierte noch Leonid Iljitsch Breschnew im Kreml und Russland hieß Sowjetunion. Mit 300.000 Soldaten und chinesischer Beteiligung startet heute die gigantische Militärübung Wostok. Zugleich bemüht sich Moskau aber, Sorgen in anderen Ländern zu entkräften.

Nach dem Luftangriff: Aktivisten und Einwohner auf einem Marktplatz im Süden der Provinz Idlib. Foto: Syrian Civil Defense White Helmets/AP/Archiv
Syrien-Krieg

Weiter Angriffe auf Idlib: Bis zu 30.000 Menschen auf der Flucht

In Genf wollen die UN einen Angriff auf Idlib verhindern, während über die Rebellenhochburg die Kampfjets fliegen. Seit Monatsbeginn sind 30.000 Menschen geflohen.