Organisationen /

Rotes Kreuz

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

leit762335.JPG
Landkreis Landsberg

Südlicher Lechrain: Jetzt kommt der Rettungswagen aus Reichling

In Reichling ist jetzt ein Rettungswagen des BRK stationiert. Er rückt allerdings nur zu gewissen Zeiten aus.

V-Markt%20GZ%20Spende%20BRK%20TdH%20Juli2014%201_2.jpg
Kreis Günzburg

BRK-Vorstand hat Geschäftsführer Tophofen entlassen

Nach der Beurlaubung folgte nun der nächste Schritt. Die Reihen des Roten Kreuzes lichten sich indes weiter.

Das Rettungsschiff «Aquarius» und zwei weitere Schiffe konnte in die spanische Stadt Valencia einfahren. Foto: Kenny Karpov, SOS Mediterranee via AP
Hoffnung für 600 Flüchtlinge

Alle Geretteten der "Aquarius" in Spanien

Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der "Aquarius" geretteten gut 600 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist Spanien allerdings oft nur ein "Eingangstor".

DSC_0095.JPG
Lauingen

Ergreifende Worte bei Trauerfeier für Bürgermeister Schenk

Trauerfeier in Lauingen: Hunderte Menschen nehmen Abschied von Bürgermeister Schenk. Nicht nur sein Neffe findet berührende Worte für den 59-Jährigen.

Ankunft in Spanien: Die aus Seenot geretteten Flüchtlinge kommen mit der «Orione» im Hafen an. Das Schiff italienischen Marine fuhr im Convoy mit der «Aquarius». Foto: Alberto Saiz/AP
Ende einer Odyssee

Rettungsschiff "Aquarius" in Spanien eingetroffen

Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der "Aquarius" geretteten 629 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist Spanien allerdings oft nur ein "Eingangstor".

Ankunft von aus Seenot geretteten Flüchtlingen in Spanien
Spanien

Erste Flüchtlinge von Hilfsschiff "Aquarius" erreichen Spanien

Die ersten Flüchtlinge des Hilfsschiffs "Aquarius" sind in Spanien angekommen. Italien und Malta hatten sich geweigert, das Schiff anlegen zu lassen.

IMG_4356.JPG
Sitzung

Beim Feuerwehrhaus in Inchenhofen geht‘s weiter

Gemeinderat Inchenhofen vergibt Aufträge. Bei Zufahrten fällt das Gremium einen Grundsatzbeschluss. Sie können auch als Stellplätze gelten

2017 sind nach Angaben der DLRG 404 Menschen ertrunken. Leichtsinn und Unkenntnis über Gefahren sind die Hauptgründe für Badeunfälle. Foto: Ingo Wagner
Leichtsinn und Übermut

Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.

DSCF2213.JPG
Ehrung in Kissing

Sie helfen Leben retten

Kissing ehrt die  treuesten Blutspender. Einer hat bereits im Alter von 17 Jahren begonnen.

Copy%20of%20dpa_5F999A004E427C36(1).tif
Weltblutspendetag 2018

Sollten Blutspender finanziell entschädigt werden?

Immer weniger Menschen spenden Blut – doch der Bedarf ist groß. Es könnte eine Lösung für das Problem geben. Von der sind aber nicht alle begeistert.