Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Seit Anfang 2002 sind deutsche Soldaten in Afghanistan. Foto: Kay Nietfeld
Bei Besuch in Masar-i-Scharif

Maas wirbt für Verlängerung des Afghanistan-Mandats

Außenminister Heiko Maas hat den Bundestag zu einer breiten Unterstützung für die Verlängerung des am 31.

Heiko Maas steigt in ein Flugzeug der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Foto: Bernd von Jutrczenka/Symbol
Signal für Friedensbemühungen

Außenminister Maas zu Gesprächen in Afghanistan gelandet

Wie geht es weiter in Afghanistan? Die USA haben einen Teilabzug ihrer Truppen ins Spiel gebracht und Gespräche mit Taliban aufgenommen. Der deutsche Außenminister mahnt, dass Verbesserungen der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit bewahrt werden müssen.

Hebt eine Obama-Anordnung zu durch Drohnenangriffe getötete Zivilisten auf: US-Präsident Donald Trump. Foto: Jacquelyn Martin/AP
CIA-Einsätze

Trump will zivile Drohnen-Opfer nicht mehr nennen

Der US-Geheimdienst CIA setzt auch außerhalb von Kriegsgebieten Drohnen ein, um Terroristen aus der Luft zu töten - ein umstrittenes Programm. Bislang musste die Zahl ziviler Opfer veröffentlicht werden. Dem schiebt Präsident Trump nun einen Riegel vor.

Copy%20of%20dpa_5F9CB00047BD7AE5(1).tif
Hintergrund

Immer mehr zivile Opfer in Afghanistan

Trauriger Rekord im Bürgerkriegsland. Dennoch ist die Hoffnung auf einen Waffenstillstand lebendig

Save the Children setzt sich unter anderem für eine unabhängige Untersuchungskommission ein, die sich aller Völker- und Menschenrechtsverletzungen - vor allem gegen Kinder - annimmt. Foto: Rahmat Alizadah/Xinhua/Archiv
Internationale Konflikte

UN: Zahl der zivilen Todesopfer in Afghanistan auf neuem Höchststand

Bei Konflikten in Afghanistan hat die Zahl der getöteten Zivilisten 2018 ihren Höchststand erreicht. Das ergibt ein Bericht der UN-Mission in Afghanistan.

Mitarbeiter der Zentralen Ausländerbehörde entladen am Terminal 2 des Flughafens Frankfurt/Main das Gepäck eines Abschiebehäftlings. Die Abschiebungen sind umstritten, weil die Sicherheitslage in Afghanistan weiter angespannt ist. Foto: Boris Roessler
38 Menschen an Bord

Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen

Trotz angespannter Sicherheitslage in Afghanistan ist erneut ein Abschiebeflug nach Kabul gestartet. An Bord des Flugzeugs waren 38 Afghanen.

P_1D21AR.jpg
Afghanistan

Werden die Taliban von der Terror-Gruppe zum Partner?

Die Dschihadisten-Miliz galt viele Jahre als islamistische Terror-Gruppe. Nun verhandeln die USA mit ihnen. Afghanistan-Experte Erös hält das für richtig.

Die Buchstaben «RS» an der Uniform eines in Afghanistan stationierten Soldaten. Das Kürzel steht für «Resolute Support». Foto: Michael Kappeler
Ministertreffen

Nato berät über Zukunft des Afghanistan-Einsatzes

Trump strebt einen schnellen Abzug aus Afghanistan an. Lässt sich das über Verhandlungen mit den Taliban erreichen? Bei der Nato wird es kritische Fragen geben.

Der amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan (l) trifft in Kabul mit General Austin Scott Miller, dem Oberkommandierenden der Nato- und US-Streitkräfte, zusammen. Foto: Robert Burns/AP
Hoffen auf Frieden mit Taliban

US-Verteidigungsminister Shanahan besucht Afghanistan

Der amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan besucht erstmals Kabul. Dort trifft er Vertreter der Regierung, die den Verhandlungen für eine politische Lösung des Afghanistan-Konflikts zwischen den USA und Taliban zunehmend kritisch gegenüberstehen.

US-Präsident Donald Trump während seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress im Kapitol. Hinter ihm die Demokratin Nancy Pelosi. Foto: Doug Mills/Pool The New York Times/AP
Rede zur Lage der Nation

Trumps Versöhnungsversuch kommt bei Demokraten nicht an

In seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt, hat es Donald Trump auf die weichere Art versucht: In seiner Rede zur Lage der Nation unternahm er den Versuch, den Demokraten seine Ziele schmackhaft zu machen - ohne jedoch von seinen umstrittenen Positionen zu weichen.