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Das Geburtsgewicht von Säuglingen ist Wissenschaftlern zufolge ein wichtiger Indikator für die allgemeine Gesundheit einer Bevölkerung. Foto: Jens Kalaene
Weniger als 2500 Gramm

Rund 20,5 Millionen Kinder kommen zu leicht zur Welt

Die Zahl der Säuglinge mit zu geringem Geburtsgewicht sinkt laut einer aktuellen Schätzung nur sehr langsam.

Hand und Fuß eines Frühgeborenen in einem Brutkasten in Berlin. Foto: Wolfgang Kumm
Studie

Jedes siebte Baby ist bei der Geburt zu leicht

2015 wogen 20,5 Millionen Säuglinge weltweit bei ihrer Geburt weniger als 2500 Gramm. Das geht aus einer Studie hervor. Vom Ziel der WHO ist das weit entfernt.

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Video

Prozess um Kindesmissbrauch in Thailand

In München hat am Dienstag ein seltener Prozess begonnen: Ein 67 Jahre alter Mann steht vor Gericht, weil er jahrzehntelang thailändische Kinder missbraucht haben soll.

Party im Iran: Eine junge Frau am 39. Jahrestag der Islamischen Revolution in Teheran. Foto: Ahmad Halabisaz/XinHua
Menschenrechte

Iran und Saudi-Arabien richten Minderjährige hin - UN "entsetzt"

Die Hinrichtung von Minderjährigen verstößt gegen Kinder- und Menschenrechte. Dennoch wurden im April fünf Jugendliche im Iran und Saudi-Arabien hingerichtet.

Screenshot des Videos, in dem IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi zum ersten Mal seit Jahren wieder zu sehen ist. Foto: Al-Furkan
Al-Bagdadi mit Lebenszeichen

Merkel: Video des IS-Anführers kein unerwarteter Rückschlag

Flüchtlinge, deutsche IS-Kämpfer, der Konflikt zwischen den USA und dem Iran - die Liste der Themen, die Merkel mit Iraks Regierungschef Abdel Mahdi bespricht, ist lang. Der sagt, sein Land erlebe gerade "eine Zeit des Friedens". Relativ gesehen, stimmt das sogar.

Polizisten patrouillieren in einer muslimischen Nachbarschaft von Colombo, bevor die Freitagsgebete abgehalten werden. Foto: Manish Swarup/AP
Sri Lanka

Sri Lankas Polizei findet 15 Tote nach Explosionen in umstelltem Haus

Nach den Anschlägen in Sri Lanka sind noch Verdächtige auf freiem Fuß. Als die Polizei am Freitag ein Haus umstellte, kam es zu mehreren Explosionen.

Sicherheitskräfte sperren eine Straße in Colombo ab. Bei der Serie von Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Foto: kyodo/dpa
Verheerende Terroranschläge

Zahl der Toten in Sri Lanka nach unten korrigiert

Es galt als der vielleicht tödlichste Anschlag, der je mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht worden ist. Nun ist die Zahl der Todesopfer bei den Anschlägen vom Ostersonntag wohl doch deutlich niedriger als gedacht. Die Gefahr ist allerdings noch nicht gebannt.

Julien Bam in einem Slum in Dhaka. Foto: Daniel Debray/Unicef
UN-Kinderhilfswerk

YouTuber Julien Bam engagiert sich für Unicef

Julien Bam gibt benachteiligten Kindern eine Stimme. Bei einer Reise nach Bangladesch machte sich der YouTuber ein Bild von dem Überlebenskampf der Kinder in den Slums der Hauptstadt Dhaka.

Eine sri-lankische Familie trauert in Colombo neben den Särgen von drei Familienmitgliedern, die alle Opfer der Bombenanschläge am Ostersonntag wurden. Foto: Eranga Jayawardena/AP
Colombo ruft Notstand aus

IS reklamiert Sri-Lanka-Anschläge für sich

Sri Lankas Regierung vermutete ein internationales Netzwerk hinter den Anschlägen einheimischer Terroristen. Nun hat der Islamische Staat die Taten für sich reklamiert. Aber auch Versäumnisse der Regierung haben eine Rolle gespielt.

IS reklamiert Anschläge in Sri Lanka für sich
Sri Lanka

IS reklamiert Anschläge von Sri Lanka mit mehr als 300 Toten für sich

Sri Lankas Regierung vermutet ein internationales Netzwerk hinter den Anschlägen. Sie sollen eine Vergeltung für die Anschläge von Christchurch sein.