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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia kommt es seit Mittwochabend in drei Bundesländern zu Störungen. Foto: Marius Becker
BGH

Unitymedia darf Router ohne Zustimmung für Hotspots nutzen

Kabelnetzbetreiber Unitymedia nutzt die Router seiner Kunden für teilöffentliche WLAN-Hotspots. Der Bundesgerichtshof hat keine Einwände dagegen.

WLAN überall: Internetanbieter dürfen auf Routern ungefragt teilöffentliche Hotspots aktivieren, wenn sie den Kunden ein Widerspruchsrecht einräumen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Zweites WLAN-Signal abstellen

So sperren Unitymedia-Kunden ihren Router für den Hotspot

Praktisch: In sogenannten Community-WLAN-Netzen surfen Kunden unterwegs über die Router anderer Kunden und sparen Datenvolumen beim Mobilfunk. Gewöhnungsbedürftig: Internetanbieter dürfen Router dafür ungefragt nutzen. Kunden müssen da aber nicht mitspielen.

Dong-Jin Koh, Chef von Samsungs Mobilfunksparte, präsentiert in San Francisco das neue Klapp-Smartphone Galaxy Fold. Foto: Eric Risberg/AP
Samsung

Samsung Fold: Verschiebung, Preis, Display, Release, erste Tests und technische Daten

Die Technologie des Falt-Displays scheint noch nicht ausgereift zu sein. Tester beklagten defekte Bildschirme. Der Release-Termin des faltbaren Samsung-Smartphone wurde deshalb verschoben.

Vor fast fünf Wochen startete die Auktion von 5G-Frequenzen. Foto: Hauke-Christian Dittrich
Netzausbau

Geldregen mit Nebenwirkungen? Kritik an hohen 5G-Auktionserlösen

Seit März liefern sich vier Telekommunikationsfirmen ein Wettbieten bei der Bundesnetzagentur. In die Staatskassen kommen Milliarden.

Vor fast fünf Wochen startete die Auktion von 5G-Frequenzen. Foto: Hauke-Christian Dittrich
Geldregen mit Nebenwirkungen?

Kritik an hohen 5G-Auktionserlösen

Die Auktion von 5G-Mobilfunkblöcken will kein Ende nehmen: Seit Mitte März liefern sich vier Telekommunikationsfirmen ein Wettbieten bei der Bundesnetzagentur. Schon jetzt ist klar: In die Staatskassen kommen Milliarden. Ein Grund zur Freude?

Ein Mann steht im Gebäude der Bundesnetzagentur vor einer Leinwand mit der Aufschrift «5G». Die Bundesnetzagentur versteigert 41 Frequenzblöcke an verschiedene Anbieter. Foto: Boris Roessler
Vier Wochen nach Start

5G-Mobilfunk-Auktion bei 5,3 Milliarden Euro

Die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen hat vier Wochen nach ihrem Start an Fahrt verloren.

Die drei bisherigen Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica (O2) sowie der Neueinsteiger Drillisch bieten derzeit um 5G-Mobilfunkfrequenzen. Foto: Christophe Gateau
Versteigerung nimmt Fahrt auf

5G-Auktion spült mehr Geld in die Staatskasse als gedacht

Die Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen hat eine weitere Milliardenmarke durchbrochen - damit wird sie mehr Geld einbringen als angenommen.

5G kann die Daten rund hundert Mal schneller transportieren als das aktuelle LTE (4G). Das eröffnet neue Möglichkeiten etwa bei der Robotersteuerung oder der Vernetzung selbstfahrender Fahrzeuge. Foto: Andrej Sokolow
Auktion startet

Was der Mobilfunkstandard 5G verspricht

Der Ausbau des mobilen Netzes ist in Deutschland viele Jahre auf der Strecke geblieben. Um so größer sind die Erwartungen, die nun in den neuen Standard 5G gesteckt werden. Was können Verbraucher konkret erwarten?

Vodafone setzt zunehmend das relativ neue eSIM-Verfahren ein. Foto: Federico Gambarini
Soziale Netzwerke

Störung bei Vodafone, Whatsapp, Instagram und Facebook

30.000 Vodafone-Kunden konnten am Sonntag stundenlang nicht mit dem Handy surfen. Auch bei Whatsapp, Instagram und Facebook gibt es Probleme.

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Gemeinderat

Nur zwei erste Klassen in Pöttmes

In der Marktgemeinde werden im Herbst wenige Kinder eingeschult. In den nächsten Jahren sieht das anders aus. Ein neuer Arbeitskreis befasst sich mit der Schule