Wikileaks
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Wikileaks"

US-Präsident Donald Trump soll sich im Wahlkampf 2016 für E-Mails der Demokraten im Besitz von Wikileaks interessiert haben. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa
Laut Sonderermittler Mueller

CNN: Trumps Wahlkampfteam bemühte sich um Wikileaks-E-Mails

E-Mails der US-Demokraten haben im Wahlkampf 2016 eine schmutzige Rolle gespielt. Jetzt legen Dokumente von Sonderermittler Robert Mueller nahe, dass sich auch Donald Trump um solche Mails im Besitz der Enthüllungsplattform Wikileaks bemühte.

An diesem Freitag soll die nächste Anhörung im Fall Assange stattfinden. Erwartet wird, dass er per Videoschalte aus dem Gefängnis teilnehmen wird. Foto: Matt Dunham/AP
Antrag formell bestätigt

Großbritannien lässt US-Auslieferungsersuchen für Assange zu

Deutsche Journalistenverbände und der chinesische Künstler Ai Weiwei setzten sich für den Wikileaks-Gründer Julian Assange ein - doch es sieht nicht gut für ihn aus. Am Freitag soll es die nächste Anhörung vor Gericht in dem Fall geben.

Julian Assange, Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, verlässt ein Gericht in London. Assange sitzt derzeit eine Gefängnisstrafe in Großbritannien ab. Foto: Matt Dunham/AP
Wikileaks-Gründer

Großbritannien stimmt Auslieferung von Julian Assange zu

Der britische Innenminister lässt das Auslieferungsersuchen der USA für Julian Assange zu. Die letztliche Entscheidung liegt aber bei der Justiz.

Julian Assange, Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, verlässt ein Gericht in London. Assange sitzt derzeit eine Gefängnisstrafe in Großbritannien ab. Foto: Matt Dunham/AP
Vorwurf der Vergewaltigung

Schwedisches Gericht lehnt Haftbefehl für Assange ab

Amerikaner und Schweden machen sich im Fall Assange Konkurrenz. Beide wollen den Wikileaks-Gründer wegen strafrechtlicher Ermittlungen in die Finger bekommen. Ein schwedisches Bezirksgericht hat einen Haftbefehl jedoch abgelehnt.

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USA

Ist der Enthüller ein Spion?

Die Anklageschrift gegen Julian Assange beunruhigt. Warum renommierte Experten darin einen Angriff auf die Pressefreiheit sehen

Assange drohen im Fall einer Auslieferung an die USA und einer Verurteilung in allen nun insgesamt 18 Anklagepunkten eine Höchststrafe von insgesamt bis zu 175 Jahren Haft. Foto: Matt Dunham/AP
US-Justiz verschärft Anklage

Ausweitung der US-Anklage gegen Assange stößt auf Kritik

Die USA fordern die Auslieferung von Wikileaks-Gründer Assange, um ihm den Prozess zu machen. Nun haben die US-Behörden eine neue Anklageschrift vorgelegt, nach der Assange Jahrzehnte lang hinter Gitter wandern könnte. Kritiker sehen die Pressefreiheit bedroht.

Dem 47-Jährigen wird vorgeworfen, 2010 eine Frau in Schweden vergewaltigt zu haben. Er hat das stets bestritten. Foto: Matt Dunham/AP/Archiv
Wikileaks-Gründer

Bis zu 175 Jahre Haft: US-Justiz verschärft Anklage gegen Julian Assange

Die Behörden in den USA haben die Anklage gegen Julian Assange deutlich erweitert. Nun könnte der Wikileaks-Gründer Jahrzehnte lang hinter Gitter wandern.

Dem 47-Jährigen wird vorgeworfen, 2010 eine Frau in Schweden vergewaltigt zu haben. Er hat das stets bestritten. Foto: Matt Dunham/AP/Archiv
Auslieferung an Schweden

Vergewaltigungs-Verdacht: Haftbefehl gegen Assange beantragt

Die schwedische Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen des Verdachts der Vergewaltigung beantragt.

Chelsea Manning, frühere Wikileaks-Informantin, Manning ist wieder hinter Gittern. Foto: Cliff Owen/AP
Frühere Wikileaks-Informantin

Chelsea Manning wieder hinter Gittern

Die frühere Wikileaks-Informantin Chelsea Manning sitzt wieder hinter Gittern.

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Ermittlungen gegen Assange

Untersuchung zu Vorwürfen wegen Vergewaltigung

Julian Assange nach einem Gerichtstermin in London am 1. Mai. Foto: Matt Dunham/AP
Schweden

Staatsanwaltschaft nimmt Untersuchungen im Fall Assange auf

Die schwedische Staatsanwaltschaft will die Voruntersuchungen zu Vergewaltigungsvorwürfen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wieder auf.

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Manning freigelassen

Doch die nächste Haft droht bereits

Chelsea Manning ist nach zwei Monaten Beugehaft im US-Bundesstaat Virginia wieder auf freiem Fuß. Foto: Britta Pedersen/Archiv
Ex-Wikileaks-Informantin

Chelsea Manning aus Beugehaft entlassen

62 Tage war Chelsea Manning wegen Missachtung des Gerichts inhaftiert, die Whistleblowerin wollte Geschworenen keine Fragen zu Wikileaks beantworten. Nun ist sie wieder frei - womöglich aber nur eine Woche lang.

Julian Assange ist in London verurteilt worden. Foto: Matt Dunham/AP
Verstoß gegen Kautionsauflagen

Wikileaks-Gründer Assange zu 50 Wochen Gefängnis verurteilt

Seit 2012 hatte sich Assange seiner Verhaftung in London durch Flucht in die Botschaft Ecuadors entzogen. Nun bekommt er dafür ein knappes Jahr Haft aufgebrummt, nachdem ihn die Botschaft im April vor die Tür gesetzt hatte. Doch es könnte noch viel schlimmer kommen für Assange.

Julian Assange sitzt vorerst in London im Gefängnis. In den kommenden Tagen soll ein Gericht sich mit seiner möglichen Auslieferung an die USA befassen. Foto: Victoria Jones/PA Wire
London

Wikileaks-Gründer Assange zu 50 Wochen Gefängnis verurteilt

Seit 2012 hatte sich Assange seiner Verhaftung in London durch Flucht in die Botschaft Ecuadors entzogen. Nun bekommt er dafür ein knappes Jahr Haft aufgebrummt.

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Wikileaks-Gründer

Wie geht es nach seiner Verhaftung mit Julian Assange weiter?

Das Schicksal des Gründers von Wikileaks, Julian Assange, liegt seit seiner Verhaftung nicht zuletzt in den Händen der schwedischen Staatsanwaltschaft.

Chelsea Manning hatte 2010 zahlreiche Militärdokumente an Wikileaks weitergegeben. Seit vier Wochen sitzt die Whistleblowerin wieder im Gefängnis in den USA, weil sie sich weigert, vor Gericht Fragen zu der Enthüllungsplattform zu beantworten. Foto: Britta Pedersen/Archiv
Wikileaks

Whistleblowerin Chelsea Manning bleibt weiter in Haft

Die ehemalige Wikileaks-Informantin Chelsea Manning bleibt nach einem Gerichtsbeschluss weiter in Haft. Was sich die amerikanische Justiz davon erhofft.

Julian Assange nach seiner Festnahme durch die britische Polizei in London. Foto: Victoria Jones/PA Wire
Kommentar

Der Fall Julian Assange: Journalismus darf nicht strafbar sein

Wikileaks-Gründer Julian Assange ist kein Sympathieträger. Ob er Gesetze verletzt, muss man untersuchen. Aber nicht journalistische Praxis unter Strafe stellen.

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In den USA warten viele auf Assange

Demokraten und Republikaner hoffen auf Auslieferung

Julian Assange nach seiner Festnahme durch die britische Polizei in London. Foto: Victoria Jones/PA Wire
Wikileaks-Gründer

Assange-Unterstützer wollen Auslieferung an USA verhindern

Julian Assange sitzt vorerst in London im Gefängnis. Erst Anfang Mai soll ein Gericht sich mit seiner möglichen Auslieferung an die USA befassen.

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Großbritannien

Julian Assange droht Auslieferung an USA

Ende einer Flucht: Schreiend, verwahrlost und in Handschellen holt die Polizei den Wikileaks-Gründer aus seinem Versteck

Julian Assange nach seiner Festnahme durch die britische Polizei in London. Foto: Victoria Jones/PA Wire
Auslieferung an die USA?

Wikileaks-Gründer Assange in London festgenommen

Fast sieben Jahre lebte Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London, um seiner Festnahme zu entgehen. Nun hat das Land ihn vor die Tür gesetzt - und die britische Polizei schlug umgehend zu. Die USA wollen seine Auslieferung, aber die Entscheidung dazu wird dauern.

Wikileaks-Gründer Julian Assange nach seiner Festnahme durch die britische Polizei in London. Der Australier hatte dort seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft gelebt, um einer Festnahme zu entgehen. Foto. Victoria Jones/PA Wire Foto: Victoria Jones
Wikileaks

Wikileaks-Gründer Julian Assange droht Auslieferung an USA

Julain Assange, Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, ist in London festgenommen worden. Die USA fordern wohl seine Auslieferung.

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Assange droht der Rauswurf

Ecuador droht mit Botschaftsverweis

Polizisten stehen vor der Botschaft Ecuadors in London. Sollte Assange die Botschaft verlassen müssen, droht ihm die sofortige Festnahme. Foto: Alastair Grant/AP
Sofortige Festnahme möglich

UN-Menschenrechtler befürchtet Gefahr für Assanges Rechte

Der UN-Sonderberichterstatter zum Thema Folter hat Ecuador aufgefordert, Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht zum Verlassen seiner Botschaft in London zu zwingen.