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Abruzzen

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Nach dem Lawinenunglück mehren sich die Vorwürfe gegen die Behörden. Foto: Corpo Nazionale Soccorso Alpino e Speleologico/Ansa/AP
Unglück in Italien

Letzte Vermisste tot aus Lawinen-Hotel geborgen

Tag und Nacht haben sie nach den Verschütteten im Hotel Rigopiano gesucht. Eine Woche nach Beginn der Bergungsarbeiten haben die Rettungskräfte die letzten Vermissten tot geborgen.

Der Sarg mit einem der Opfer des Lawinenunglücks wird durch Farindola getragen. Foto: Gregorio Borgia
Italien

Weitere Tote aus Lawinen-Hotel in Italien geborgen

Aus dem verschütteten Hotel in Italien wurden nun weitere Leichen geborgen. Es besteht kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden.

Ein ialienischer Feuerwehrmann sucht in dem von einer Lawine großteils verschütteten Hotel nach Überlebenden. Foto: Italian Firefighters
Lawinenunglück

Weitere Todesopfer aus Hoteltrümmern in Italien geborgen

Aus den Trümmern des verschütteten Hotels in Italiens Erdbebengebiet sind weitere Todesopfer geborgen worden. Indes mehren sich die Vorwürfe gegen die Behörden.

Italienische Rettungskräfte suchen fieberhaft nach Überlebenden. Foto: Corpo Nazionale Soccorso Alpino
Noch 23 Menschen vermisst

Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

Die Liste der Vorwürfe ist lang. Warum kam kein Räumfahrzeug zum verschneiten Hotel? Wurden Notrufe abgetan? Das Lawinenunglück in Italien ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

Die Rettungskräfte geben die Suche nach Überlebenden aus dem verschüttetem Hotel nicht auf. Foto: The National Alpine Cliff and Cave Rescue Corps
Drama in den Abruzzen

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Der Papst schickt eine emotionale Botschaft in die Abruzzen: "Danke für Eure Nähe, für Eure Arbeit, für Eure konkrete Hilfe. Grazie", ruft er den Rettungskräften zu. In Schnee und Geröll suchen sie fieberhaft nach den Opfern der Lawinen-Katastrophe.

Ein überlebender Jugendlicher wird aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel Rigopiano in Farindola geborgen. Foto: Italienische Feuerwehr
Riskante Bergung

Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

Im italienischen Erdbebengebiet wird unmöglich geglaubtes wahr: Auch 48 Stunden nach dem Lawinenunglück in Farindola ziehen Rettungskräfte noch Überlebende aus dem verschütteten Hotel. Viele Menschen werden aber noch vermisst.

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Italien

Lawinenunglück: Ein kleines Wunder in der Katastrophe

40 Stunden lang dringt kein Lebenszeichen aus dem verschütteten Hotel. Die Retter wähnen dutzende Vermisste tot. Doch dann riechen sie eine dünne Rauchfahne in der Küche.

Ein Hubschrauber nahe des verschütteten Hotels. Foto: Matteo Guidelli
Italien

Mindestens sechs Überlebende aus verschüttetem Berghotel gerettet

Retter haben in dem von einer Lawine zerstörten Berghotel im italienischen Erdbebengebiet Überlebende finden können. Viele Gäste werden aber noch vermisst.

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Mittelitalien

Lawine verschüttet Hotel: Warum immer wieder diese Region?

Die Menschen in Mittelitalien sind leidgeplagt. Seit 20 Jahren erschüttern Erdbeben die Region. Jetzt auch noch ein Lawinendrama. Es gibt Vorwürfe an die Rettungskräfte.

Ein Retter verschafft sich Zugang zu dem von einer Lawine verschütteten Hotel "Rigopiano" bei Farindola in den Abruzzen. Foto: The National Alpine Cliff and Cave Rescue Corps
Erste Leichen geborgen

Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

Die Gäste sitzen auf gepackten Koffern, aber ihre Abfahrt verzögert sich im Schneechaos. Dann kommt mit aller Wucht eine Lawine. Die Schneemassen verschütten ein komplettes Hotel in Italiens Erdbebenregion. Augenzeugen werfen Fragen auf.