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Ein erschöpfter und mit Schlamm bedeckter Feuerwehrmann am Rand der Rettungsarbeiten. Foto: Lincon Zarbietti
Brasilien

Rettungskräfte finden fast 100 Tote nach Dammbruch in Brasilien

Die Suche in den Schlammmassen gestaltet sich schwierig. Die Helfer in Brasilien kommen nur langsam voran. Noch immer werden über 250 Menschen im Morast vermutet.

Ein erschöpfter und mit Schlamm bedeckter Feuerwehrmann am Rand der Rettungsarbeiten. Foto: Lincon Zarbietti
Tödliche Schlammlawine

Dammbruch in Brasilien: Rettungskräfte finden fast 100 Tote

Die Suche in den zähen Schlammmassen gestaltet sich schwierig. Die Helfer kommen nur langsam voran und die Ortung der Leichen in der Mischung aus Erde, Geröll, Ästen und Wasser ist Millimeterarbeit. Noch immer werden über 250 Menschen im Morast vermutet.

Feuerwehrleute bergen eine Leiche. Die Zahl der Toten dürfte demnach noch steigen. Foto: Rodney Costa
Unglück in Brasilien

Minenbetreiber will Opfern des Dammbruchs mit Geld helfen

Das Rückhaltebecken der Eisenerzmine Feijão reißt, Millionen Kubikmeter Schlamm fluten die Landschaft. Dabei hatte das Münchner Unternehmen TÜV Süd die Dämme erst vor kurzem geprüft. Der Betreiber Vale zieht nun die Reißleine.

Die Schlammassen haben alles mit sich gerissen. Foto: Leo Drumond/Agencia Nitro
Córrego do Feijão

Dammbruch in Brasilien: Mitarbeiter von TÜV Süd festgenommen

Eine tödliche Schlammlawine rollt in Brasilien über eine Siedlung hinweg. Dabei hatte das Münchner Unternehmen TÜV Süd die Dämme erst vor kurzem geprüft.

Feuerwehrleute suchen nach Opfern im Schlamm nach dem Dammbruch an der Mine in Brumadinho. Eine Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen hinweg. Foto: Leo Correa/AP
Viele Vermisste nach Dammbruch

Schlamm-Katastrophe in Brasilien: TÜV-Prüfer festgenommen

Die Dämme eines Rückhaltebeckens der Eisenerzmine Córrego do Feijão halten der Belastung nicht stand. Eine tödliche Schlammlawine rollt über die Anlage und nahe Siedlungen hinweg. Dabei hatte das Münchner Unternehmen TÜV Süd die Dämme erst vor kurzem geprüft.

Damm an Eisenerzmine in Brasilien gebrochen
Brasilien Staudamm

Kaum noch Hoffnung auf Überlebende nach Dammbruch in Brasilien

In Brasilien ist ein Staudamm gebrochen. Helfer suchen seitdem unermüdlich nach Verschütteten. Doch unter den Schlammmassen dürfte niemand mehr am Leben sein.

Ein Hubschrauber überfliegt die betroffene Gegend nach dem Bruch des Staudamms. Foto: Rodney Costa
Nach Entwarnung

Sucharbeiten nach Dammbruch in Brasilien wieder aufgenommen

Nach dem Dammbruch in einer Eisenerzmine in Brasilien rollt eine tödliche Mischung aus Wasser, Geröll und Erde über Häuser und Menschen hinweg. Die Rettungskräfte suchen noch Überlebende, aber die Chancen schwinden.

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Jazz

Eine musikalische Lebenszwischenbilanz

Wie Denis Gäbel mit seinem Tenorsaxofon Kopfkino beim Publikum im Birdland auslöst

Temperaturen von Minus 12 Grad werden auf einem Thermometer auf dem Brocken angezeigt. (zu dpa "Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle" vom 19.01.2019) Foto: Matthias Bein
Globale Erwärmung

Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle

Nach dem vielen Schnee in den Alpen kommt die Kälte - und zwar voraussichtlich nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Für Klimaskeptiker sind Kältewellen ein Argument gegen die globale Erwärmung. Geowissenschaftler sehen das anders.

Temperaturen von Minus 12 Grad werden auf einem Thermometer auf dem Brocken angezeigt. Foto: Matthias Bein
Globale Erwärmung

Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle

Nach dem vielen Schnee in den Alpen kommt die Kälte - und zwar voraussichtlich nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Für Klimaskeptiker sind Kältewellen ein Argument gegen die globale Erwärmung. Geowissenschaftler sehen das anders.