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Brandenburger Tor

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Ulm

Steinschlag-Gefahr: Unterm höchsten Kirchturm der Welt wird neu verputzt

Plus Warum der Putz im Ulmer Münster bröckelt, ist nun geklärt. Wegen Sanierung bleibt der Chor vermutlich bis 2020 gesperrt.

Teilnehmer der Kundgebung gegen Rassismus ziehen am Roten Rathaus vorbei. Foto: Paul Zinken
Mehr als 240.000 Teilnehmer

Kraftvolles Zeichen gegen Rechts: Protestzug in Berlin

Einen Rechtsruck wollen sie nicht hinnehmen: Familien, Junge und Alte setzen in der Hauptstadt ein eindrucksvolles Zeichen gegen Ausgrenzung, Hass und Rassismus - bei einer der größten Demonstrationen der vergangenen Jahre.

Kundgebung gegen Rassismus in Berlin
"Solidarität statt Hetze"

#Unteilbar: Mehr als 240.000 Menschen demonstrieren in Berlin

Fast eine Viertelmillion Menschen demonstrieren in Berlin für "Solidarität statt Ausgrenzung". Promis wie Jan Böhmermann und "Die Ärzte" unterstützen #Unteilbar.

Besucher des Bürgerfests tummeln sich vor dem mit einer Installation des Street Art-Künstlers JR versehenen Brandenburger Tor. Foto: Christoph Soeder
28. Jahrestag der Einheit

Tag der Deutschen Einheit: Ruf nach mehr Dialog

Mahnungen und Nachdenklichkeit dominieren die Reden zum Tag der Deutschen Einheit. Bundestagspräsident Schäuble wirbt für einen Patriotismus, der anders ist als die rechtspopulistischen Lockrufe.

Berliner Anwohner haben am Einheitstag ein Transparent mit der Aufschrift «Deutschland ohne Nazis» am Rande einer rechtspopulistischen Demonstration an einem Balkon befestigt. Foto: Michael Kappeler
Schäuble:Pessimismus dominiert

28 Jahre Einheit: Deutschland hat Redebedarf

Ost und West sind seit 28 Jahren wieder ein Deutschland. Doch bis heute ist das Zusammenwachsen nicht einfach. Und manche fragen sich: Wie soll es eigentlich weitergehen?

Berlin richtet dieses Jahr die zentrale Feier zum Jahrestag der Deutschen Einheit aus. Foto: Bernd von Jutrczenka
Neues "Wir-Gefühl" gebraucht

28. Jahrestag der Deutschen Einheit - Fest in Berlin

Das Wetter ist nicht gerade einladend. Doch Berlin hofft auf viel Interesse beim großen Einheitsfest rund ums Brandenburger Tor. Zu diskutieren gibt es jede Menge.

Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, wünscht sich einen Neustart der türkisch-deutschen Beziehungen. Foto: Kay Nietfeld
Scharfe Kritik am Staatsgast

Erdogan in Berlin - Steinmeier: Noch keine Normalisierung

Es ist der heikelste Staatsbesuch seit langer Zeit. Der türkische Präsident pocht auf einen "Neustart" der Beziehungen zu Deutschland. Aber Zugeständnisse dafür hat Erdogan wohl nicht mitgebracht.

KINA - Viel Aufregung um den Besuch eines Präsidenten
Staatsbesuch

So kühl empfängt Berlin den türkischen Präsidenten Erdogan

Recep Tayyip Erdogan bekommt am Freitag zwar alle militärischen Ehren. Aber der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin haben ihm auch Unangenehmes zu servieren.

Diese Zeiten sollen vorbei sein: Die türkische Tageszeitung «Aksam» schmäht Angela Merkel mit einem Hakenkreuz, einem Hitler-Bart und der Schlagzeile: «Hitlers Überbleibsel». Foto: Linda Say
Analyse

Versöhnungsgipfel mit düsterer Schattenseite

Militärische Ehren, Staatsbankett, gleich zwei Treffen mit der Kanzlerin: Der türkische Präsident Erdogan wird in Berlin wie ein guter alter Freund empfangen. Doch nicht nur beim Fußball hört die Freundschaft auf.

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Laufsport

Im Windschatten des Weltrekordlers

Andreas Beck, Tobias Gröbl und Karl-Heinz Kurtz starten beim Berlin Marathon – neben 44000 weiteren Teilnehmern.