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Den Haag

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Im britischen Salisbury sichern Soldaten Spuren in der Nähe des Ortes, an dem der vergiftete russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal gefunden wurde. Foto: Ben Birchall/PA Wire/Archiv
Verbindung zum Fall Skripal

Russen vor Spionageversuch in der Schweiz aufgeflogen

Wenn es um Giftstoffe geht, ist das Schweizer Labor in Spiez gefragt. Es prüft im Fall Skripal wie bei Giftgaseinsätzen in Syrien. Deshalb interessierten sich angeblich russische Spione für das Labor.

John Bolton, Nationaler Sicherheitsberater der USA. Foto: Andrew Harnik/AP
Trump-Sicherheitsberater droht

Bolton: Lassen Internationalen Strafgerichtshof "sterben"

Trumps Sicherheitsberater John Bolton ist ein scharfer Kritiker internationaler Organisationen. Mit heftigen Worten teilt er gegen den Weltstrafgerichtshof aus und droht den Richtern und Ermittlern mit Sanktionen. Es geht um mögliche Ermittlungen gegen US-Soldaten.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Angreifer einen Terroranschlag verüben wollte. Foto: Alex Furtula/AP
Afghanischer Asylbewerber

Messerstecher von Amsterdam kam Polizisten zuvor

Er wollte rächen, was er als Beleidigungen des Islam sah. Der afghanische Asylbewerber reiste deshalb von Deutschland in die Niederlande. Mit einem Messer.

Polizisten richten ihre Waffen auf den 19-Jährigen, der zwei Menschen im Hauptbahnhof von Amsterdam niedergestochen hatte. Foto: Tdwholesale
Amsterdam

Messerangriff in Amsterdam: Polizei geht von Terroranschlag aus

Nach dem Messerangriff in Amsterdam geht die Polizei jetzt von einem terroristischen Hintergrund aus. Der Verdächtige hat zuvor wohl in Rheinland-Pfalz gelebt.

Absperrband am Amsterdamer Hauptbahnhof, wo Polizisten den 19-jährigen Angreifer niedergeschossen hatten. Foto: Alex Furtula/AP
Afghane griff Amerikaner an

Ermittler: Messerattacke in Amsterdam war Terroranschlag

Der Messerstecher vom Amsterdamer Hauptbahnhof hat geredet. Und die Polizei ist sich sicher: Die Tat war ein Terrorakt. Auch in Deutschland gab es Ermittlungen.

Polizisten richten ihre Waffen auf den 19-Jährigen, der zwei Menschen im Hauptbahnhof von Amsterdam niedergestochen hatte. Foto: Tdwholesale
Täter kam aus Deutschland

Terrorverdacht nach Messerangriff in Amsterdamer Bahnhof

Ein Mann sticht im Bahnhof von Amsterdam zwei Menschen nieder. Die Polizei hält ein terroristisches Motiv für möglich. Bei dem Täter handelt es sich um einen Afghanen. Er kam aus Deutschland.

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders plante einen Wettbewerb für Mohammed-Karikaturen. Foto: Michal Krumphanzl/CTK/Archiv
Nach Drohung mit Anschlag

Wilders stoppt Mohammed-Karikaturenwettbewerb

Mit einem geplanten Wettbewerb für Mohammed-Karikaturen erregte er Wut und Empörung bei Muslimen. Nun stoppt der Rechtspopulisten Geert Wilders die Aktion - mit einer eindeutigen Schuldzuweisung.

Irans Präsident Hassan Ruhani (M.) lässt sich neue Entwicklungen in der Atomenergie im Rahmen des «Nationalen Atomtags» erklären. Foto: Iranian Presidency Office/AP
Seit 2016 kein Verstoß

Atomenergiebehörde: Iran hält sich weiter an Atomabkommen

US-Präsident Trump bleibt mit seiner negativen Einschätzung des Iran ziemlich allein. Das Land hält sich weiterhin an die Auflagen des Atomabkommens, stellen die Kontrolleure fest. Und das schon seit Januar 2016.

Dominic Raab
Porträt

Brexit-Minister Dominic Raab: Einer, der sich in London durchboxt

Seit Anfang Juli ist Dominic Raab in Großbritannien der Minister für den Brexit. Der liberal-konservative EU-Skeptiker wird schon für höhere Aufgaben gehandelt.

Die Flagge der Vereinten Nationen weht vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Foto: Mike Corder/AP
Internationaler Gerichtshof

USA weisen Iran-Klage zurück: UN-Gericht nicht zuständig

In Sachen Iran-Sanktionen wollen sich die USA vom UN-Gericht in Den Haag nichts sagen lassen. Der Internationale Gerichtshof sei nicht zuständig für einen Streit um das Atomabkommen, argumentierte die Anwältin Washingtons.