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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Dank dreifachem Salto rückwärts mit Doppelschraube wurde Iris Schmidbauer WM-Achte. Foto: Stephan Jansen
Klippenspringen

High Diving: Iris Schmidbauer WM-Achte

Zum Medaillenglück reicht's für Klippenspringerin Iris Schmidbauer nicht. Aber dank einer Höchstschwierigkeit endet die Schwimm-WM für sie versöhnlich. Die Hoffnung auf Olympia ist groß. Der Bundestrainer wartet auf Bewerbungen - wenn es denn nicht nur "Angsthasen" gibt.

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Dillingen

Mehr als 200 Menschen besuchen die jüngste Orgelmatinee

Holger Gehring aus Dresden imponiert mit stupender Meisterschaft in der Dillinger Basilika. Der Förderverein kündigt eine Neuerung an.

Beim «Klippenspringen» geht es vom Sprungturm aus 20 Metern in die Tiefe. Foto: Friso Gentsch
"High Diving"

Klippenspringer sorgen für WM-Kick: Aus 20 Metern ins Becken

Seit sechs Jahren gibt es diese Extra-Dosis Adrenalin bei Schwimm-Weltmeisterschaften. Die Klippenspringer stürzen sich aus 20 oder 27 Metern Höhe in die Tiefe. Angst, Respekt und jede Menge Nervenkitzel sind dabei.

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Tatort Kritik

"Stau": So war der Stuttgart-Tatort gestern

Der ganze Tatort ein "Stau": Die Ermittler in Stuttgart boten gestern Abend eher eine Sozialstudie als einen richtigen Krimi. Lohnte sich "Stau"? Die Kritik.

«Demokratischer Sozialismus»: Die sächsische Landesvorsitzende der «Linken», Antje Feiks, steht neben einem Wahlplakat in Dresden. Foto: Sebastian Kahnert
"Sozialismus"-Debatte

Sachsens Linke kritisiert Wahlkampf-Botschaft der CDU

In Wahlkampfzeiten wird der Umgangston meist rauer. Wenn dabei historische Vergleiche bemüht werden, kann das heikel sein. In Sachsen sorgt so ein Fall nun für Zwist.

«Die Verletzung ist ein Schock für uns alle», sagte Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat über Kalajdzic. Foto: Sebastian Gollnow
2. Bundesliga

Vier Favoriten, vier Baustellen: Sorgen vor dem Liga-Start

VfB Stuttgart, Hamburger SV, Hannover 96 und der 1. FC Nürnberg: Wohl noch nie war die 2. Bundesliga derart prominent besetzt. Vor dem Saisonstart am kommenden Wochenende sind aber alle vier Aufstiegsfavoriten noch nicht fertig mit ihrem Kaderumbau.

PSG-Trainer Thomas Tuchel (hinten) hat keinen neuen Stand im Transfer-Poker um Starspieler Neymar (vorn) zu vermelden. Foto: Thibault Camus/AP
"Kein konkretes Angebot"

Paris Saint-Germain weiter cool im Transferpoker um Neymar

Er hatte den Kurz-Trip nach Nürnberg gar nicht erst angetreten, war beim Testspiel von Paris Saint-Germain beim deutschen Zweitligisten aber dennoch das Gesprächsthema: Neymar. Coach Tuchel gab sich entspannt - und zufrieden, zumindest ein Gerücht zu entkräften.

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Video

Die Gartenanlage von Schloss Hubertusburg wird zum Kunstwerk

Die Gartenanlage von Schloss Hubertusburg wird zum Kunstwerk. Der Kölner Aktionskünstler Ralf Witthaus rückt dem Park mit Motorsensen und Rasenmähern zu Leibe.

Der Mond ist während der partiellen Mondfinsternis hinter der Quadriga des Brandenburger Tors zu sehen. Foto: Britta Pedersen
Für etwa drei Stunden

Partielle Mondfinsternis über Deutschland

Drei Stunden bewegte sich der Mond im Kernschatten der Erde. Sternengucker konnten vielerorts in Deutschland den rostroten Erdtrabanten sehen. Ein solches Spektakel ist erst in drei Jahren wieder zu bestaunen.

Schaut der Causa Neymar entspannt entgegen: PSG-Coach Thomas Tuchel. Foto: Robert Michael
Wirbel um Fußballstar

Tuchels Gelassenheit in der Causa Neymar

Für PSG-Trainer Thomas Tuchel ist es erstmal so wie immer. Neymar ist einer seiner Spieler. Wie lange noch, das weiß der deutsche Chefcoach des französischen Meisters Paris Saint-Germain nicht. Aus der Ruhe bringt ihn die Situation allerdings auch nicht.