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Emsland

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Ein infrarotes Luftbild aus einem Tornado ist über eine normale Luftaufnahme der Bundeswehr gelegt und zeigt die östliche Moorkante aus Blickrichtung West/Ost. Foto: Luftwaffe/Bundeswehr
Bisher keine Hinweise

Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

Hat auf dem Bundeswehr-Testgelände im Emsland mehr gebrannt als nur Torf und Sträucher? Die Bundeswehr prüft inzwischen, ob von den dort liegenden Munitionsresten auch giftige Stoffe wie Quecksilber oder Radioaktivität freigesetzt worden sein könnten.

Ein Hubschrauber der Bundeswehr löscht auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 Glutnester des Moorbrandes. Foto: Ilja Derstroff/Bundeswehr
Sabotage bei Löscharbeiten

Katastrophenfall nach Moorbrand im Emsland aufgehoben

Der Kampf gegen das Feuer war zäh, aber erfolgreich: Bei dem großen Moorbrand auf einem Bundeswehrgelände in Niedersachsen droht keine Evakuierung benachbarter Orte mehr. Doch nun macht Sabotage den Einsatzkräften zu schaffen.

Derzeit fliegen Bundeswehr-Tornados Aufklärungsflüge über dem brennenden Moor im Emsland, zudem gab es Drohnen-Erkundungsflüge. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Ergebnisse der Luftmessungen

Moorbrand: Grüne verlangen mehr Transparenz

Nach Einschätzung des niedersächsischen Umweltministeriums hat der Brand zu nachhaltigen Schäden für Umwelt und Tierwelt geführt. Belastbare Schätzungen zur Höhe des ausgestoßenen Kohlendioxids sind laut Aussage jedoch noch nicht möglich.

Eine Löschraupe ist beim Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) in Meppen im Einsatz. Foto: WTD 91/Bundeswehr
Viele unterirdische Glutnester

Neue Aufklärungsflüge über brennendem Moor in Meppen geplant

Noch schwelt der Brand auf dem Bundeswehrgelände in Meppen. Die Situation ist aber derzeit stabil. Um den Brand besser zu bekämpfen, analysiert die Bundeswehr die Beschaffenheit des Brandgebietes.

Das brennende Moor auf dem Bundeswehr-Testgelände bei Meppen. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Nordrhein-Westfalen

Moorbrand bei Meppen: Kampfhubschrauber löste Brand aus

Rund drei Wochen nach dem Ausbruch des Moorbrands nahe Meppen in NRW ist eine Ursache gefunden: Ein Kampfhubschrauber löste den Brand aus.

Das brennende Moor auf dem Bundeswehr-Testgelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91). Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Schwelbrand nach Raketentest

Kein Ende im Kampf gegen den Moorbrand

Der Moorbrand im Emsland dauert auch am Wochenende an. Mehr als 1000 Einsatzkräfte versuchen, die Flammen auf einem Bundeswehrgelände einzudämmen. Das nun regnerische Wetter spielt mit, so dass sich die Lage leicht entspannt.

Ursula von der Leyen und Stephan Weil machen sich ein Bild vom Moorbrand auf dem Bundeswehr-Testgelände. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Kritik an Bundeswehr

Von der Leyen räumt in Moorbrand-Region Fehler ein

Von der Leyen besucht die Moorbrand-Region im Emsland und macht sich ein Bild der Lage. Dort spricht sie mit betroffenen Anwohnern und entschuldigt sich persönlich. Dass die Bundeswehr Fehler gemacht hat, will die Ministerin nicht vom Tisch wischen.

Verteidigungsministerin bei Moorbrand auf Bundeswehr-Testgelände
Emsland

Von der Leyen entschuldigt sich nach Moorbrand bei den Bürgern

Der Landkreis Emsland hat wegen des Moorbrands auf dem Bundeswehrgelände den Katastrophenfall ausgerufen. Nun war die Verteidigungsministerin vor Ort.

Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit dem 04. September fünf Hektar Moorland in Brand. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Ganze Dörfer bedroht

Moorbrand in Niedersachsen wird zum Katastrophenfall

Seit zwei Wochen brennt ein Moor in Niedersachsen. Die Bundeswehr hatte das Feuer mit Raketentests ausgelöst. Jetzt rücken von weither zusätzliche Einsatzkräfte an, denn die Gefahr wächst. Und eine Ministerin in Berlin entschuldigt sich.

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Video

Moorbrand: Katastrophenfall ausgerufen - Evakuierung möglich

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