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Guatemala

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

In Donald Trumps privatem Golfclub in Bedminster sollen Migranten ohne gültige Papiere gearbeitet haben. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Bericht der "New York Times"

Trump-Golfclub soll Migranten ohne Papiere beschäftigt haben

US-Präsident Trump verfolgt beim Thema Migration einen harten Kurs. In seinem privaten Luxus-Golfclub scheint man da entspannter zu sein: Zwei Frauen aus Mittelamerika behaupten, sie hätten jahrelang als Einwanderer ohne gültige Papiere für Trump gearbeitet.

Was ist schlimmer, die Not an der mexikanischen Grenze oder die gefährliche Heimat? Mehrere hundert mittelamerikanische Migranten haben ihren Versuch aufgegeben, in die USA zu gelangen. Foto: Omar Martínez
USA finanzieren Programm

Hunderte Migranten aus Mexiko kehren in die Heimat zurück

Sie können nicht mehr: Die ersten mittelamerikanischen Migranten kapitulieren an der US-Grenze. Viele von ihnen hatten sich spontan zum Marsch nach Norden entschlossen und stellen jetzt ernüchtert fest, wie entbehrungsreich und aussichtslos ihr Unterfangen war.

Mehrere hundert Menschen haben versucht, über die Nordgrenze Mexikos in die USA einzudringen. Foto: Greg Bull/AP
Versuchter Sturm auf US-Grenze

Mexiko verlangt Erklärung für Tränengas-Einsatz

Es waren heftige Szenen, die sich an der Grenze zwischen den USA und Mexiko abspielten. US-Grenzschützer setzten Tränengas gegen Migranten ein. Donald Trump aber nimmt die Sicherheitsbehörden in Schutz - und hetzt erneut gegen die Migranten. Mexiko fordert Aufklärung.

Mexiko
Tijuana

Tränengas gegen Migranten: Mexiko fordert von USA Untersuchung

Es waren heftige Szenen, die sich an der Grenze zu den USA abspielten. US-Grenzschützer setzten Tränengas gegen Migranten ein. Mexiko fordert Aufklärung.

US-Soldaten und Mitarbeiter des US-Grenzschutzes schließen den Grenzposten von San Ysidro. Foto: Greg Bull/AP
Drohung mit Abschiebung

Nach Unruhen verschärfen USA und Mexiko Kurs gegen Migranten

Chaotische Szenen an der Grenze zwischen den USA und Mexiko: Hunderte Menschen versuchen, über die Grenze zu gelangen, der US-Grenzschutz drängt sie mit Tränengas zurück. US-Präsident Trump hatte vor Horrorszenarien gewarnt. Nun hat er die "passenden" Bilder dazu.

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Migration

Verwirrung um Asyl-Deal

Mexiko widerspricht Washington

Ein Kind aus Honduras schwenkt eine amerikanische Flagge in Richtung eines Hubschraubers des US-Grenzschutzes. Foto: Rodrigo Abd/AP
Dementi der Regierung

Mexiko: Keine Asylregelung mit USA für Migranten

In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hoffen Tausende mittelamerikanische Migranten, in die USA zu kommen. Ein Bericht über einen Deal mit der US-Regierung entfacht eine Kontroverse.

Ein Kind aus Honduras schwenkt eine amerikanische Flagge in Richtung eines Hubschraubers des US-Grenzschutzes. Foto: Rodrigo Abd/AP
Diplomatie

Mexiko dementiert Bericht über Asylregelung mit USA für Migranten

In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hoffen Tausende Migranten, in die USA zu kommen. Ein Bericht über einen Deal mit der US-Regierung entfacht eine Kontroverse.

Ein Migrant mit der US-Flagge am Grenzübergang Mexiko-USA im mexikanischen Tijuana. Foto: Rodrigo Abd/AP
An der Grenze Mexiko-USA

Der "American Dream" der Migranten aus Mittelamerika

Während US-Präsident Trump mit der Schließung der Grenze droht, sitzen in Tijuana Tausende Menschen und hoffen auf Asyl in den USA. Die meisten kennen das Land nur von Bildern aus dem Fernsehen und Erzählungen. Wie stellen sie sich die USA vor?

Migranten an US-Grenze
USA

US-Gericht stoppt Trumps Verschärfung von Asylregeln

Trump hat vor einer "Invasion" von Migranten gewarnt und Asylregeln verschärft. Ein Bundesrichter findet die Argumente der Regierung aber "nicht überzeugend".