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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Migranten aus Mittelamerika bei ihrer Ankunft an einem Stadion der mexikanischen Hauptstadt. Foto: Anthony Vazquez/AP
Marsch Richtung US-Grenze

Mittelamerikanische Staaten wollen gegen Migranten vorgehen

Tausende Menschen fliehen vor Elend und Gewalt in Mittelamerika. US-Präsident Trump machte sich das im Wahlkampf zunutze und warnte vor einer Invasion. Die Staatschefs der Herkunftsländer wollen, dass die Anführer der Karawane nun zur Verantwortung gezogen werden.

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Video

Mittelamerikanische Migranten in Mexiko-Stadt angelangt

Rund 1700 mittelamerikanische Migranten sind auf ihrem Weg in Richtung USA in Mexiko-Stadt angelangt. Die Vorhut der sogenannten Migranten-Karawane wurde am Sonntag in einem Stadion der mexikanischen Hauptstadt aufgenommen.

Barack Obama, ehemaliger Präsident der USA, spricht in Miami. Foto: Lynne Sladky/AP
USA

Obama wirft Trump Panikmache bei Migration vor

Trump zieht vor den Kongresswahlen alle Register, um die republikanische Basis zu mobilisieren. Nun schaltet sich Ex-US-Präsident Obama ein.

Migranten klettern in Mexiko auf den Anhänger eines Lastwagens, um weiter Richtung Norden zu fahren. Foto: Santiago Billy/AP
US-Soldaten an Grenze

Migranten-Gruppe setzt Weg in Richtung Norden fort

Donald Trump macht seit Tagen Stimmung gegen die Migranten, die auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Nun plant er, ihnen das Recht auf Asyl zu erschweren und warnt, Soldaten an der Grenze könnten "zurückschlagen".

Mittelamerikanische Migranten bei ihrem Marsch durch Mexiko in Richtung USA. Foto: Jesús Alvarado
Wahlkampf

Trump will bis zu 15.000 Soldaten an Grenze zu Mexiko entsenden

Im Wahlkampf setzt US-Präsident Donald Trump auf das Thema Einwanderung. Er möchte die Zahl der Soldaten an der Grenze zu Mexiko deutlich erhöhen.

Will verhindern, dass Babys von Einwanderern durch die Geburt in den USA automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft bekommen: US-Präsident Donald Trump. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP
Änderung geplant

Trump: Kein US-Pass mehr nur durch Geburt in Amerika

Ein harter Kurs gegenüber Migranten - damit punktet Donald Trump bei seinen Anhängern besonders. Wenige Tage vor den Kongresswahlen kündigt er einen Schwenk an, mit dem er Hand an die Verfassung anlegen will. Wird die Idee über den Wahltag hinausreichen?

Tausende Menschen aus Mittelamerika setzen ihren Marsch durch Mexiko Richtung USA fort. Foto: Rebecca Blackwell/AP
Marsch durch Mexiko

Polizei stoppt Migranten-Karawane auf Weg Richtung USA

Tausende Menschen aus Mittelamerika marschieren quer durch Mexiko Richtung Norden. US-Präsident Trump will die Migranten auf keinen Fall ins Land lassen. In Mexiko könnten sie erst einmal bleiben - das wollen sie aber nicht.

Tausende Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala setzen ihren Weg Richtung USA fort. Foto: Rebecca Blackwell/AP
Nach illegalem Grenzübertritt

Mexikanische Polizei setzt Dutzende Migranten fest

Die mexikanische Polizei hat im Süden des Landes Dutzende Migranten aus Mittelamerika in Gewahrsam genommen.

Migranten aus Mittelamerika setzen den Marsch in Richtung USA fort. Foto: Isaac Monroy
Marsch Richtung US-Grenze

Trump will Migranten mit Soldaten stoppen

Tausende Menschen aus Mittelamerika fliehen vor brutaler Gewalt und bitterer Armut. Doch kurz vor den Kongresswahlen in den USA werden sie zum Wahlkampfthema. Wohl auch deshalb gibt sich Präsident Trump unerbittlich und droht mit dem Militär.

Migranten aus Mittelamerika setzen den Marsch in Richtung USA fort. Bislang sind auf der Route nach UNHCR-Erkenntnissen überwiegend Menschen aus Honduras und Guatemala unterwegs. Foto: Arturo Monroy
Migranten aus Mittelamerika

UNHCR fordert Asyl für Bedürftige auf Marsch Richtung USA

Unter den Tausenden Migranten aus Mittelamerika auf dem Weg zur US-Grenze sind viele, die nach Überzeugung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR asylberechtigt sind.