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Honduras

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Migranten mit Kindern vor einer texanischen Haftanstalt. Foto: Bob Owen/The San Antonio Express-News/AP
Trump spricht von großem Sieg

Oberstes US-Gericht erlaubt vorerst verschärfte Asylregeln

US-Präsident Trump will den Zustrom illegaler Migranten um fast jeden Preis eindämmen. Seine Maßnahmen sind hoch umstritten. Nun hat er wieder einen juristischen Erfolg erzielt - der schwere Folgen für Asylbewerber aus Zentralamerika haben dürfte.

Guatemalas neuer Präsident Alejandro Giammatei: «Wir werden das Land wiederaufbauen.» Foto: Oliver De Ros/AP
Stichwahl gewonnen

Konservativer Giammattei wird nächster Präsident Guatemalas

Gewalt, Armut und Korruption - wegen dieser Probleme verlassen jeden Monat Tausende Menschen Guatemala, um ein besseres Leben zu suchen. Für Präsident Morales, der ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA auf den Weg brachte, wurde nun ein Nachfolger gewählt.

Wähler stehen vor einem Wahllokal an. Foto: Santiago Billy/AP
Stichwahl

Guatemalteken suchen neuen Präsidenten aus

Gewalt, Armut und Korruption - wegen dieser Probleme verlassen jeden Monat Tausende Menschen Guatemala, um ein besseres Leben zu suchen. Die Regierung von Präsident Morales unterschrieb ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA - jetzt wird sein Nachfolger gewählt.

US-Präsident Donald Trump schüttelt die Hand von Enrique Degenhart, Innenminister von Guatemala. Foto: Carolyn Kaster/AP
Nach massivem Druck von Trump

USA und Guatemala unterzeichnen Migrationsabkommen

Die US-Regierung will, dass Migranten Asyl in Guatemala beantragen statt an der amerikanischen Südgrenze. Nun unterzeichnen beide Länder ein umstrittenes Abkommen - nachdem Donald Trump massiv Druck gemacht hatte.

Der Eingang der Migrantenherberge El Buen Samaritano ist mit Stacheldraht gesichert. Foto: Nick Kaiser
Rückkehr der Migranten

Ein Besuch an der US-mexikanischen Grenze

Donald Trumps Drohung zeigt Wirkung: Mexiko hat die Migration in die USA deutlich eingeschränkt. Jetzt füllen sich die Herbergen an der mexikanischen Seite der Grenze. Dort ist es ähnlich gefährlich wie an den Orten, aus denen die Migranten flüchten.

«Viele dieser illegalen Ausländer leben jetzt viel besser als dort, wo sie herkamen, und unter viel sichereren Bedingungen», schrieb Trump auf Twitter. Foto: Carolyn Kaster/AP
Behörde: Verheerende Zustände

Trump spottet über Kritik an Migrantenlagern: "Nicht kommen"

Eine interne Aufsichtsbehörde hat angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten in den USA Alarm geschlagen. Präsident Trump meint, eine Lösung des Problems zu kennen: Die Migranten sollen einfach gar nicht erst in die USA kommen.

In Overland Park im US-Bundesstaat Kansas protestieren Demonstranten gegen die Bedingungen in Migrantenlagern an der Grenze zu Mexiko. Foto: Charlie Riedel/AP
An der Grenze zu Mexiko

Aufsichtsbehörde: Unhaltbare Zustände in US-Migrantenlagern

Keine Duschen, keine Wechselwäsche, heillos überfüllte Zellen: Nun warnt auch eine interne Aufsichtsbehörde vor unhaltbaren Zuständen in Migrantenlagern in den USA. Ein Mitarbeiter einer der Einrichtungen spricht von einer "tickenden Zeitbombe".

Die Ehefrau zeigt einem mexikanischen Beamten die Stelle, wo ihr Mann und ihre fast zweijährige Tochter beim Überqueren des Rio Grande verschwunden sind. Die Leichen der Ertrunkenen wurden rund 500 Meter entfernt entdeckt. Foto: Julia Le Duc/AP
Schockierendes Bild

Tod im US-Grenzfluss: Ein Foto löst weltweit Bestürzung aus

Das Bild ist kaum zu ertragen, verdeutlicht es doch auf brutale Weise das Drama der Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie fliehen vor Gewalt und Armut aus Mittelamerika, doch auf dem Weg in die Vereinigten Staaten lauert häufig der Tod.

Die nigerianischen Spielerinnen beschweren sich bei Schiedsrichterin Liang Qin aus China (r) über eine Entscheidung per Videobeweis. Foto: John Walton/PA Wire
Frauenfußball-WM

Debatte um Schiedsrichterinnen - "Kompetenz ist das A und O"

Nicht zum ersten Mal stehen die Leistungen der Schiedsrichterinnen bei einem großen Frauenfußball-Turnier in der Kritik. Bei der WM in Frankreich sorgt das für die meisten weiblichen Referees ungewohnte Zusammenspiel mit den Video-Schiedsrichtern zusätzlich für Unmut.

Maynor Figueroa (l) aus Honduras gegen Curacao-Spieler Leandro Bacuna. Foto: Kevin Langley/CSM via ZUMA Wire
Karibik-Team

Überraschung durch Curaçao: Erster Sieg beim Gold Cup

Das Fußball-Team aus Curaçao hat mit seinem ersten Erfolg beim Gold Cup für eine Überraschung gesorgt.