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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Operation «Faithful Patriot»: US-Präsident Trump schickte im November 2018 Tausende Soldaten an die Grenze zu Mexiko. Foto: Senior Airman Alexandra Minor/U.S. Air Force/AP
Neuer Migranten-Marsch startet

USA verlängern Einsatz der Soldaten an Grenze zu Mexiko

US-Präsident Trump setzt seine Symbolpolitik an der Grenze zu Mexiko fort. Der als Operation "Faithful Patriot" im November 2018 begonnene Einsatz von Tausenden US-Soldaten geht weiter. Derweil setzt sich ein neuer Migranten-Marsch aus Honduras in Bewegung.

US-Flaggen vor dem Kapitol in Washington. Foto: Jose Luis Magana/FR159526 AP
Verhandlungen enden mit Eklat

USA steuern auf längsten "Shutdown" ihrer Geschichte zu

Seit fast drei Wochen schon sind Teile der US-Regierung lahmgelegt. Am Samstag wird ein Rekord gebrochen, wenn sich bis dahin nichts tut. US-Präsident Trump droht - und sagt wichtige Termine ab.

Was ist schlimmer, die Not an der mexikanischen Grenze oder die gefährliche Heimat? Mehrere hundert mittelamerikanische Migranten haben ihren Versuch aufgegeben, in die USA zu gelangen. Foto: Omar Martínez
USA finanzieren Programm

Hunderte Migranten aus Mexiko kehren in die Heimat zurück

Sie können nicht mehr: Die ersten mittelamerikanischen Migranten kapitulieren an der US-Grenze. Viele von ihnen hatten sich spontan zum Marsch nach Norden entschlossen und stellen jetzt ernüchtert fest, wie entbehrungsreich und aussichtslos ihr Unterfangen war.

Migranten stehen in Tijuana Schlange, um Essen zu bekommen. Foto: Bruno Gallardo
Hoffen auf neues Leben in USA

Migranten in Tijuana: Warten unter schlimmsten Umständen

Nach mehr als 4000 Kilometern sind sie nun seit fast zwei Wochen an der US-Grenze gestrandet - Tausende Migranten aus Mittelamerika warten darauf, Asyl in den USA beantragen zu können. Die Situation in der überfüllten Unterkunft verschlechtert sich indes immer weiter.

Mehrere hundert Menschen haben versucht, über die Nordgrenze Mexikos in die USA einzudringen. Foto: Greg Bull/AP
Versuchter Sturm auf US-Grenze

Mexiko verlangt Erklärung für Tränengas-Einsatz

Es waren heftige Szenen, die sich an der Grenze zwischen den USA und Mexiko abspielten. US-Grenzschützer setzten Tränengas gegen Migranten ein. Donald Trump aber nimmt die Sicherheitsbehörden in Schutz - und hetzt erneut gegen die Migranten. Mexiko fordert Aufklärung.

Mexiko
Tijuana

Tränengas gegen Migranten: Mexiko fordert von USA Untersuchung

Es waren heftige Szenen, die sich an der Grenze zu den USA abspielten. US-Grenzschützer setzten Tränengas gegen Migranten ein. Mexiko fordert Aufklärung.

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Mexiko will konsequent abschieben

Nach versuchtem Sturm auf US-Grenze

US-Soldaten und Mitarbeiter des US-Grenzschutzes schließen den Grenzposten von San Ysidro. Foto: Greg Bull/AP
Drohung mit Abschiebung

Nach Unruhen verschärfen USA und Mexiko Kurs gegen Migranten

Chaotische Szenen an der Grenze zwischen den USA und Mexiko: Hunderte Menschen versuchen, über die Grenze zu gelangen, der US-Grenzschutz drängt sie mit Tränengas zurück. US-Präsident Trump hatte vor Horrorszenarien gewarnt. Nun hat er die "passenden" Bilder dazu.

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Migration

Verwirrung um Asyl-Deal

Mexiko widerspricht Washington

Ein Kind aus Honduras schwenkt eine amerikanische Flagge in Richtung eines Hubschraubers des US-Grenzschutzes. Foto: Rodrigo Abd/AP
Dementi der Regierung

Mexiko: Keine Asylregelung mit USA für Migranten

In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hoffen Tausende mittelamerikanische Migranten, in die USA zu kommen. Ein Bericht über einen Deal mit der US-Regierung entfacht eine Kontroverse.