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Indonesien

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Neuerscheinung

Wie Wünsche wahr werden können

Die Autorin Ingeborg Anderson machte sich auf Bali auf die Spur erfüllter Träume

Verursacht einen üblen Geruch: Eine Durian-Frucht der Sorte «Musang King». Foto: Sadiq Asyraf/AP
Süßlich-fauler Geruch

"Stinkfrucht" an Bord: Flugpassagiere protestierten

Unerträglicher Gestank und kein Ausweg: Das war Passagieren einer indonesischen Fluglinie wohl zu viel.

Die Teile der sogenannten Blackbox wurden in etwa 15 Kilometern Entfernung von der Küste aus dem Wasser gezogen. Foto: Fauzy Chaniago/AP
Unglück in Indonesien

189 Tote: Indonesien will Bericht zum Absturz vorlegen

Kurz nach dem Start war vergangene Woche ein Flugzeug bei Jakarta ins Meer gestürzt. Alle Menschen an Bord starben. Bald will Indonesien einen Bericht vorlegen.

Die Teile der sogenannten Blackbox wurden in etwa 15 Kilometern Entfernung von der Küste aus dem Wasser gezogen. Foto: Fauzy Chaniago/AP
Nach Absturz mit 189 Toten

Flugdatenschreiber von indonesischer Maschine geborgen

Der Flugzeugabsturz in Indonesien geht vermutlich auf technische Probleme zurück. Nach langer Suche ist jetzt der Datenschreiber geborgen. Die Regierung lässt die Billigflieger überprüfen.

In Jakarta untersuchen Ermittler Wrackteile der abgestürzten Boeing 737. Foto: Tatan Syuflana/AP
Indonesien

Flugschreiber-Teile von Lion-Air-Maschine geborgen

Auch drei Tage nach dem Absturz eines indonesischen Flugzeugs sind noch Fragen offen. Nun wurden Teile des Flugschreibers gefunden. Sie sollen Antworten liefern.

In Jakarta untersuchen Ermittler Wrackteile der abgestürzten Boeing 737. Foto: Tatan Syuflana/AP
Indonesien

Lion-Air-Absturz: Vermutlich Flugschreiber entdeckt

Nach dem Absturz der indonesischen Passagiermaschine haben Suchteams im Meer mutmaßlich die Flugschreiber ausfindig gemacht.

Die Brieftasche eines Opfers des Absturzes schwimmt im Ozean. Foto: Achmad Ibrahim/AP
Nach Absturz ins Meer

Lion-Air-Maschine hatte Probleme mit Instrumentenanzeige

Die Hoffnung, nach dem Flugzeugabsturz vor der Küste Indonesiens noch Überlebende zu finden, ist praktisch dahin. Jetzt konzentriert sich die Suche auf die Black Boxes. Einiges deutet auf technische Probleme hin.

Mitarbeiter der Indonesischen Such- und Rettungsbehörde inspizieren Trümmerteile. Foto: Tatan Syuflana/AP
Indonesien

Flugzeugabsturz: Tauchroboter suchen Meeresboden ab

Kurz nach dem Start in Jakarta stürzt ein Flugzeug mit 189 Passagieren ins Meer. Niemand überlebt. Die Maschine hatte laut Airline bereits zuvor ein technisches Problem.

Mitarbeiter der Indonesischen Such- und Rettungsbehörde inspizieren Trümmerteile. Foto: Tatan Syuflana/AP
Sturz ins Meer

Wohl keine Überlebenden nach Flugzeugabsturz in Indonesien

Kurz nach dem Start in Indonesiens Hauptstadt Jakarta merkt der Pilot, dass mit der Maschine etwas nicht stimmt. Doch da stürzt der indonesische Billigflieger mit 189 Menschen an Bord auch schon ins Meer. Mit der Maschine gab es bereits am Sonntag ein Problem.

Indonesische Rettungskräfte beim Untersuchen von Trümmerteilen. Foto: BNPB/AP
Unglück in Indonesien

Ein Flug in den Tod für 23 Euro

Nur wenige Minuten nach dem Start stürzt die Maschine eines indonesischen Billigfliegers ins Meer. Wahrscheinlich sind alle 188 Insassen tot. Das Unglück wirft ein Licht auf eine Branche, die in Asien noch mehr boomt als anderswo.