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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

WhatsApp hebt das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Eine harte Kontrolle der Altersgrenze wird es jedoch nicht geben. Foto: Martin Gerten
EU-Datenschutz

WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzer auf 16 Jahre

WhatsApp erhöht das Mindestalter für die Nutzer. Wer den Messaging-Dienst künftig verwenden will, muss mindestens 16 Jahre alt sein. Wird das auch kontrolliert?

Fans sitzen vor dem Champions-League-Spiel in Liverpool auf einem Polizeiwagen und zünden bengalische Feuer. Foto: Peter Byrne
Clubs verurteilen Krawalle

Ausschreitungen vor Liverpool-Sieg - Fan schwer verletzt

Liverpool (dpa) - Die Fußballclubs FC Liverpool und AS Rom haben die Ausschreitung am Rande des Champions-League-Spiels zwischen den beiden Teams am Dienstag verurteilt.

Der deutsche Springreiter Marcus Ehning auf seinem Pferd Pret A Tout. Foto: Sebastian Gollnow
Besetzungsprobleme

Reiter-Dilemma: Nationalmannschaft oder Valkenswaard United?

Für den Bundestrainer wird die Besetzung der Nationalmannschaft immer schwieriger. Ludger Beerbaum ist zurückgetreten, Christian Ahlmann und Daniel Deußer wollen nicht für Deutschland reiten. Und es gibt finanzstarke Konkurrenz.

WhatsApp-Nutzer werden demnächst gefragt, ob sie älter als 16 Jahre sind. Damit setzt der Messaging-Dienst die EU-Datenschutzgrundverordnung um. Foto:
EU-Datenschutzverordnung

WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre

Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter Facebook.

WhatsApp hebt das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Eine harte Kontrolle der Altersgrenze wird es jedoch nicht geben. Foto: Martin Gerten
Messaging-Dienst

WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre

Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter Facebook.

Der französische Präsident und die deutsche Kanzlerin zu Beginn des Treffens in Berlin. Foto: Michael Kappeler
Macron in Berlin

Die vermutlichen Topthemen des Treffens

Bisher war ein Facebook-Ableger in Irland für das gesamte Geschäft außerhalb der USA zuständig. Foto: Oliver Berg
EU-Datenschutzverordnung

Facebook verlegt Daten nicht-europäischer Nutzer aus Irland

Facebook verlegt die Daten von gut 1,5 Milliarden nicht-europäischer Nutzer raus aus dem Geltungsbereich der neuen EU-Datenschutzverordnung.

Trainer Stefan Kuntz blamierte sich mit der U21 gegen das Team von Kosovo. Foto: Swen Pförtner
EM-Qualifikation

Blamage für U21: Nur 0:0 gegen Außenseiter Kosovo

Gegen Außenseiter Kosovo enttäuscht die deutsche U21 vor allem offensiv. Das 0:0 gegen den Debütanten ist ein klarer Rückschlag für den Europameister auf dem Weg zur EM-Endrunde 2019. Trainer Stefan Kuntz nimmt seine Spieler trotz des schwachen Auftritts in Schutz.

Die Toys-R-Us-Läden in Deutschland bleiben unter neuem Namen erhalten. Foto: Arne Dedert
Branchenriese Smyths Toys

Irischer Spielwarenhändler kauft deutsche Toys-R-Us-Läden

Der Schriftzug Toys R Us wird verschwinden, die fast 100 Spielzeugläden des einstigen US-Giganten im deutschsprachigen Raum sollen aber unter der Regie eines neuen Besitzers bestehen bleiben.

Toys R Us ist in Milliardenhöhe verschuldet und bemüht sich schon länger erfolglos um einen Käufer. Foto: Jason Szenes/EPA
Spielwaren

Irischer Händler übernimmt Toys R Us-Filialen in Deutschland

Der US-Spielwarenhändler Toys R Us ist pleite. Für die 93 Läden in Deutschland gibt es aber eine Zukunft - der irische Konzern Smyths Toys übernimmt sie.