Jordanien
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Jordanien"

Huthi-Rebellen zeigen während einer Versammlung ihre Waffen.
Kampf gegen Huthi-Rebellen

Jemen-Kriegsallianz: Rüstungsexporte für 1,2 Milliarden Euro

Vor fünf Jahren griff eine Allianz arabischer Staaten in den Jemen-Krieg ein. Die große Koalition wollte mit einem Rüstungsexportstopp ein Zeichen des Protests setzen. Er wurde aber nur für ein Land vollständig umgesetzt.

Bundespräsident Steinmeier ruft zusammen mit weiteren Staatsoberhäuptern zur Bildung einer «globalen Allianz» gegen die Corona-Pandemie auf.
Im Kampf gegen Corona

Staatsoberhäupter rufen zu "globaler Allianz" auf

Die Welt im Corona-Fieber: Staaten machen die Grenzen dicht. Exportbeschränkungen für Schutzkleidung werden erlassen. Eine deutsche Impfstoff-Firma weckt Begehrlichkeiten in den USA. Das ist genau der falsche Weg, sagen jetzt fünf Staatsoberhäupter.

Der Einsatz von Tornado-Aufklärern von Jordanien aus wird beendet.
Neue Aufgaben

Bundestag beschließt Mandat mit neuen Aufgaben im Irak

Die Reihen im Bundestag sind wegen der Corona-Krise deutlich gelichtet. Der Bundestag beschließt ein Ergänzungsmandat für den Einsatz deutscher Soldaten im Irak. Ein Streitpunkt bleibt: Der Abzug deutscher Tornado-Aufklärer zum Monatsende.

Srecko Katanec, Trainer der irakischen Nationalmannschaft.
Fußball

Irak trägt kommende WM-Qualifikationsspiele in Jordanien aus

Amman (dpa) - Die irakische Fußball-Nationalmannschaft trägt ihre beiden kommenden Heimspiele in der WM-Qualifikation in Jordaniens Hauptstadt Amman aus.

Deutsche Soldaten stehen neben einem Tornado-Jet der Bundeswehr auf der Al-Asrak-Airbase.
Corona-Pandemie

Keine nahtlose Ablösung der Tornado-Aufklärungsflüge

Die vor dem Ende stehenden Aufklärungsflüge deutscher Tornado-Jets im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat werden nicht mehr lückenlos ersetzt werden können.

Die Queen ist vorzeitig nach Windsor Castle abgereist, Prinz Charles hat seine Reisepläne geändert.
Neuer Alltag für den Hochadel

Repräsentieren auf Distanz: Königsfamilien in Corona-Zeiten

Medien spekulieren, ob die Queen neuerdings Handschuhe als Corona-Schutz trägt. Aber trug sie die nicht auch vorher schon? Viele machen sich Sorgen um die bald 94 Jahre alte Königin. Sicher ist: Die Coronakrise krempelt auch den Alltag der Königsfamilien um.

Zu viele Stempel im Pass können für Ärger sorgen. In manchen Fällen hilft ein zweiter Pass.
Einreisegenehmigungen

Wenn zu viele Stempel im Pass bei der Einreise für Ärger sorgen

Für viele Urlauber sind die Vermerke im Pass beliebte Souvenirs. Doch manchmal machen sie Probleme. Welche Länder besonders kritisch, Reisedokumente prüfen.

Ernte von Datteln im Westjordanland: Israel hat den Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus den Palästinensergebieten verboten.
Gegenseitiger Einfuhrboykott

Israel verbietet Export von Agrarprodukten der Palästinenser

Druck durch wirtschaftliche Beschränkungen: Israel kontert ein von den Palästinensern verhängtes Einfuhrverbot für Landwirtschaftsprodukte mit einem eigenen Boykott. Leidtragende sind die Bauern auf beiden Seiten.

Die Ruinenstadt Petra von oben gesehen und die jordanische Wüste im Hintergrund.
Jordanien

Das Welterbe Petra erleben - ganz ohne störende Besuchermassen

3000 Menschen besuchen Tag für Tag die Welterbe-Stätte. Und dennoch gibt es Möglichkeiten, Petra in aller Ruhe zu erleben.

Donald Trump (l) und Benjamin Netanjahu gehen in den Ostsaal des Weißen Hauses. In seinem Nahost-Plan sieht der US-Präsident eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und die Palästinenser vor.
Nahost-Plan

Trump stellt Palästinensern eigenen Staat in Aussicht

Monatelang wurde auf die Vorstellung von Trumps Nahost-Plan gewartet. Nun hat der US-Präsident den Plan vorgestellt, gemeinsam mit Israels Regierungschef Netanjahu. Vorgesehen sind eine Zwei-Staaten-Lösung - und bittere Pillen für die Palästinenser.

Die Siedlungspolitik ist ein Hauptstreitpunkt im Nahostkonflikt: Die Siedlung Nofei Adumim in Judäa im Westjordanland wurde 2016 auch mithilfe palästinensischer Bauarbeiter erbaut.
Naher Osten

Der Streit um israelische Siedlungen ist ein Problem für Trump

Als Arbeitgeber sind jüdische Siedler im Westjordanland bei Palästinensern beliebt - als Nachbarn nicht. Scheitert der Friedensplan von Donald Trump an dem Konflikt?

Außenminister Heiko Maas (l) wird auf der Luftwaffenbasis Al-Asrak von Oberst Markus Kleinbauer, Kommandeur des deutschen Einsatzkontingentes Counter Daesh, durch das Lager geführt.
Bundeswehr fliegt wieder

Maas ruft Iran zu Zurückhaltung auf

Außenminister Heiko Maas ist vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen im Irak und Iran nach Jordanien gereist. Dabei ging es auch um die Rolle der Bundeswehr.

Studenten demonstrieren nach einer Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes in Teheran.
Hunderte auf der Straße

Irrtümlicher Flugzeugabschuss: Neue Proteste im Iran

176 Menschen sind tot, weil das iranische Militär eine ukrainische Passagiermaschine abgeschossen hat - aus Versehen, wie es heißt. Das Eingeständnis nach tagelangem Leugnen treibt viele Iraner auf die Straße. Und sie haben einen prominenten Unterstützer.

Außenminister Heiko Maas reist zu einem Krisengespräch nach Paris.
Naher Osten

Irak-Einsatz und Atomdeal: Maas zu Krisentreffen nach Paris

Bei einem Krisengesprächen in Paris will Außenminister Heiko Maas helfen, die Spannungen im Nahen Osten abzubauen. Anschließend geht es zu deutschen Soldaten.

Im Gespräch: Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und CSU-Chef Markus Söder (r.). Im Hintergrund ist CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt zu sehen.
Reaktion auf CSU-Chef Söder

Kramp-Karrenbauer schließt Kabinettsumbildung nicht aus

Einen Aufbruch für die nächste Legislaturperiode verlangt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer und sieht sich da mit CSU-Chef Söder einig. Denn spätestens 2021 ist die Amtszeit von Angela Merkel zu Ende. Die Union will aber auch danach weiter regieren.

Bundeswehrsoldaten und kurdische Peshmerga bei einer Übung im Irak.
Pentagon dementiert Abzug

Bundeswehr verlässt Zentralirak - Auch Nato zieht Truppen ab

Der internationale Konflikt nach der Tötung von Irans Top-General Soleimani durch die USA hat Auswirkungen auf die Bundeswehr: Sie zieht ihre Soldaten aus den Standorten Bagdad und Tadschi im Irak vorerst ab. Aus den USA kommt überraschend eine andere Ansage.

Die Bundeswehr bildet im Nordirak kurdische Peschmerga aus - dieser Einsatz geht vorerst weiter.
Nahost

Warum es der Bundeswehr im Irak zu gefährlich wird

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer lässt die ersten Soldaten aus dem Irak ausfliegen. Was aus den US-Truppen im Krisengebiet wird, ist offen.

Video

Kramp-Karrenbauer: Soldaten werden zur Sicherheit verlegt

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zur Verlegung der Bundeswehrsoldaten aus dem Irak geäußert. Sie bezeichnet die Verlegung als Sicherheitsmaßnahme. Die Soldaten weichen nach Jordanien und Kuwait aus.

Video

Deutsche Soldaten im Irak sollen teilweise verlegt werden

Das im Irak eingesetzte Kontingent der Bundeswehr soll wegen der Spannungen nach der Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani teilweise nach Jordanien und Kuwait verlegt werden.

Hunderttausende Iraner nehmen an einem Trauerzug für den bei einem US-Militärangriff getöteten General Ghassem Soleimani in Maschhad teil. Der Andrang war so groß, dass ein eigentlich vorgesehener Transport der Leiche in die Hauptstadt Teheran nicht mehr möglich war.
Trump droht Iran

Parlament im Irak fordert Abzug der US-Truppen

Während Hunderttausende Abschied nehmen vom getöteten General Soleimani, schickt US-Präsident Trump neue Drohungen gen Teheran. Und der Unmut gegen die Amerikaner wächst: Das Parlament im Irak fordert, dass die rund 5000 dort stationierten US-Soldaten das Land verlassen.

Trauernde nehmen an einem Trauerzug für den ranghohen iranischen General Soleimani teil. General Soleimani war bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad getötet worden.
Irak

Irakisches Parlament fordert Abzug internationaler Soldaten

Das irakische Parlament hat überraschend den Abzug der US-Streitkräfte gefordert. Wenige Tage zuvor hatten die USA den iranischen General Soleimani getötet.

Blick in die Ausstellung «Al-Ula. Wunder von Arabien» im Pariser Institut der arabischen Welt.
"Vision 2030"

Deal mit Saudi-Arabien: Frankreichs kulturelle Expansion

Al-Ula heißt Frankreichs neues Kultur-Mega-Projekt auf der Arabischen Halbinsel. Diesmal geht es um einen Millionen-Deal mit dem Königreich Saudi-Arabien und jahrtausendalte Wüstenschätze.

Eine israelische Förderplattform und zwei Spezialschiffe liegen auf dem Mittelmeer über einem Gasfeld vor der israelischen Küste.
Israelisches Leviathan-Feld

Erdgas im Mittelmeer: Chance und Zündstoff für Diplomatie

Der Wettlauf um Erdgas geht im Mittelmeer in eine neue Phase. Während Israel am Leviathan-Feld zu fördern beginnt, sieht Ägypten sich schon als Gas-Umschlagplatz von morgen. Nur die energiehungrige Türkei geht leer aus und wendet sich verbittert neuen Partnern zu.

Feldpostler sorgen dafür, dass die Soldaten, die bei Auslandseinsätzen weit entfernt von ihren Familien sind, Pakete und Briefe von ihren Liebsten erhalten.
Weihnachtspost

Feldpost: Heute noch und gerade zu Weihnachten wichtig

Die Feldpost der Bundeswehr liefert in die ganze Welt. Dorthin, wo deutsche Soldaten im Einsatz sind. In der Festzeit haben sie viel zu tun. Ein Ortsbesuch.

Unterstützt Augsburg Ar-Ramtha?

Stadt plant eine Projektpartnerschaft mit Jordanien