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Kolumbien

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Für die Ausrichtung der Frauen-WM 2023 gibt es nach Angaben der FIFA die Rekordzahl von neun Interessenten. Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE
Frauenfußball

Rekordzahl an Bewerbern für Austragung der WM 2023

Für die Ausrichtung der Frauen-WM 2023 gibt es nach Angaben des Fußball-Weltverbandes FIFA die Rekordzahl von neun Interessenten.

Akira Nishino übernimmt Japans Nationalmannschaft, weil sein Vorgänger nicht mehr überzeugte. Foto: kyodo
Akira Nishino übernimmt

Japan wechselt nur zwei Monate vor WM den Nationaltrainer

Japan hat sich nur zwei Monate vor Beginn der WM von Nationaltrainer Vahid Halilhodzic getrennt.

Beim Sieg vom Iren Sam Bennett auf der 6. Etappe wird John Degenkolb Vierter. Foto: David Stockman/BELGA
6. Etappe über 176,5 Kilometer

Paris-Nizza: Degenkolb Vierter - Bora-Profi Bennett siegt

Klassikerspezialist John Degenkolb hat seinen ersten Saisonsieg bei der Radrundfahrt Paris-Nizza knapp verpasst.

Nils Politt von Katusha-Alpecin überraschte beim Einzelzeitfahren mit einem zweiten Platz. Foto: David Stockman/BELGA/
Radfernfahrt

Politt überraschend Zweiter beim Zeitfahren von Paris-Nizza

Der deutsche Radprofi Nils Politt hat bei der französischen Radrundfahrt Paris-Nizza seine Zeitfahrqualitäten eindrucksvoll bewiesen.

Daniel Kriener, deutscher Botschafter in Venezuela, hat das südamerikanische Krisenland verlassen. Foto: Rafael Hernandez
Krise in Venezuela

Ausgewiesener deutscher Botschafter zurück aus Caracas

In der Venezuela-Krise stellte der deutsche Botschafter sich hinter den selbst ernannten Interimspräsidenten Guaidó. Die Maduro-Regierung warf ihn deshalb aus dem Land. Was bedeutet das für die Verhandlungsposition der Bundesregierung?

Politische Krise in Venezuela
Venezuela

Guaidó will nach tagelangem Stromausfall den Notstand erklären

Nicht geht mehr in Venezuela: Seit Tagen sind Teile des Landes ohne Strom. Nun will der selbsternannte Interimspräsident Guaidó die Lage für sich nutzen.

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Venezuela

Ein katastrophaler Blackout

Tote in den Krankenhäusern. Guaidó kündigt Marsch auf Caracas an

Unerwünschte Person: Der deutsche Botschafter Daniel Kriener bei der Ankunft von Juan Guaido, dem selbst ernannten Interimspräsidenten von Venezuela. Foto: Rafael Hernandez
Minister Maas steht zu Guaidó

Von Caracas nach Berlin: Botschafter ungeplant in die Heimat

Wegen Parteinahme im venezolanischen Machtkampf wirft die Regierung Deutschlands Top-Diplomaten aus dem Land. Die Bundesregierung will von ihrer Haltung aber nicht abrücken. Allerdings schwinden damit die Chancen, dass Berlin bei der Lösung der Krise aktiv mitmischen kann.

Unerwünschte Person: Der deutsche Botschafter Daniel Kriener bei der Ankunft von Juan Guaido, dem selbst ernannten Interimspräsidenten von Venezuela. Foto: Rafael Hernandez
Venezuela-Krise

Nicht mehr willkommen: Deutscher Botschafter muss Venezuela verlassen

Der deutsche Botschafter hatte den selbst ernannten Interimspräsidenten Guaidó vom Flughafen abgeholt. Damit hat er den Bogen wohl überspannt.

Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó ist trotz einer drohenden Festnahme in seine Heimat zurückgekehrt. Foto: Fernando Llano/AP
Machtkampf in Venezuela

Guaidó kündigt Streik im öffentlichen Dienst an

Nach dem Militär umwirbt Venezuelas Oppositionsführer Guaidó jetzt die Arbeiter und Angestellten des öffentlichen Dienstes. Mit einem Streik aller Sektoren will er Maduro weiter unter Druck setzen. Auch die USA drohen Maduro mit weiteren Maßnahmen.