Libyen
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Libyen"

Udo Lindenberg war schon immer ein Freund des aufrechten Gangs. Foto: Axel Heimken/dpa
Porträt

Panikrocker Udo Lindenberg als Symbol für das Aufstehen?

Die deutsche Rocklegende Udo Lindenberg ist nun auch noch Teil der Paläontologie geworden - als Namenspate für ein Fossil. Das ist keineswegs zu viel der Ehre.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Mike Pompeo, US-Außenminister, reichen sich im Bundeskanzleramt nach einem Pressestatement die Hände. Foto: Kay Nietfeld/dpa
Kritik an Nord Stream 2

Pompeo: Deutschland muss mit den USA für Freiheit kämpfen

Zoff zwischen den USA und Deutschland? Den gibt es seit Trumps Amtsantritt zu genüge. Aber nicht beim Besuch seines Außenministers Pompeo in Berlin. Er lobt Deutschland einerseits - und nimmt es andererseits auch in die Pflicht.

Ein Regierungssoldat inspiziert die Waffen eines Militärfahrzeugs. Foto: -/Xinhua/dpa/Archiv
Waffenembargo unterlaufen

UN-Bericht: Länder schicken Waffen nach Libyen

Seit Jahren sind Millionen Zivilisten in Libyen Chaos und Gewalt ausgeliefert. Nun bestätigen UN-Experten, dass Länder den Bürgerkrieg mit Waffenlieferungen anheizen. Bezüglich eines schweren Luftangriffs auf ein Flüchtlingslager geraten zwei Staaten ins Visier.

Migranten und Besatzungsmitglieder stehen an Deck des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi». Foto: Renato Ingenito/ANSA/dpa
88 Migranten gehen von Bord

"Alan Kurdi" in italienischem Hafen eingetroffen

Als sie endlich im Hafen ankamen, waren nicht nur die geretteten Migranten erleichtert. Auch die Crew der "Alan Kurdi" ist glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» im Hafen von Tarent in Apulien. Foto: Renato Ingenito/ANSA/dpa
Seenotrettung

Nach riskanter Rettung erreicht "Alan Kurdi" mit 88 Migranten Italien

Nach der Ankunft im Hafen waren die geretteten Migranten und die Crew der "Alan Kurdi" glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

Bundesaußenminister Heiko Maas (l) im Gespräch mit Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch, der die international anerkannte Regierung in Libyen führt. Foto: Florian Gärtner/photothek/dpa
Libyen-Besuch

Außenminister Maas erlebt Schrecksekunde in Libyen

Bisher sind alle diplomatischen Bemühungen gescheitert, den Bürgerkrieg in Libyen zu beenden. Bei seinem Besuch warb Heiko Maas für einen neuen Versuch.

Bundesaußenminister Heiko Maas (l) im Gespräch mit Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch, der die international anerkannte Regierung in Libyen führt. Foto: Florian Gärtner/photothek/dpa
Besuch im Krisenland

Maas will Libyen-Gipfel in Berlin noch in diesem Jahr

Bisher sind alle diplomatischen Bemühungen gescheitert, den Bürgerkrieg in Libyen zu beenden. Jetzt gibt es einen neuen Versuch - mit maßgeblicher deutscher Beteiligung. Bei einem Besuch in Libyen wirbt Maas dafür - und erlebt eine Schrecksunde.

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Landsberg

Buchvorstellung: Kapitän Reisch erzählt vom "Meer der Tränen"

Plus Der Landsberger Seenotretter hat ein Buch über seine Fahrten mit den Schiffen Lifeline und Eleonore im Mittelmeer geschrieben. Das LT hat es Probe gelesen.

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Öl

Der lange Weg des Erdöls von der Adria nach Bayern

Plus Erdöl ist noch immer der wichtigste Energieträger für Bayern. Dabei fordern mehr und mehr Menschen ein Umdenken. Wie passt das zusammen? Ein Besuch in Triest.

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Chemnitz

Rollstuhlfahrer von mutmaßlich Rechtsradikalem angegriffen

Ein im Rollstuhl sitzender Mann aus Libyen ist in Chemnitz geschlagen und rassistisch beleidigt worden. Der Täter trat weiter auf ihn ein, als er bereits am Boden lag.

Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder
Tatverdächtiger gestellt

Rollstuhlfahrer aus Libyen in Chemnitz angegriffen

Ein 31-jähriger Rollstuhlfahrer aus Libyen ist in Chemnitz von einem mutmaßlichen Rechtsradikalen geschlagen und rassistisch beleidigt worden.

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Prozess im Unterallgäu

Frauen vergewaltigt? Das ist der Angeklagte Ali A.

Plus Er soll Frauen vergewaltigt und teils schwer verletzt haben: Ein 26-Jähriger steht seit Freitag im Unterallgäu vor Gericht. Wer ist der Angeklagte?

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Flüchtlingsretter

100 Flüchtlinge an Bord - Reisch: Müssen bis Sonntag Hafen anfahren

Der Landsberger Kapitän Claus-Peter Reisch hat mehr als 100 Flüchtlinge aus dem Meer gerettet. Das Boot müsse dringend in einen Hafen - Italien blockt ab.

In Sicherheit: Migranten schlafen auf dem Rettungsschiff «Ocean Viking», das erst nach zwei Wochen Blockade auf dem Mittelmeer in Malta anlegen darf. Foto: Avra Fialas/SOS Mediterranee/AP
Verteilung geklärt

Malta lässt Migranten von "Ocean Viking" an Land

Nach wochenlangem Gezerre gibt es eine Lösung für das blockierte Rettungsschiff "Ocean Viking". Erstmal herrscht Erleichterung. Doch bei vielen ist auch das Unverständnis groß.

Die Fregatte «Augsburg» übernahm den deutschen Anteil im Einsatz der Operation «Sophia» vor der Küste von Libyen. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Seenotrettung

Berlin will neue staatliche Seenotrettungsmission im Mittelmeer

Nach dem Vorstoß der Regierungsspitze in Berlin unterstützt nun auch Innenminister Seehofer den Vorschlag einer staatlichen Seenotrettungsmission im Mittelmeer.

Das Rettungsschiff «Ocean Viking». Foto: Julia Naue
Rettung mit ungewissem Ausgang

Hunderte Bootsflüchtlinge auf der Suche nach einem Hafen

Helfer haben mehr als 400 Migranten im Mittelmeer geborgen - wissen aber nicht, wohin sie sie bringen dürfen. Italien und Malta mauern.

Das norwegische Schiff «Ocean Viking» soll im Auftrag der französischen Hilfsorganisation SOS Méditerranée Flüchtlinge vor der libyschen Küste suchen. Foto: Anthony Jean/SOS Mediterranee
Seenotrettung

Malta lässt Rettungsschiff "Ocean Viking" nicht tanken

Das Rettungsschiff "Ocean Viking" darf in Malta nicht zum Tanken anlegen. Unterdessen gab Carola Rackete bekannt, auch künftig Migranten im Mittelmeer zu retten.

Migranten sitzen in einem Schlauchboot, nachdem sie im Mittelmeer entdeckt und gerettet wurden. Foto: Olmo Calvo/AP
Augsburg

Flüchtlinge: Augsburg soll sich in Seenotrettung engagieren

Im Mittelmeer ertrinken weiter Flüchtlinge und Seenotretter stehen in der Kritik. Nun fordern Augsburger Gruppen mehr Engagement der Stadt für die Seenotrettung.

Die «Sea-Watch 3» liegt derzeit in Sizilien an der Kette, nachdem Kapitänin Carola Rackete es unerlaubt nach Italien gesteuert hatte. Foto. Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org Foto: Chris Grodotzki / Jib Collective
Sorge und Kritik

Härtere Strafen für Seenotretter in Italien

Dass Italien im Kampf gegen die Migration aus Nordafrika Seenotretter ins Visier nimmt, ist nicht neu. Nun drohen den Helfern exorbitante Strafen, wenn sie unerlaubt nach Italien fahren. Das Gesetz ist umstritten. Auch Brüssel nimmt es unter die Lupe.

Die «Ocean Viking» soll im Auftrag der französischen Hilfsorganisation «SOS Mediterranee» Flüchtlinge vor der libyschen Küste suchen. Foto: Anthony Jean/SOSMediterranee
Druck auf private Seenotretter

Weg frei für härtere Strafen gegen Seenotretter in Italien

Italien erhöht den Druck auf die privaten Seenotretter immer weiter. Diese lassen sich nicht davon abhalten und bauen ihre Präsenz im Mittelmeer wieder aus.

Ein Kind wird vom Seenotrettungsschiff «Alan Kurdi» auf ein Schiff der maltesischen Armee gehoben. Foto: Sea Eye
Migranten werden verteilt

Lösung für Rettungsschiff "Alan Kurdi"

Bahnt sich sowas wie ein schnelleres Verfahren bei der Verteilung von Bootsflüchtlingen an? Die Migranten von dem deutschen Rettungsschiff "Alan Kurdi" dürfen zumindest relativ schnell von Bord. Deutschland hat bei der Lösung eine entscheidende Rolle gespielt.

Das von der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye herausgegebene Foto vom Mittwoch zeigt Seenotretter der «Alan Kurdi» vor einem Schlauchboot voller Flüchtlinge. Foto: Pavel D. Vitko/Sea-Eye
Seenotrettung

Lösung für Rettungsschiff "Alan Kurdi" - Migranten werden verteilt

Nach vier Tagen dürfen Migranten das Rettungsschiff "Alan Kurdi" verlassen. Deutschland hat bei der Lösung eine entscheidende Rolle gespielt. Malta stellt aber eins klar.

Das von der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye herausgegebene Foto vom Mittwoch zeigt Seenotretter der «Alan Kurdi» vor einem Schlauchboot voller Flüchtlinge. Foto: Pavel D. Vitko/Sea-Eye
Mehr als 160 Migranten an Bord

Rettungsschiffe im Mittelmeer blockiert: Lage spitzt sich zu

Mehrere Schiffe mit geretteten Migranten an Bord warten bisher vergebens auf dem Mittelmeer auf einen sicheren Hafen. Einige Menschen brauchen besonders schnell Hilfe. In Frankreich und in Italien stehen weitere Schiffe zum Ablegen bereit.

Italiens Innnenminister Matteo Salvini ist für seine rigorose Anti-Migrations-Politik bekannt. Foto: Mourad Balti Touati/LaPresse/&ZUMA Press
130 Menschen sitzen fest

Trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

Der Lauf der Dinge ist bekannt: Migranten werden im Mittelmeer gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange Europa sich nicht rührt. Auch das wohl schwerste Flüchtlingsdrama in diesem Jahr bringt Italien von diesem Kurs nicht ab.

Libysche Mitarbeiter des Roten Halbmonds bergen die Leiche eines ertrunkenen Migranten. Foto: Hazem Ahmed/AP
Bootsunglück am Donnerstag

Hilfsorganisation befürchtet bis zu 200 Tote vor Libyen

Beim jüngsten Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer gehen Helfer von immer höheren Todeszahlen aus. Der Rote Halbmond spricht von 67 Leichen, die bislang geborgen wurden. Über hundert Menschen werden noch vermisst.