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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der französiche Präsident Emmanuel Macron lädt zum G7-Gipfel nach Biarritz. Foto: Michel Spingler/AP
Übervolle Agenda

Macron will Trump beim G7-Gipfel in Biarritz ausbremsen

Das französische Seebad Biarritz rüstet sich für den G7-Gipfel der reichen Industrieländer. Es geht um Krisen, Konflikte und die lahme Weltwirtschaft. Werden diesmal nicht nur Trump, sondern auch der neue britische Premier Johnson den Gipfel durcheinanderwirbeln?

In Sicherheit: Migranten schlafen auf dem Rettungsschiff «Ocean Viking», das erst nach zwei Wochen Blockade auf dem Mittelmeer in Malta anlegen darf. Foto: Avra Fialas/SOS Mediterranee/AP
Verteilung geklärt

Malta lässt Migranten von "Ocean Viking" an Land

Nach wochenlangem Gezerre gibt es eine Lösung für das blockierte Rettungsschiff "Ocean Viking". Erstmal herrscht Erleichterung. Doch bei vielen ist auch das Unverständnis groß.

Die Migranten gehen im Hafen von Lampedusa von Bord der «Open Arms». Foto: Salvatore Cavalli/AP
"Ocean Viking" muss warten

Migranten gehen in Italien von Bord der "Open Arms"

Für Italiens Rechtspopulisten Salvini ist es nur auf den ersten Blick eine Niederlage. Die Migranten der "Open Arms" können nun doch gegen seinen Willen in Italien an Land. Doch es wartet das nächste Schiff. Welche Macht hat Salvini in der Regierungskrise überhaupt noch?

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (r) empfängt seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin im Fort Brégançon. Foto: Gerard Julien/POOL AFP
Gespräch in Mittelmeerresidenz

Macron macht bei Treffen mit Putin Druck in Ukraine-Krise

Emmanuel Macron spielt schon länger den Vermittler in internationalen Krisen. Nun hat er Wladimir Putin kurz vor dem G7-Gipfel nach Frankreich eingeladen. Der französische Präsident nutzt das Treffen, um für Bewegung in der festgefahrenen Ukraine-Krise zu werben.

Aus dem Meer gerettete Migranten auf dem Deck des Rettungsschiffes «Open Arms». Foto: Friedrich Bungert/SeaWatch
Rettungsschiff

Lage auf "Open Arms" eskaliert - Migranten springen ins Meer

Der Kapitän der "Open Arms" hatte vor einer tickenden Zeitbombe gewarnt - nun haben erste Migranten auf dem Schiff die Nerven verloren. Sie sprangen ins Meer.

Die deutsche Fregatte «Augsburg». Foto: Mohssen Assanimoghaddam/Archiv
Neues Mandat?

Deutschland für staatliche Rettungsmission im Mittelmeer

Auf dem Mittelmeer werden Migranten derzeit nur von privaten Rettungsschiffen aufgenommen - weil in der EU Streit über die Verteilung der Flüchtlinge herrscht. Könnte es bald trotzdem wieder staatliche Einsätze geben?

Das Rettungsschiff «Open Arms» der Hilfsorganisation Proactiva Open Arms hat derzeit 151 Migranten an Bord. Foto: Friedrich Bungert/Sea Watch
"Open Arms" und "Ocean Viking"

Seenotretter auf Irrfahrt: 500 Menschen suchen einen Hafen

Die Rettungsschiffe "Open Arms" und "Ocean Viking" haben zusammen mehr als 500 Menschen an Bord. Die Lage für die Migranten spitzt sich zu. Die UN sprechen von einem "Wettlauf gegen die Zeit".

Das Rettungschiff «Ocean Viking» hat aus einem Schlauchboot vor der libyschen Küste Flüchtlinge an Bord geholt. Foto: Julia Naue
Nachfolger der "Aquarius"

"Ocean Viking" rettet erste Migranten im Mittelmeer

Erst am Sonntagabend ist die "Ocean Viking" in See gestochen. Fünf Tage später hat das Nachfolgeschiff der "Aquarius" erstmals Bootsflüchtlinge im Mittelmeer aufgenommen.

Das norwegische Schiff «Ocean Viking» soll im Auftrag der französischen Hilfsorganisation SOS Méditerranée Flüchtlinge vor der libyschen Küste suchen. Foto: Anthony Jean/SOS Mediterranee
Einsatz im Mittelmeer

Malta lässt Rettungsschiff "Ocean Viking" nicht tanken

Erneut gibt es Streit um private Seenotrettung im Mittelmeer. Malta verweigert einem Schiff das Auftanken. Die Hilfsorganisation sagt: Damit breche das Land eine Vereinbarung.

Migranten sitzen in einem Schlauchboot, nachdem sie im Mittelmeer entdeckt und gerettet wurden. Foto: Olmo Calvo/AP
Augsburg

Flüchtlinge: Augsburg soll sich in Seenotrettung engagieren

Im Mittelmeer ertrinken weiter Flüchtlinge und Seenotretter stehen in der Kritik. Nun fordern Augsburger Gruppen mehr Engagement der Stadt für die Seenotrettung.