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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel startet nach seiner Trainingsbestzeit als Favorit ins Rennen um die Pole. Foto: Antonio Calanni/AP
Großer Preis von Italien

Vettel Favorit für Startplatz-Jagd in Monza

Nach seiner Bestzeit im Training startet Sebastian Vettel als erster Anwärter auf die Pole Position in die Formel-1-Qualifikation von Monza. Der Ferrari-Pilot will die Serie von Lewis Hamilton beenden.

Sebastian Vettel (l) und Kimi Raikkönen freuen sich auf das Rennen in Monza: Getaucht in die Farben von Ferrari und Italien ist das Vollgas-Rennen ein Erlebnis. Foto: Luca Bruno/AP
Großer Preis von Italien

Darüber wird auch gesprochen im Fahrerlager der Formel 1

Monza ist der emotionale Schlusspunkt der Europa-Saison der Formel 1. Neben dem Titel-Duell wird im Fahrerlager auch über Bücher, Verträge und Trauerfälle gesprochen.

Die Culex-Mücke kann das West-Nil-Virus übertragen. Foto: Patrick Pleul
Vor Mücken schützen

Mehr Fälle von West-Nil-Fieber in Europa

Wer nach Griechenland, Italien, Ungarn oder Rumänien reist, sollte sich um einen ausreichenden Mückenschutz kümmern. In diesen und weiteren Ländern Süd-, Ost- und Mitteleuropas ist die Zahl der Erkrankungen an West-Nil-Fieber gestiegen.

Nach dem Einsturz sind die Tragseile als Unglücksursache unter Verdacht geraten. Foto: Luca Zennaro/ANSA
Katastrophe in Genua

Brückeneinsturz: Ursachensuche und Schuldzuweisungen

Warum mussten Dutzende Menschen sterben, und wer ist Schuld daran? Diese Frage bewegt nach der Katastrophe von Genua ganz Italien. Doch schon gibt es politischen Streit. In ihrer Trauer sind die Italiener nicht vereint.

Die Katastrophe von Genua ist ein Kollaps, an dem sich mehr entscheiden dürfte, als nur die Zukunft einer Brücke. Hunderte Familien sind obdachlos, sie können wohl nie wieder in ihre Häuser unter dem Unglücks-Viadukt zurück. Foto: Luca Zennaro/ANSA/AP
Katastrophe von Genua

Auf den Trümmern einer Brücke: die Bühne der Populisten

Die neue Regierung in Rom wird dieser Tage ihrem Ruf als populistisch gerechter denn je. Während sie den Autobahnbetreiber als herzlos beschimpft, schlachtet sie die Brücken-Katastrophe selbst aus.

Nach dem Brückeneinsturz wählen Autofahrer in Genua besser nicht die Küstenstraße 1. Der Fährhafen lässt sich etwa von Norden kommend über die A 7 erreichen. Foto: Luca Zennaro/ANSA/AP
Staugefahr rund um Genua

Was Italien-Reisende nach Brückeneinsturz wissen müssen

Der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua hat auch Folgen für deutsche Autoreisende in der Region - sie müssen sich längerfristig auf Einschränkungen in der Region einstellen. Ein Überblick.

Autobahnbrücke in Genua eingestürzt
Italien

Eingestürzte Autobahnbrücke in Genua: Hoffnung auf Überlebende schwindet

Die Retter in Genua suchen weiter nach Vermissten des verheerenden Brücken-Einsturzes. Von 42 Toten ist die Rede. Die Regierung stellt Nothilfe für Genua bereit.

Blick auf die gewaltige Lücke in der Morandi-Brücke. Foto: Luca Zennaro/ANSA/AP
Notstand ausgerufen

Weiter Vermisste unter Trümmern in Genua

Während die Retter zwischen den Trümmerbergen nach Vermissten suchen, machen die Politiker Schuldige für die Tragödie in Genua aus. Viele sagen: Der Einsturz der Brücke war kein Unglück.

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Madrigalchor auf Konzertfahrt nach Mailand

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Weißenhorn

Ein Schild zeigt die Freundschaft mit Valmadrera

Bürger aus der Partnerstadt Valmadrera waren am Wochenende in Weißenhorn. Alles waren begeistert, das soll wiederholt werden.