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Malawi

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

«Die Impfung hat das Potenzial, das Leben von Zehntausenden Kindern zu retten», erklärt Mary Hamel, die Koordinatorin des Malaria-Impfprogramms bei der WHO. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Erprobung eines Lebensretters

In großem Maßstab: Weltweit erste Malaria-Impfkampagne

Alle zwei Minuten stirbt ein Kleinkind an Malaria. Am schlimmsten betroffen ist Afrika. Die von Stechmücken übertragene Krankheit ist kaum einzudämmen. Ein Impfstoff gibt jedoch Anlass zu neuer Hoffnung.

Eine an Cholera erkrankte Frau wird auf einer Trage von Gesundheitspersonal in Beira, mosambik, transportiert. Foto: Tsvangirayi Mukwazhi/AP
Impfstoff eingetroffen

Mehr als 1000 Cholera-Fälle in Mosambik

In Mosambik sind nach dem verheerenden Zyklon "Idai" 900 000 Dosen eines Cholera-Impfstoffs eingetroffen.

Ein Jet vom Typ Global 5000 der Flugbereitschaft der Bundesregierung bei der Notlandung auf dem Berliner Flughafen Schönefeld. Foto: Marcel Russ
Bundeswehr-Flugbereitschaft

Am Unglück knapp vorbei: Regierungs-Jet muss notlanden

Kurz nach dem Start in Berlin geht ein Businessjet der Luftwaffe in unkontrollierte Flugbewegungen über und setzt bei der Landung mit beiden Flügeln auf. Die Piloten wenden ein schweres Unglück ab. Am Mittwoch hätte das Flugzeug den Bundespräsidenten nach Stuttgart bringen sollen.

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Bevölkerung

Wenn Menschen vor dem Hunger fliehen

Entwicklungsminister Müller warnt vor einer weiteren Geburtenexplosion. Wie der CSU-Politiker Landwirtschaft und Familienplanung in Afrika stärken will

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Soziales in Friedberg

So hilft Friedberg in Indien

Jedes Jahr fließen Tausende Euro aus Friedberg an Projekte der Pallottiner. Thomas Treffler und Daniel Götz sehen vor Ort, was mit dem Geld entsteht.

Extremes Wetterereignis: Der Zyklon «Idai» hat in weiten Teilen von Mosambik, Simbabwe und Malawi im südöstlichen Afrika zu schweren Überschwemmungen geführt. Foto: Themba Hadebe/AP
WMO-Bericht

UN-Klimaexperten: Rekordanstieg des Meeresspiegels

Die Temperaturen und der Meeresspiegel steigen. Extreme Wetterereignisse wie zuletzt Zyklon "Idai" nehmen zu. Zum Zustand des Klimas veröffentlichen Wetterexperten nun einen Bericht. Der UN-Generalsekretär sieht Anlass zur Sorge.

Ein überflutetes Dorf in Mosambik. Foto: Tsvangirayi Mukwazhi/AP
Nach Zyklon "Idai"

WHO bereitet 900.000 Cholera-Impfungen in Mosambik vor

Der Zyklon "Idai" hat weite Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet. Jetzt versuchen WHO-Experten, eine Ausbreitung von Krankheiten zu stoppen. Der UN-Generalsekretär sieht auch anderswo Handlungsbedarf.

Ein Boot mit etwa 100 Menschen, die aus der überfluteten Region Buzi gerettet wurden, legt an einem Strand an. Foto: Kate Bartlett
Humanitäre Katastrophe

Nach Zyklon: Helfer warnen in Mosambik vor Krankheiten

Babys sterben im Krankenhaus, weil der Strom ausfällt. Es drohen schwere Epidemien. Das berichten Helfer aus dem Katastrophengebiet in Mosambik. Jetzt will auch das US-Militär helfen.

Prayut Chan-o-cha hatte 2014 als Chef der Armee eine demokratisch gewählte Shinawatra-Regierung aus dem Amt geputscht. Foto: Gemunu Amarasinghe/AP
Militär liegt vorn

Thai-Wahl von Betrugsvorwürfen überschattet

Thailand hat gewählt, aber das Ergebnis lässt auf sich warten. Die Militärs liegen nach Stimmen vorn. Ex-Premier Thaksin spricht von massivem Wahlbetrug - bei weitem nicht als einziger.

Familien kommen, nachdem sie 200 Kilometer vor Beira, aus einem überschwemmten Gebiet mit dem Boot gerettet wurden, am Strand an. Foto: Themba Hadebe/AP
THW hilft mit Trinkwasser

Not nach Zyklon in Afrika überwältigend

Jeden Tag kommen neue Hiobsbotschaften aus dem Katastrophengebiet. Hunderte Tote gibt es, hunderttausende Bedürftige. Kleine Kinder irren allein herum. Das deutsche THW hilft jetzt mit Trinkwasser.