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Malta

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Video

Seenotretter weiter auf Irrfahrt

Noch immer ist für Dutzende Migranten an Bord des Rettungsschiffs «Open Arms» kein Ende der Hängepartie im Mittelmeer in Sicht. Und auch auf der «Ocean Viking» sieht die Lage nicht anders aus.

Der Herbst ist Erntezeit rund um Meran. Gefeiert wird das mit einem Traubenfest im Oktober. Foto: Alex Filz/Kulturverwaltung Meran
Von Almabtrieb bis Traubenfest

Was Reiseziele zum Saisonwechsel zu bieten haben

Die letzten Züge des Sommers und auch der beginnende Herbst eignen sich hervorragend für eine spontane Auszeit. Schlafen unter freiem Himmel, Almabtrieb, Erntefest und Kunst lassen keine Langeweile aufkommen.

US-Schauspieler Richard an Bord des Rettungsschiffs «Open Arms». Foto: Valerio Nicolosi/AP
Blockiertes Rettungsschiff

"Open Arms" nimmt 39 weitere Migranten auf

Die Crew des seit einer Woche mit mehr als 100 Menschen an Bord im Mittelmeer ausharrenden Rettungsschiffs "Open Arms" hat abermals Dutzende Migranten aufgenommen.

Das norwegische Schiff «Ocean Viking» soll im Auftrag der französischen Hilfsorganisation SOS Méditerranée Flüchtlinge vor der libyschen Küste suchen. Foto: Anthony Jean/SOS Mediterranee
Einsatz im Mittelmeer

Malta lässt Rettungsschiff "Ocean Viking" nicht tanken

Erneut gibt es Streit um private Seenotrettung im Mittelmeer. Malta verweigert einem Schiff das Auftanken. Die Hilfsorganisation sagt: Damit breche das Land eine Vereinbarung.

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Kroatiens Geheimtipp

Mljet: Auf den Spuren von Odysseus

Mljet liegt in der Adria vor der Küste Kroatiens – hier soll nach dem Glauben der Inselbewohner Odysseus an Land gespült worden sein. Ein Ortsbesuch.

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Landsberg

Landsberger Flüchtlingsretter Reisch geht unter die Autoren

Flüchtlingsretter Claus-Peter Reisch veröffentlicht sein erstes Buch. Wann das Werk des Landsbergers erscheint und welchen Titel es trägt.

Nach einem schweren Bootsunglück vor der Küste Libyens werden 115 Migranten vermisst. Foto: Emilio Morenatti/AP/Symbolbild
Debatte über Seenotrettung

Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

Ein Ende des erbitterten Streits über die Seenotrettung ist nicht in Sicht. Wird der Tod vieler Menschen im Mittelmeer etwas daran ändern?

Der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks, Filippo Grandi, spricht von der «schwersten Tragödie im Mittelmeer» des laufenden Jahres. Symbolbild: Emilio Morenatti/AP Foto: Emilio Morenatti
Sea-Eye kündigt Hilfe an

115 Migranten nach Bootsunglück vor libyscher Küste vermisst

Während in Brüssel und Europas Hauptstädten um die Verteilung von Flüchtlingen gestritten wird, spielt sich im Mittelmeer die nächste Tragödie ab: 250 Migranten beginnen dort die gefährliche Überfahrt - fast die Hälfte wird nach einem schweren Unglück nun vermisst.

Mljet liegt in der Adria vor der Küste Kroatiens - hier soll nach dem Glauben der Inselbewohner Odysseus an Land gespült worden sein. Foto: Mljet Tourist Board/dpa-tmn
Wo einst Odysseus lebte

Mljet gilt als Geheimtipp Kroatiens

Mehr als 1200 Inseln gibt es in Kroatien. Eine davon ist Mljet bei Dubrovnik. Wer Ruhe sucht, ist hier genau richtig. Einst soll dort Odysseus gestrandet sein - glauben die Bewohner.

Angeschwemmte Rettungswesten und Reste von Schlauchbooten. Immer wieder kommt es im Mittelmeer zu Flüchtlingstragödien. Foto: Filip Singer
Staaten ringen um Lösung

Immer noch kein EU-Deal zur Seenotrettung im Mittelmeer

Hunderte Migranten sind dieses Jahr auf der Seeroute nach Europa bereits ums Leben gekommen. Die Europäer streiten weiter über Regeln. Rettungsorganisationen sind empört.