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Mekong

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der Euroscaptor orlovi gehört zur Familie der Maulwürfe. Foto: Thomas Ziegler/WWF
Tiere und Pflanzen

Bizarre Tierwelt am Mekong: Forscher entdecken 115 Arten

Gerade entdeckt, schon gefährdet: Am Mekong haben Forscher im vorigen Jahr 115 neue Arten entdeckt - darunter Amphibien, Reptilien und Säugetiere. Experten fordern, die dortige Natur stärker zu schützen.

Der Pangolin gehört zu den Verlierern 2017. Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa
Kampf ums Überleben

Gewinner oder Verlierer? Bedrohte Tierarten 2017

Hierzulande sind es etwa Bienen und Schmetterlinge, die verschwinden. In anderen Regionen steht die Existenz großer Säugetiere auf dem Spiel. Aber 2017 lief nicht alles schlecht, so der WWF.

Ein Fischotter in Neuhaus im Solling blickt neugierig in seinem Gehege aus einem Teich heraus. Foto: Lino Mirgeler
World Wildlife Fund

Fischotter, Koalas und Geparden: Gewinner und Verlierer 2017

Die einen gelten als Delikatesse oder Störenfriede, die anderen profitieren von Renaturierungs- und Schutzmaßnahmen. Das sind die Gewinner und Verlierer 2017 im Tierreich.

Ein Fischotter in Neuhaus im Solling blickt neugierig in seinem Gehege aus einem Teich heraus. Foto: Lino Mirgeler
Kampf ums Überleben

Die Gewinner und Verlierer in der Tierwelt 2017

Hierzulande sind es etwa Bienen und Schmetterlinge, die verschwinden. In anderen Regionen steht die Existenz großer Säugetiere auf dem Spiel. Aber 2017 lief nicht alles schlecht.

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Plastik im Meer

Jangtse und Indus vermüllen die Ozeane der Welt

Zehn Flüsse auf der Erde sorgen für bis zu 95 Prozent des Plastikunrats in den Weltmeeren. Forscher sprechen von vier Millionen Tonnen pro Jahr.

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Karatas holt sich den Box-Titel

Ichenhauser wird Schwaben-Meister

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Vortrag

Mit dem Rucksack auf großer Weltreise

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „55+“ berichtet Ortrud Wirth über ihre Reisen

Die Region um den Mekong gilt als sehr artenreich. Foto: Porrawee Pomchote/WWF
"Kurioses Artenkabinett"

WWF stellt neue Tiere und Pflanzen vor

Stachelig, schillernd bunt oder winzig klein: In abgelegenen Gebieten in Südostasien haben Forscher Dutzende neue Arten entdeckt. Manche der Tiere beflügeln die Fantasie.

Das Moskitonetz soll vor dem Stich von Malaria-Mücken schützen. Foto: Stephen Morrison/Illustration
WHO zu Malaria

Mehr als 400.000 Menschen sterben jedes Jahr an Malaria

Kleiner Stich mit bösen Folgen: Malaria ist in vielen Regionen der Welt eine der Haupttodesursachen. Geldmangel und Resistenzen erschweren den Kampf gegen die Tropenkrankheit.

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Es wird wieder geboxt

Zwei Königsbrunner gewinnen auf der Gautsch