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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Cervantes-Preisträgerin Ida Vitale (m) mit König Felipe und Königin Letizia von Spanien nach einer Zeremonie. Foto: Paul White
Die Welt wie ein Kind sehen

Cervantes-Preis für Dichterin Ida Vitale

Die nach dem "Don Quijote"-Autor Miguel de Cervantes (1547-1616) benannte Auszeichnung wird seit 1976 alljährlich verliehen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der italienische Regierungschef Giuseppe Conte (l) bei einem Treffen in Paris im Juni 2018. Foto: Francois Mori/AP
Streit

Frankreich ruft Botschafter aus Italien zurück

Sticheleien, Provokationen, Beleidigungen: Zwischen Paris und Rom kriselt es länger. Jetzt scheinen Frankreich die Angriffe aus Italien endgültig zu reichen.

Container versperren den Weg auf der Brücke Tienditas, nahe der kolumbianischen Grenzstadt Cucuta. Foto: APTN
Venezuela

Maduro lässt Brücke für humanitäre Hilfe blockieren

Die Menschen in Venezuela leiden Hunger, in den Kliniken gibt es kaum noch Medikamente und Material. Gegenpräsident Guaidó will Hilfsgüter ins Land schaffen. US-Außenminister Pompeo fordert Staatschef Maduro auf, die Hilfe nicht zu blockieren. Maduro aber schafft Tatsachen.

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Maduro blockiert US-Hilfe

Mit Lastwagen sperrt die Regierung die Grenze zu Kolumbien. Für die Opposition in dem Krisenstaat wird das forsche Auftreten Washingtons zum Problem.

Juan Guaidó ist der Präsident des von der Opposition kontrollierten, aber von Maduro schon vor langem entmachteten Parlaments. Foto: Elyxandro Cegarra/ZUMA Wire
Venezuela

Deutschland und andere EU-Länder stehen vor Anerkennung Guaidós

In Venezuela lässt Staatschef Maduro das Ultimatum von Deutschland und sechs weiteren EU-Staaten wohl verstreichen. Das stärkt seinen Rivalen Guaidó.

Der 35 Jahre alte Parlamentschef Guaidó hatte sich am 23. Januar als Übergangspräsident vereidigen lassen und Maduro damit offen herausgefordert. Foto: Elyxandro Cegarra/ZUMA Wire
Venezuela

Interimspräsident Guaidó will nicht mehr mit Maduro reden

Die internationale Unterstützung wächst immer weiter - jetzt braucht Guaidó nur noch das Militär. Einen neuen Dialog mit Staatschef Maduro will er aber nicht.

Der 35 Jahre alte Parlamentschef Guaidó hatte sich am 23. Januar als Übergangspräsident vereidigen lassen und Maduro damit offen herausgefordert. Foto: Elyxandro Cegarra/ZUMA Wire
Geheimtreffen mit Militärs

EU erkennt Guaidó als Interimspräsidenten von Venezuela an

Die Streitkräfte sind in Venezuela der entscheidende Machtfaktor. Während Präsident Maduro die Truppen auf sich einschwört, will sich sein Herausforderer Guaidó bereits heimlich mit Militärs getroffen haben. Schafft er es, sie auf seine Seite zu ziehen?

«Keine Diktatur mehr», steht es auf den Plakaten von Demonstranten gegen die Regierung von Präsident Maduro in Caracas. Foto: Ariana Cubillos/AP
Venezuela

"Das Volk ist aufgewacht": Venezolaner protestieren erneut gegen Maduro

Seit einer Woche beharken sich Staatschef Maduro und Gegen-Präsident Guaidó nun schon. Mit neuen Protesten will letzterer den Druck auf den Machthaber erhöhen.

War nach dem überraschend vom AUF-Vorsitz zurückgetreten: Wilmar Valdez. Foto: Andres Cristaldo/EFE
Korruptionsvorwürfe

FIFA übernimmt Kontrolle bei Fußballverband von Uruguay

Angesichts von Korruptionsvorwürfen gegen den uruguayischen Fußballverband (AUF) will der Weltverband FIFA eine Regulierungskommission einsetzen.

Plastiktüten in einem Supermarkt. Uruguay verbietet Herstellung, Einfuhr, Vertrieb, Verkauf und die Lieferung von Plastiktüten, die nicht biologisch abbaubar oder kompostierbar sind. Foto: Marcel Kusch/Symbol
Für den Umweltschutz

Uruguay verbietet nicht biologisch abbaubare Plastiktüten

Uruguay will die Verwendung von Plastiktüten stark einschränken.